Entmündigung?

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Obwohl schon viele gute Antworten auf dieser Seite stehen möchte ich nochmal nachfragen: Du schreibst: Deine Mutter sei seit 6 Monaten ein Pflegefall. Wie ist es dazugekommen? und wer hat das festgestellt? Gibt es eine Stellungnahme/Entlassbericht vom Krankenhaus? Hast Du/Ihr beim MDK einen Antrag auf Pflegestufe gestellt? Wenn Deine Mutter nicht mehr alleine aufs Klo oder sich waschen und versorgen kann,und nur noch den ganzen Tag im Bett liegt und auch nicht mehr laufen kann, besteht über eine Rehabehandlung (es gibt spezielle Kliniken für Senioren) Aussicht auf Besserung? Was sagt der Arzt zu einer Reha? Wenn die Sozialstation vom Roten Kreuz 2 mal täglich jemanden vorbei schickt, damit Deine Mutter ihre Tabletten nimmt, kennen sie den Zustand. Hast Du Dich bei der Sozialstation beraten lassen? Haben die den Antrag auf Pflegestufe unterstützt oder evtl. sogar gestellt? Schließlich wäre Deine Mutter für sie eine potentielle umfassendere Klientin!

Die Leute vom MDK scheinen Deine Mutter aufgeben zu wollen, wenn sie meinen, daß sie unbedingt in ein Pflegeheim muss. Aber Deine Mutter weigert sich zu recht! Wenn sie ohne Pflegestufe in ein Heim käme wäre das eine sehr teure Angelegenheit. Und was wäre dort der Vorteil für Deine Mutter? Daß sie nach der Pfeife der Pflegekräfte 'tanzen' muss? Vermutlich will sie genau das nicht! Sie möchte ihren Lebensweg nach eigenen Vorstellungen zu ende gehen! Und das ist nicht verboten!

Wenn Deine Mutter keine Hilfe zu lässt, sprich mit ihr, frage sie nach ihren Beweggründen. Dann kannst Du sie besser verstehen. Der Doktor sagte wenn sie zuhause bleibt,hat sie nicht mehr lange zum leben!!! Gut, vielleicht möchte sie das einfach nicht mehr!?! Wenn Du außer Haus bist, kann sie nicht ans Telefon um Hilfe zu rufen? Warum? Hat sie Einschränkungen, dass sie das Telefon nicht bedienen oder nicht erreichen kann? Gibt es da keine technische Lösung?

(Zwangs) Entmündigen lassen UNBEDINGT??? Wo lebt ihr??? Der MDK müßte das eigentlich besser wissen: Es gibt keine Entmündigung mehr!!! Ist der Mensch nicht in der Lage bestimmte Entscheidungen zu treffen, kann beim Amtsgericht eine Betreuung für verschiedene Geschäftsbereiche (z.B. Aufenthaltsbestimmung) beantragt werden. Dieser Betreuer kannst auch Du sein. Das hielte ich bei Deiner derzeitigen Verantwortung, die Du Deiner Mutter gegenüber trägst für sinnvoll. Du wärest rechtlich abgesichert. Noch besser wäre Deine Mutter würde eine Vorsorgevollmacht zu Deinen Gunsten ausstellen, damit nicht Dritte (Geschwister o.ä.) Deine Maßnahmen anfechten. Diese Vollmacht kann sie jederzeit widerrufen und sie tritt nur in Kraft, wenn Deine Mutter nicht mehr in der Lage ist über ihre Geschäfte selbstständig zu entscheiden. Das Gutachten des MDK solltet ihr anfechten, wenn es Deiner Mutter nicht mindestens eine Pflegestufe II zugesteht. (Unabhängig ob Pflegeheim oder nicht!)

Wenn Du nichts tust,dann stirbt sie zu Hause. Wenn genau das ihr Wunsch ist, sollten dies alle akzeptieren!!!

