Entstehen Kopfschmerzen durch langen Schlaf?

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4 Antworten

Das man sich nach langem Schlafen etwas matschig fühlt, kann durchaus sein und geht mir auch oft so, aber 9 Stunden sind ja nicht übermäßig viel. Kopfschmerzen entstehen bei mir aber eher durch das späte Einschlafen, bzw. wenn ich sehr müde bin und nicht gleich ins Bett gehe. Kann auch damit zusammen hängen, dass der Schlafrhythmus durcheinander kommt. Wenn man immer etwa zur selben Zeit ins Bett geht und aufsteht, sollte es weniger Probleme geben. Das scheint umso wichtiger zu werden, je älter man wird.

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Kopfschmerzen durch langen Schlaf- ja, da der Blutdruch absackt.👼
Versuche mal einmal in der Woche mindestens 38 h durchgehend wach zu bleiben oder Dich 1- 2 Mal in der Woche richtig auszuarbeiten.💪
Mein Mann und ich haben Depressionen. Er war damit 6 Wochen im Krankenhaus. Das Obrige sind die neuesten Behandlungsmethoden.🏥

Gute Besserung 🐱

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Kommentar von lalala321q
08.06.2016, 16:19

38 Std. durchgehend wach zu bleiben... naja naja, Das halte ich für sehr fragwürdig. Besser ist es ner regelmäßigen Beschäftigung nachzugehen dann wird man abends von alleine müde. Muss auch nicht 8 Std. am Tag durchgehend sein sondern kann auch weniger sein.

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Kommentar von Schuesselchen
08.06.2016, 19:07

Das ist bei psychologischen Problemen aber anders. Immerhin erreichen die Psychiater in den klinischen Therapien damit eine gabze Menge. Wenn man psychische Probleme hat, funktioniert man eben nicht wie ein psychisch gesunder Mensch. Wenn man macht was ich vorschlug, dann kommt man besser in den Tiefschlaf und ist erholter beim Wachwerden. Das ist alles Trainingssache und dauert, aber irgentwann braucht man das nicht mehr. LG🐱

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Dein Schlafrhythmus ist vollkommen durcheinander, das wirkt sich natürlich auch auf das Gemüt aus. Dein Körper versucht sich an eine bestimmte Zeit zum Schlafen zu gewöhnen, jedoch funktioniert dies nicht, aufgrund von den Schlafstörungen. Das kann durchaus zu Kopfschmerzen und Erschöpfung führen. 

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Der kurze Schlaf wirkt oftmals erfrischender als der Langschlaf, doch ähnelt er einem ausgestelltem Blankoscheck, der nicht gedeckt ist. D.h. nach einer gewissen Weile ist dann das Wachsein wieder beendet, sagen wir mal nach 3 oder 4 Std., dann folgt meist eine einsetzende Müdigkeit, die zu einem erneutem Schlaf recht häufig führt.

Beim Langschlaf kann es durchaus sein, dass man benommen aufwacht, dennoch ist das Wachsein meist stabilisert, wie ich es bezeichne. Ich meine damit ein lang anhaltendes Wachsein. Dabei geht die Kurve erst langsam nach Oben, vorher füht man sich nicht selten "belämmert", doch dann verweilt sie im Zenit. Beim Kurzschlaf hingegen ist man gleich da, aber alles verpufft auch rasch wieder.

Fazit: Strohfeuer versus langsam entfachendes dauerhaft und gut brennendes Buchenholzfeuer, das ist hier die Frage !

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Kommentar von voayager
08.06.2016, 17:32

evtl. auftretende Kopfschmerzen sind einem noch nicht stabilisierten Kreislauf geschuldet und verschwinden nach einer gewissen Weile von selbst.

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