Entwickeln wir uns eher zurück als voran?

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8 Antworten

Nach dieser ziemlich katastrophalen Wahl finde ich langsam dass wir uns
gesellschaftlich gesehen rasant nach hinten bewegen. Die Wahl von Trump hat jetzt eindrucksvoll gezeigt, dass man als mit dem nötigen Geld
Präsident werden kann.

Das ist aber nicht in allen Demokratien so, z. B. nicht in den europäischen Demokratien.

Intelligenz,Moral,Eloquenz,nichts spielt mehr eine Rolle.

Wie kommst du darauf? Mir beispielsweise ist das sehr wichtig – abgesehen von der Eloquenz, denn ich achte mehr auf Inhalte als auf Präsentation, kurz: auch ein schlechter Redner kann ein guter Politiker sein.

Und dabei musste man sich noch zwischen einem Clown und einer Idiotin ents heiden.Die Amis degenerieren zu einem Volk voller Hass,Arroganz und Egoismus. In Europa ist es nicht anders,

Das Volk der USA ist in erheblichem Umfange ungebildet – und genau aus diesen ungebildeten, nur dem Materiellen verhafteten Volksschichten hat Trump die meisten Stimmen bekommen! Es sind genau solche Volksschichten, die auch in Europa problematisch sind.

alte vollkommen überholte Werte gewinnen plötzlich an Anerkennung, und rechte Parteien werden stärker und stärker.

Das Gegenteil ist der Fall: (extrem) rechte Parteien in Europa haben deswegen Zulauf, weil die Werte, auf denen unsere Staats- und Gesellschaftsordnung seit Jahrzehnten aufgebaut ist, immer weniger Menschen bewusst sind, geschweige denn, dass sie von ihnen gelebt und verteidigt werden. Tatsache ist: extrem rechte und ihr nahestehende Parteien vertreten allerlei, aber nicht das, was gebildete Menschen unter "Werten" verstehen, z. B. allgemeingültige Menschenrechte.

Ich würde mich nicht wundern wenn Merkel von Petry abgelöst wird.

Ich wäre doch in höchstem Maße verwundert! Noch gibt es mehrheitlich vernünftige Leute in Deutschland.

Ich kann momentan keinen Fortschritt beobachten, Evolution wird eher zu Degeneration.

Ich halte dieses Urteil für übertrieben. Es bedarf auch keineswegs eines permanenten Fortschritts, sondern würde schon genügen, wenn es in absehbarer Zeit keine eklatanten Rückschritte gäbe.

Dabei zerstören wir noch munter unsere Umwelt und lassen Menschen verhungern...

Wir? Wenn man den Umweltschutz heute und vor einigen Jahrzehnten miteinander vergleicht, dann wird deutlich, dass viel erreicht worden ist – Fortschritte zweifellos. Auch müssen Menschen in Deutschland nicht verhungern!

Wann werden wir endlich zu einer Menschheit indem die Gleichberechtigung aller Menschen als trivial gilt, wann können wir uns endlich von dem Gedanken an einen Präsidenten wie Trump verabschieden, wann werden wir uns weiter entwickeln?! In den nächsten 4 Jahre wird die Weltwirtschaft potenziell zugrunde gehen, die USA schotten sich ab und handhaben es wie in der Steinzeit. Allein der Gedanke an eine Mauer zu Mexiko ist so irrational und abwegig, dass er glatt vom Postillion kommen konnte. Ich habe wirklich Angst vor der Zukunft. Ich habe jegliches Vertrauen in die Politik verloren. Wann könnte dieser Horror endlich vorbei sein, und was ist eure Meinung dazu?

Wir? Es wird noch lange dauern, bis die Menschen das Wirgefühl einer "Menschheit" entwickeln und verinnerlichen.