Entmündigen heißt auch,jemandem seinen Willen nehmen,obwohl derjenige das vielleicht gar nicht möchte.Um das auch vor Gericht durchzusetzten,muß ein psychiatrisches Gutachten vorliegen.Sonst läuft gar nichts.Wie es auch schon einige Mitglieder dieses Forums geschrieben haben, bin ich auch der Meinung,dass es bessere Lösungen gibt.Häusliche Pflege gibt es auch.Ein Arzt kommt natürlich nicht immer zu jedem Besuch eines mobilen Pflegedienstes, es sei denn, es ist etwas ernstes passiert.Solltest Du einen guten Pflegedienst gefunden haben,besteht kein Grund deine Mutter in irgendwelche Heime zu schicken.Wenn Du das für deine Mutter realisieren kannst,läuft gar nichts in puncto Entmündigung.Vieleicht solltest Du auch mal eine Annonce in die Zeitung setzten,um auch eine examinierte Krankenschwester-Altenpflegerin zu suchen-organisieren,die sich dann um deine Mutter kümmert,während Du abwesend bist.Das müßte die Krankenkasse übernehmen.An deiner Stelle würde ich alles dafür tun,um den Wunsch von deiner Mutter zu entsprechen, und sie nicht weggeben....................the devil

es gibt ambulante pflegedienste,die werden von der pflegeversicherung bezahlt.sie kommt bestimmt in pflegestufe 3.stell schnellstens einen antrag ....

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Pflegestufe 3 ?

Wovon träumst Du denn nachts?

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Die Pflegestufe 3 wird sie sicherlich zunächst nicht bekommen, aber die Stufe 2 ist wahrscheinlich.

Ein ambulanter Pflegedienst hier sicher die beste Lösung. Die Kosten werden allerdings nur zum Teil von der Pflegeversicherung getragen, der Patient oder die Angehörigen müssen meistens noch dazuzahlen. allerdings ist der Pflegedienst immer noch günstiger als ein Pflegeheim.

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Ich habe ihm versucht zu helfen, habe ihn aber auch mehrfach darauf hingewiesen, er möge sich den Kram bitte abholen und dass ich das Geld auch ausgeben könnte und es dann weg wäre, weil er das Ok gab'.

Ich bin leider relativ spielsüchtig. Ich habe dummerweise dann wirklich fast alles geholt und verbraten. 800 € weg.

Nun bekam ich endlich einen Anruf von ihm. Er liegt im KH. Dort bin ich sofort hin und habe ihm alles gebracht. Weiter ging es dann damit, dass er mir dankte, dass ich da wäre. Ich bin der erste Freund, der kam. Nach 3 Monaten. Er erzählte mir dann, dass sein Vater Strafanzeige gegen mich gestellt habe. Dieser hatte seine Kontoauszüge aus dem Briefkasten von ihm (also meinem Freund) gefischt und diese gesichtet. Dabei sind die Abhebungen aufgefallen, zu denen es besser nicht hätte kommen sollen. Ich dachte, ich mache Plus und könnte alles wieder einzahlen. Aber das ging leider schief.

Mein Freund ist über 25 Jahre alt. Sein Vater ist in keiner Hinsicht mehr "Vormund". Mein Freund hatte auch vor dem Suizid-Versuch bereits einen Betreuer. Es ist aber unklar, inwieweit die Betreuung galt. Klar ist nur, dass der Betreuer jetzt offensichtlich alle Bereiche des Lebens betreut, er nun also wohl voll entmündigt ist.

Mein Freund hat mir weiter erklärt, dass seinerseits alles ok sei. Die Sache sei für ihn schon vergessen. Und er würde seinen Vater davon überzeugen wollen, die Anzeige gegen mich zurück zu ziehen.

Ich habe bereits 20 € gestern auf sein Konto überwiesen (Quittung habe ich).

Wie ist nun die Rechtslage?

Wer darf was? Komme ich aus der Nummer straflos raus? Oder ist allen, außer meinem Freund und mir, egal, was wir beide sagen oder vereinbart haben?

Man bedenke: Zum Zeitpunkt der letzten Kontakte war er, zumindest meiner Ansicht nach, voll rechts- und geschäftsfähig. Ich habe seinen Willen respektiert. Und er durfte offenkundig seine Finanzen selbst regeln. Denn ansonsten hätte er wohl wie in anderen Betreuungsverhältnissen nur ein Taschengeld bekommen und hätte gar nicht erst seine EC-Karte gehabt.

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