Entzug von Tramal

13 Antworten

hallo an alle, die mir hier mit ihren ratschlägen wirklich geholfen haben. ich habe jetzt einen 5-monatigen entzug (inkl. therapie) hinter mir, nehme seit oktober 2009 keine tramal mehr! es geht mir, wie soll ich sagen, noch nicht ganz so gut. also, tramal geht mir nicht wirklich ab, aber irgendetwas fehlt trotzdem. ich muss noch medikamente wie seroquel, etc. nehmen und bin sehr gedrückt. und abends so ohne irgendein mittel, dass mich "glücklich" macht, das ist fad. so wie rowan schreibt, back to reality ist sehr schwer. aber ich werde es schaffen und darauf bin ich stolz! lg gabi

hallo an alle tramadol-geplagten! wenn ich hier so lese, wie die tramadolsucht so weitergeht, fällt es mir irgendwie leichter, meinen eigenen entzug zu bewältigen. wenn hier leute schreiben, welche unmengen an tramadol sie über jahre hinweg genommen haben, komm ich mir hier ziemlich sinnlos vor. ich nehme tramadol retard tabletten seit guten 3 WOCHEN und auch nur 1x 150mg auf ca. 30 stunden... wenn dann die symptome, die ich mit dem tramadol zu unterdrücken versucht habe (zittern, schlaflosigkeit und schmerzen ähnlich wie bei einer erkäötung, nur gefühlte 1000mal stärker... ihr wisst sicher, was ich meine)wieder durchkommen, nehme ich die nächste. somit hab ich ca. 3-4h "entzug" zwischen jeder tablette. nicht förderlich für den psychischen entzug... mittlerweile ist das tramadol meine problem, nach sehr kurzer zeit, die nebenwirkungen vom mirtazapin werden wenigstens langsam besser. meine psychische situation ist zwar relativ stabil im moment, und ich bekomme für meinen entzug wirklich hilfe von allen seiten, aber die angst, es nicht zu schaffen, ist für mich das schlimmste. was mir aber sehr geholfen hat ist das ausbrechen aus dem schweigen. ich hab es meiner schwester und meinen engen freunden erzählt, so dass sie wissen, was los ist, veränderungen bemerken können und mein sozialleben unter dem entzug nicht zusammenbricht (es MACHT ordentlich aggressiv, so hab ich leider schon immer auf schmerzen reagiert). da ich quasi heute erst wieder mit dem entgültigen entzug angefangen habe, kann ich nur teilen, was für mich die körperlichen symptome lindert: duschen oder besser im "planschbecken" im schwimmbad entspannen. das ist warm, das wasser hilft gegen das kribbeln und die verkrampften muskeln und am wichtigesten ist die ablenkung. ich geh mit einer freundin hin, wann immer sie kann. da sie bescheid weiß, kann ich alle erlebnisse und empfindungen teilen. und auch unter leute zu kommen, sich nicht zu hause zu verkriechen, hilftdem gehirn im transmitterhaushalt. jede gute erfahrung, die man mitnehmen kann, lenkt ab und macht es leichter, auch aus dem suchtgedächtnis auszubrechen. dass man es nicht allein durchstehen muss, hilft gegen das "ich schaff das einfach nicht" gefühl. ich habe aber auch für mich entschieden, dass ich es nur eine woche so probiere, nd wenn mir das zu schwer vorkommt, werd ich lieber einen betreuten entzug machen und mich irgendwo einweisen lassen. ich will nicht noch weiter in diese sucht hineinrutschen bzw. es mir noch schwerer machen, wieder heraus zu kommen. und denen, die schon so lange damit kämpfen, möchte ich nur sagen: ob 3 wochen oder 3 jahre tramadol macht keinen unterschied, der entzug ist immer horror, darum lohnt es sich aber auch überhaupt nicht, es hinaus zu zögern, denn eins müssen wir alle: anfangen und durchhalten! dafür jedem hier viel kraft und sucht euch hilfe! es ist nicht blöd oder peinlich oder schwach oder sonst was! es ist unheimlich stark, überhaupt aufhören zu wollen. und es dann auch noch zu versuchen - super! sagt dem therapeuten, ihr wollt vom tramadol los, keine freudsche analyse, wenn es sein muss. es geht schließlich um EUER leben und EURE zukunft und die ist das kämpfen IMMER wert! xxoo angel