"Horror" heute? Der Fragesteller scheint über keinerlei geschichtliche Kenntnisse zu verfügen, sonst hätte er nicht dieses Fehlurteil gefällt! Gewiss, man kann und muss Vieles, was heute auf der Welt geschieht, negativ kritisieren. Ohne Frage, unsere Welt heute ist nicht vollkommen, war sie noch nie und wird sie wohl auch niemals sein. Es wäre jedoch falsch, das, was die Menschheit bis heute schon erreicht hat, zu verdammen. Aller Fortschritt ist noch nie auf geradem Wege erreicht worden, sondern es gab kleinere und größere Schritte in der Entwicklung, immer wieder Umwege und/oder Rückschläge. So ist der Mensch nun mal! Aber noch nie in der Vergangenheit ging es einer Mehrheit von Menschen nicht nur in Europa so gut wie heute, wo wir in materieller und politischer Sicherheit leben, Zugang zu medizinischer Versorgung, Bildung, Demokratie usw. haben. Die USA werden einen Trump ebenso als Staat und Gesellschaft überstehen wie das auch die Europäer könnten. Aus solchen Rückschlägen – wenn es denn einer wird – werden die Menschen lernen. Wie die Europäer im Laufe des Dreißigjährigen Krieges beispielsweise gelernt haben, religiöse Toleranz zu üben und zwischen Religion und Politik Grenzen zu ziehen und beides nicht zu vermischen, so wird das auch die derzeit zerstrittene muslimische Welt entweder durch Vernunft oder aus der Erfahrung langdauernder, furchtbarer Verwüstungen und Gemetzel lernen. Die Menschen dort haben zweifellos Grund, "Angst vor der Zukunft" zu empfinden. Aber es muss nicht zwangsläufig zum Schlimmsten kommen, worum sich gerade die Europäer bemühen, und das wäre für die muslimische Welt ein Fortschritt. Auch die Europäer werden lernen, z. B. mehr auf sich selbst und ihre gemeinsamen Kräfte zu setzten, wenn man sich auf die USA nicht mehr verlassen kann. Für Europa wäre das wiederum ein Fortschritt! Wir können also weiterhin auf Fortschritt hoffen. :-)

MfG

Arnold

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also erstens finde ich, die ganze sache mit trump wird überbewertet. er ist ja nun nicht gleich diktator. nicht alles, was er will, wird 1:1 umgesetzt von seiner regierung. von daher erstmal abwarten, was er nun tatsächlich tut.

und außerdem finde ich, trifft genau das gegenteil zu.

problem ist, dass wir geschichtlich betrachtet immernoch am anfang eines zeitalters stehen, das durch das internet geprägt ist. die globalisierung läuft auf vollen touren und die menschen wachsen weltweit zusammen. dadurch entstehen aber nicht nur positive gruppierungen, sondern auch negatives, veraltetes gedankengut kommt plötzlich wieder an die oberfläche und von vielen menschen aufgeschnappt. aber die gegenbewegungen sind da. ständig gibt es demonstrationen, petitionen, shitstorms usw... es ist einfach ständig was in bewegung. und dass jetzt erstmals seit langer zeit wieder dieser ganze populismus mit seiner propaganda überhand nehmen will ist auch eine folge der politik der letzten jahre. die menschen sind beschäftigt mit geld verdienen um zu überleben, werden ständig gegeneinander aufgehetzt durch debatten um sozialleistungen oder wegen den flüchtlingen... während die regierung und die wirtschaft weiter ihre deals abschließen. es dauert einfach noch eine weile, bis genug menschen die zeit gefunden haben, sich selbst weiter zu bilden. die quellen sind ja da. youtube, wikipedia.. man muss nur die zeit haben sich zu informieren. und leider hat grade die wichtige mittelschicht diese zeit oft nicht, wegen arbeit oder familie.

ich bin aber davon überzeugt, dass sich das noch einpendeln wird. ich sehe nicht unbedingt so schwarz wie viele andere... vielleicht ist trump jetzt sogar ein glücksfall für uns. denn viele werden dadurch einsehen, was alles bei unseren eigenen wahlen nächstes jahr schief gehen kann, und sich entsprechend vorbereiten bzw vielleicht anders denken um unsere eigenen populisten einzudämmen.

außerdem steht auch nur die hälfte der amerikaner hinter trump. das heißt wenn er jetzt einfach nur sein ding durchziehen würde, gäb es schlimmstenfalls bürgerkriege. zu mindest aber radikalere gegenbewegungen. ich hoffe einfach, dass seine berater einen guten job machen ^^

und nebenbei... ich denke eh, dass er aus den eigenen reihen so bald wie möglich aus dem weg geräumt werden wird. durch amtsenthebung oder schlimmeres... denn sein vize ist sehr beliebt in der partei. und viele freunde hat er da nicht mehr.

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Naja, die "Entglobalisierung" läuft schon einige Jahre. Ob das gleichzeitig eine "Rückentwicklung" ist, wird sich noch zeigen. Nicht alles, was Menschen ausprobiert haben, hat sich auf lange Sicht als gut erwiesen.

Technologisch geht es meines Erachtens weiterhin vorwärts. Moore's Gesetz gilt weiterhin, es werden nach wie vor Innovationen im Bereich der Mikroelektronik vorangetrieben, im Bereich Energiegewinnung gibt es Forschungserfolge, also an diesen Baustellen alles im grünen Bereich.

Ich schätze die Lage gerade eher so ein, dass wir in eine "Korrekturphase" kommen. Eine zu schnell gewachsene EU beispielsweise könnte durch zunehmende Dissonanzen kaputtgehen, der Euro ebenfalls. Ob man das dann allerdings als Verlust werten darf, sei mal dahingestellt.

