Entstehen alle oder viele Krankheiten vom Gehirn?

7 Antworten

Die Psyche hat Einfluss auf den Körper. Vor allem wenn man starken psychischen Stress erlebt hat oder erlebt, dann kann sich das negativ auf den Körper auswirken. Das Immunsystem wird geschwächt, der Körper ist angespannt, Stresshormone werden ausgeschüttelt, der Schlaf wird schlechter, der Appetit und die Verdauung verändern sich usw. Dadurch kann man dann körperlich ernsthaft krank werden.

Nach meiner Erfahrung ist das Gehirn mit dem Nervensystem das Zentrum der Steuerung aller biochemischen Vorgänge im Körper, die Gesundheit oder Krankheiten begünstigen. Krebs ist oft die Folge eines starken Schocks oder Traumas.

Solange die Mediziner den Einfluss der Gedanken und Emotionen nicht angemessen berücksichtigen, werden sie nicht den Erfolg haben, der zumindest theoretisch möglich ist.

Die gegenwärtig verbreitete Angst vor Corona ist ein gutes Beispiel...

Denn Corona macht nicht krank, die Angst davor schon.....

0

Es könnte schon sein, dass viele Krankheiten vom Gehirn kommen und auch von einem kranken Darm. Man spricht auch, der Darm ist das zweite Gehirn.

Der Körper besteht zu 75 % aus Wasser, das Gehirn sogar zu 85 %. Wir verlieren ständig Wasser, z.B. über den Urin oder den Atem.

Wasser transportiert giftige Abfallstoffe aus verschiedenen Körperteilen und transportiert sie zu Leber und Nieren, damit sie ausgeschieden werden können. Kaffee oder Tee können Wasser nicht ersetzen.

Wasser ist für die Leistungsfähigkeit des Immunsystems unerlässlich. Es hilft Infektionen zu bekämpfen und die Entstehung von Krebszellen dort zu unterbinden, wo sie sich bilden.

Viele Menschen leiden an einer Dursterkrankung, also einem fortschreitenden Zustand der Dehydration (Entzug von Wasserstoff), der zu den unterschiedlichsten Symptomen führen kann.

Woher ich das weiß:Recherche
Entzug von Wasserstoff

Entzug von Wasser. Mit Wasserstoff kann der Körper nichts anfangen.

0

Nein. Infektionen mit einen Virus oder durch Bakterien entstehen natürlich nicht im Gehirn.

Das Gehirn hat natürlich großen Einfluss auf das Wohlbefinden und es gibt auch durchaus Symptome die vom Gehirn bzw der Psyche ausgehen und die Psyche hat auch großen Einfluss aufs Immunsystem, allerdings bedeutet das nicht, dass alle Erkrankungen ihren Ursprung im Gehirn haben.

Dr. med. F. Batmangheli berichtet in seinem Buch über die Dehydration (Entzug von Wasserstoff) und die schlimmen Auswirkungen.

0
@PeterKremsner

Ach ja, jetzt verstehe ich. Ein Defizit an Wasser und nicht Wasserstoff, habe ich wieder was dazu gelernt, danke.

0

Man weiß nicht, ob eine Krankheit zuerst durch den Körper oder die Psyche entsteht. Fakt ist: Brichst du dir den Fuss war es schwerlich die Psyche - obwohl die Psyche dafür sorgen kann, dass du dir ordentlich weh tust. Selbstverletztendes Verhalten auf passive Art. Und wer Depressionen hat, hat mitunter auch Kopfschmerzen oder ist oft krank.
Ich denke es ist beides - eine Mischung aus Körper und Psyche. Das sollte sich im Gleichgewicht halten - wird es aber an einer Ecke zu "schief", wird man krank - wie genau kommt halt drauf an. Eine körperliche Krankheit kann also auch zu einer psychischen führen. Kennt man zb. von Menschen deren Sympthome chronisch bleiben, obwohl die körperlich nachweisbaren Probleme eigentlich schon lange vorbei sind.

Du sagst "Gehirn". Letztendlich ist der ganze Mensch "Gehirn". Alles was wir tun, denken, sagen und auch unsere Psyche IST Gehirn. Ich streiche das mal - deswegen der Vergleich Körper und Geist und nicht "Gehirn". Dein Gehirn steuert deinen Körper so oder so - ob du krank bist oder nicht.

Was möchtest Du wissen?