Hy,ich selber war 5 Jahre Tramal abhängig aber nur Tramal, ich begann mit 50mg nach und nach wurde es immer mehr am ende dann habe 1400mg am Tag genommen. Ich habe es so oft versucht mich vom Tramal zu trennen, aber als die Entugserscheinungen kamen wurde ich schwach und nahm es wieder. Dann aber ging ich zu einer Drogenberatungsstelle und die schickten mich auf einen stationären Entzug, ich war 3Wochen dort. Nach einer Woche schlimmer Entzugserscheinungen wie starke Kopfschmerzen, Erbrechen, Durchfall, du bist müde kannst aber nicht schlafen, zuckungen am ganzen körper und die grippe meldet sich dann auch. Also so war es bei mir, aber ich hatte tolle unterstützung von den Ärzten und natürlich braucht man jemanden mit dem man in dieser krise reden kann und der einen aufbaut, denn nach tramal fühlst du dich wie neu geborgen. Als ich Tramal nahm hatte ich fast jeden Monat einen Epileptischen Anfall, wollte nur zuhause hocken und fast niemanden sehen, am abend ging ich nicht fort, ich schlief bis zu 15stunden am tag und trotzdem war ich müde, meine vergesslichkeit zeigte sich nah und nah, ich hatte probleme mit dem schweiss und das schlimmste meine zähne wurden durch das tramal angegriffen. Ich empfehle dir einen stationären Entzug, deine Leber wird es dir danken. ich bin heute über glücklich das ich einen entzug gemacht habe und ich würde es jeden raten.

Lg Emi

Was passiert bei einer Überdosis Thomapyrin?

Hallo,

Ich wollte fragen was passiert wenn man eine Überdosis Thomapyrin nimmt ? Meine Freundin hat 3 Tabletten genommen aber ihr geht es gut. Nun wollte ich fragen was die Nebenwirkungen sind und welche Menge gefährlich ist. Sie nimmt sehr häufig Schmerztabletten und ich mache mir langsam Sorgen. Danke für alle Antworten

...zur Frage

Nach 3 tagen tramal entzug habe ich heute wieder genommen.muss ich jetzt vonvorne entziehen.habe angst das ich wieder entziehen muss?

...zur Frage

Ich nehme immoment fast Täglich 4-5 Thomapyrin Classic Schmerztabletten. Habe schmerzen in der

Schulter wogegen der Arzt immoment nichts machen kann da das irgendwann raus wächst. Ich weiß es ist nicht gut aber sonst Halt ich das immoment nicht gut aus. was kann ich sonst tun??

...zur Frage

Was passiert wenn man zu viele Schmerztabletten nimmt?

Hallo, ich frage weil meine Freundin täglich viele SChmerztabletten nimmt und ich mach mir sorgen, ich wollte mal fragen ab wie vielen schmerztabletten was passiert ? Bitte hilfreiche Antworrten, danke im Vorraus ;)

...zur Frage

Freund nimmt seit einer Woche täglich bis zu drei Schmerztabletten?

Hallo!
Mein Freund hat unheimliche Zahnschmerzen. Anstatt beim Zahnarzt anzurufen (was er jetzt aber nach dem Wochenende dann doch machen will) nimmt er seit ca einer Woche bis zu dreimal täglich Schmerztabletten. Das ist pures Gift und ich mache mir sorgen. Sollte er vielleicht mal seinen Hausarzt kontaktieren und sich durchchecken lassen? Und auf jeden Fall mit der Einnahme stoppen? Ich habe Angst, dass er dadurch starke Schäden nimmt. Er ist 24 Jahre alt. Danke im Voraus!

...zur Frage

Wie lange dauert ein Schmerztabletten Entzug?

Wie lange dauert ein Schmerztabletten Entzug bei Paracentamol und Thomaypyrin?

Ich bin an dem Punkt wo ich so oft Schmerztabletten genommen habe, das ich durch die Schmerzmittel selber immer Kopfschmerzen bekommen habe. Bin jetzt seid 3 Tagen Clean und würde gerne wissen wie lange ich noch vor mir habe. Also bei Google steht 3-7 Tage, aber Vielleicht kennt sich hier jemand besser aus.

mfg

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?