Fakt ist, dass gerade mit Trump als zukünftigem Präsidenten einiges in der bestehenden Ordnung durcheinander gewirbelt werden wird. Aus meiner Sicht ist das gut. Denn Veränderung bedeutet in freiheitlich-demokratischen Gesellschaften, dass es viele Akteure gibt, die bei einer bestehenden Bewegung oder Unsicherheit daran mitarbeiten werden, dass ein bestmöglicher neuer Folgezustand erreicht wird. Das ist aus meiner Sicht immer besser als Stillstand, wie wir ihn in den letzten Jahren hatten.

Gerade für uns Europäer könnte die Trump-Wahl letztendlich ein außerordentlich positiver disruptiver Faktor sein. Weil nämlich die im Stillstand verharrenden Machthabenden nun dazu verdonnert werden, sich endlich mal zu bewegen.

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Z.Z. schlägt in etlichen kapitalistischen Staaten das Pendel mehr oder minder nach Rechts aus. Vom Fortschritt kann keine Rede sein. Das System zeigt sich nicht mehr verbesserungsfähig, es herrschen zudem Dekadenz und kultureller Verfall vor. Da der Kapitalismus in Europa und Nordamerika sich auf dem absteigendem Ast bwefindet, den Massen nichts weiter zu bieten hat, wird er so unberechenbar und zusehens immer undemokratischer und ausgesprochen unsozial. Wie lange dieser Zustand anhalten wird, ist schwer zu sagen, erkennbar ist allerdings das eine zusehende Verschlechterung für das Gros der Bevölkerung sich breitmacht.

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gut ist das trump mal sowas von gar keine ahnung von der politik hat und die ersten 2 jahre seiner amtszeit damit verbringen muss das ganze zu lernen. eine mauer kann man nicht bauen wenn man sich nicht sicher ist woher das geld kommt. kein maurer wird dir ein haus bauen wenn er nicht weiß das er kohle bekommt. sagen die mexikaner also nein, dann wirdse nicht gebaut.

gut ist ebenfalls, dass mit trump ttip fällt. wir werden halt mal sehen inwieweit die USA nun in den zustand vor obama zurückverfällt. wenn es das tut sind die trump wähler selbst schuld, und man kann hoffen, dass es den rest nicht so schwer trifft.

petry könnte merkel ablösen, gut möglich. wenns passiert ist sie ganz schlicht selbst schuld. denn wer einfach jeden wunsch der bevölkerung ignoriert muss mit gegenwind rechnen. ich denke mal 60% der rechtswähler kämen nicht auf die idee petry zu wählen, würden die linken parteien endlich mal ordentliche politik auf die reihe bekommen.

der mensch hat die erde schon immer zerstört und ausgeplündert. aber der wissenschaftliche fortschritt geht weiter und wir können hoffen, dass die umweltlobby stärker wird als die zerrstörerische.

der horror ist endlich vorbei wenn der mensch sich selbst ausgerottet hat. sei es durch völlige abholzung oder der tod durch fettleibigkeit. fackt ist das wohl die doofen und starken als letztes auf der erde verweilen werden, denn wie wir sehen bringts nichts ein schlaumeier zu sein.

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Unsere "Systeme" sind extrem festgefahren und können nicht mehr, schnell, gross verändert werden. Das ist im Falle von diesem Cowboy Trampel ein Vorteil: der kann nicht viel verändern, bevor er dann hoffentlich abgewählt wird oder abkratzt.

Ein Glück: der hat schon 70 "Lenze" hinter sich ... und dann hat er noch eine "Alte", die scheinbar noch "scharf" ist ... da kann man dann hoffen, dass der mit "Vigaga" nachhilft und daran verreckt!

Für mich ist dieser Tölpel ziemlich weit weg und so uninteressant wie England. Für mich ist es eigentlich völlig egal, wie der Amerika, in den Sand setzt ... ich habe sowieso nichts übrig für "Staaten".

Die Unternehmen, die uns und unsere Gesellschaft weiterbringen, die werden von den braunen Schwachköpfen, nicht mehr besonderst gestört.

Ich arbeite sowieso schon lange daran, dass man alles dran setzt Unternehmen "offshore" zu betreiben ...unsere Technologie ermöglicht es uns, auch "offshore" zu leben.

Ich siedele kein Unternehmen mehr in einem Land an (und ich bin auch dabei, mein Leben so zu gestalten, dass ich in mehreren Ländern leben kann). Wenn mir die braunen Schuhplattlertänzer und Jodler, auf den Wecker gehen, dann ändere ich meinen Standort.

