Entwicklung der Notenschrift?

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3 Antworten

Grundsätzlich genügen alle Quellen den wissenschaftlichen Anspruch, wenn sie eine Quellenangabe haben und "seriös wirken".

Ich würde mal behaupten, dass du bei den Neumen ansetzen und dann über Modal- und Mensuralnotation gehen solltest. Das ist so schon ein riesiges Gebiet, theoretisch könnte man da auch den Notendruck unterbringen. Selbst Tablaturen gab es damals schon und fällt auch in die Kategorie der graphischen Notation.

Besteht bei der Frage denn noch Klärungsbedarf?

aber warum denn unbedingt im internet?? besorg dir -in einer bibliothek vielleicht- die musikgeschichte von guido adler, da steht alles sehr detailiert und mit guten notenbeispielen versehen drin! LG Max

p.s. verstehe nicht so recht was du mit "graphischer" notation meinst. letztlich ist jede musiknotation graphisch!

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