Entmündigung! Dringend Hilfe

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9 Antworten

Das neue Betreuungsgesetz hat den Begriff "Entmündigung" abgeschafft, aber alles nur noch schlimmer gemacht. Ihr braucht wirklich einen Anwalt, der auf eurer Seite ist und gegen diese Entmündigung vorgeht. Der zuständige Betreuer ist in der Regel nicht auf der Seite des Betreuten, sondern die halten alle zusammen: Gericht, Sozialfürsorge, Gutachter/in und Betreuer/in. Das ganze ist ein einziger Skandal.

Hallo. Der Mann kann das Gegenteil sagen und auf ein Gutachten bestehen. Oder sich beim Psychologen vorstellen, ob er wirklich nicht selbst entscheidungsfähig ist oder nicht. Wenn der Vater hier die Unwahrheit sagt, kann der Sohn ihn auch anzeigen.

Er kann sich einen Anwalt nehmen, da er ja nur die Grundsicherung erhält. Pflegegeld ist kein Einkommen, falls der Vater das für den Jungen einbehält. Das kostet dem Sohn nichts.

Da der Junge erwachsen ist, kann er auch mal für eine kurze Zeit in ein betreutes Wohnen gehen um eben zu beweisen, dass er gesünder ist als der Vater es sagt,oder in eine Tagesgruppe eines CVJM Heimes ode reine Psychiatrie.

Da aber der Vater das ablehnen wird, kann da nicht nur ein Anwalt helfen und dafür sorgen, dass der Junge wirklich ärztlicht abgetstet wird, ob er eine Betreunung braucht oder nicht. Er kann selbst bem MDK anufen und sagen, dass der Vater falsche Angaben gemacht hat. Das wäre der einfachste Weg, denn der MDK kontrolliert das. Die fordern das Pflegegeld zurück und verklagen den Vater. Denn der Vater muss beweisen wie krank sein Sohn ist. Und wenn dieser Junge alles alleine kann, oder eben insoweit, dass keine Pflegestuge notwenigt ist, dann kann der Vater sich warm anziehen. Hohe Geldstrafe -Pflegegeld zurück zahlen wenn er noch nicht vorbetraft ist.

War da schon mal was, dann kann es bis zu 5 Jahren Haft geben. Also der Sohn soll beim MDK anrufen und sagen, dass der Vater übertrieben hat und er viel gesünder ist als wie der Vater es angegeben hat. Einfachster Weg. Anwalt braucht der Junge aber dann, wenn es zur Anklage kommt. Er kann sich auch nun noch im Sozialverband anmelden und den Fall schildern, solange da noch nichts Schriftliches gelaufen ist. Kostet 60€ im Jahr. Und wenn er Pflegegeld erhält plus Grundsicherung, kann er sich dort anmelden und dem Vater nichts sagen. Die helfen in allen Pflegesachen und da braucht der Sohn dann nur einmalig 100€ zahlen wenn die tätig werden. Aber da ihm ja Taschengeld zusteht, wird er das wohl schaffen. Denn der Verband kennt sich besser aus in Pflegesachen und haben dafür spezielle Anwälte. Tammy

7 Jahre? Na wer soll sag glauben. Entmündigt wird man nicht, wenn hat man einen richterlich angeordneten Betreuer, der je nach Grund der Betreuung bestimmte Rechte hat (Verwaltung der Konten und Gelder bei Schulden,Vollmachten bei Ämtern, wenn der Betreute diese Wege nicht schafft usw.)

Ich halte die sieben Jahre für sehr fragwürdig, im Normalfall wird bei jungen Menschen sowas jährlich geprüft. Aber wenn es so ist, dann hilft nur der Gang zum Anwalt

7 Jahre? Na wer soll das glauben. Entmündigt wird man nicht, wenn hat man einen richterlich angeordneten Betreuer, der je nach Grund der Betreuung bestimmte Rechte hat (Verwaltung der Konten und Gelder bei Schulden,Vollmachten bei Ämtern, wenn der Betreute diese Wege nicht schafft usw.)

Ich halte die sieben Jahre für sehr fragwürdig, im Normalfall wird bei jungen Menschen sowas jährlich geprüft. Aber wenn es so ist, dann hilft nur der Gang zum Anwalt

Entmündigung gibt es seit mindestens 20 Jahren nicht mehr.

Der Freund wird betreut und hat eine Betreuerin oder einen Betreuer. Soll er sich an den wenden. Und an den Richter, wenn die Betreuung verlängert wird.

PS: Bist du sicher, dass der Freund die Wahrheit sagt?

Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Richter das einfach so ohne triftigen Grund entschieden hat...

Wen er da raus will Dan muss er zur Polizei gehen und am besten gehst du als Zeugin mit Dan schildert ihr das und was Dan passiert...keine Ahnung:)

Wie Paula sagt ---> Anwalt

Das könnte ihr ein Anwalt verraten...

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