Früher hat eine Situation, wie die, in der wir jetzt leben, zu "Revolutionen" geführt ... die Menschen haben die Vollpfosten, die ihr Geld zum Fenster rausgeschmissen haben um "Mauern" zu bauen, abgeschlachtet und haben alles zerstört, damit sie wieder mit einem Neuanfang beginnen konnten. Es ist ein "Naturgesetz", dass man, den verkalkten alten Mist, erst einmal "entsorgen" muss, damit man was neues machen kann.

Bis vor ein paar Jahren, konnte man nur alles zerstören und damit Platz für Neues und neue Ideen schaffen.

Inzwischen hat sich daber die Situation geändert: man muss nicht mehr "die alte Hütte abreissen" (damit Platz für eine neue "Hütte" geschaffen wird), sondern man lässt alles hinter sich und baut woanderst etwas neues auf.

Als Unternehmen kann man dann sogar von den konservativen Vollpfosten profitieren ... man kann die manuelle Arbeit, in Länder verlegen, wo es willige menschliche "Roboter" hat (die sind für einige Arbeiten NOCH ganz brauchbar ... insbesondere dann, wenn sie durch ein "konservatives Umfeld" am Denken gehindert werden). Diese Roboter arbeiten sowieso billiger, wenn man sie nur zu spezifischen Aufgaben einsetzt ... und man kann sie in einem "konservativen" Staat, auch leichter entsorgen, wenn es dann endlich elektronische Roboter gibt, die, die Arbeit besser und billiger abwickeln.

Es wird in absehbarer Zeit so sein, dass Intelektuelle "offshore" leben (und dort keine grossen Probleme mehr mit den braunen Volpfosten haben, die uns "regieren" wollen) ... die Vollpfosten, die diese Leute wählen können dann unter sich leben. Das ist eine Win-Win Situation! Wenn ich solche neureichen Tölpel sehe, wie den Trump, dann wird mir sowieso spei übel. Es ist irgendwie richtig, dass solche Leute, wie dieser US-Tölpel und seine Freunde, in einer ganz anderen "Welt" leben. Ich kann sowieso nichts mit Bauerntölpeln und "Bauunternehmern" anfangen .. das sind meistens Leute aus der Hilfsarbeiter-Szene.  

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Es sollte dir klar sein, dass Politik nicht ehrlich ist. Ich bin eh der Meinung das unsere Politik schlecht ist, solange Menschen sterben durch dinge die man verhindern kann z.B Kriege, Hungersnöte oder mangelnde Gesundheitsversorgung.. Aber wie wäre die Welt wenn es keinen Krieg mehr geben würde? Kann schön aber auch erschreckend sein.. Krieg ist gut für die Wirtschaft. Ja sie ist es da wir in einer Zeit leben wo wir weniger kaufen da die Dinge nicht so schnell kaputt gehen aber ein Krieg was Zerstörung verursacht kann Arbeit schaffen. 

In der Politik geht es nicht um das Wohlergehen der Bürger, es geht um Macht Geld Ruhm und um Bodenschätze wie Öl. Wir bewegen uns in eine falsche Richtung. 

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Du darfst die Sachen nicht so eng sehen.

Sachen passieren, Menschen reagieren darauf. Medien zeigen ausschließlich die schlechten Seiten der Flüchtlinge, die Bürger fassen das so auf, ohne sich ein eigenes Bild zu bilden und wählen dumm und stupide die AfD o.ä. Dies geschah schon immer in der Geschichte der Menschheit, einer sagt was, der Rest folgt ihm. Menschen wollen jemanden der Sie anführt, Menschen sind Rudeltiere und jedes Rudeltier hat ein Alphatier. Je nach Anlass wird diesem Alphatier dann gefolgt.

Trump ist vor allem für uns das geringere Übel. Clinton war für eine Verschärfung gegen Putin, noch mehr Spannung, was letzten Endes zu Krieg geführt hätte, zu 100%.
Trump hingegen ist dumm und hat von Politik keinen Plan, er wird sich von seiner Partei und seinen Beratern leicht manipulieren lassen, alles was er in seinem Wahlkampf sagte war größten Teils einfach aus der Luft gegriffen, und diente nur zu Aufmerksamkeitszwecken, was auch gut funktionierte. Amerika ist ein Land das auf fundamentalistischen, demokratischen Prinzipien basiert, die kann auch kein Donald Trump so leicht umstürzen.

Eine Mauer an der Grenze wäre viel zu teuer, 2. soll diese Mexiko finanzieren, wird also niemals klappen

Alle Gesetze die Mr. Trump verabschieden will, müssen sowieso erst durch die ganzen Exekutiven, der Herr wird nicht viel ausrichten können.

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