Enthüllt der Stammbaum von Prophet Muhammed, dass Gott nicht existiert, Erklärung im untenstehenden Text?

13 Antworten

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Wenn du auf diesem Niveau diskutieren möchtest, könnte man aus rationalen Schlüssen ganz genauso ziehen, das Gott nicht existieren kann.

Dazu benötigt es nicht einmal einen chronischen Lebensverlauf des jeweiligen Propheten, nur ein Gehirn ist von Nöten. 

So befasse dich doch mal mit diesen Paradoxien, die uns die netten Menschen vor 2000 Jahren einfach hinterlassen haben:


  • Allmachts-Paradoxon
  • Unvereinbarkeit Göttlicher Intervention oder Unterlassung derselben
  • Schöpfung der Existenz-Logiklücke
  • Jesus ist Horus
  • Der Beweis Jesus Nichtexistenz aus der Bibel
  • Die Existenz des Unheils widerlegt Gott wie wir ihn kennen
  • Allwissenheits-Prüfungs-Paradoxon
  • Schöpfung/Zulassung einer Hölle

Dazu kommt die Erkenntnis, das jede Monotheistische Religion nur der Ursprung eines fixen Gedankens des Pharaos Echnatons entspringt, der irgendwann keine Lust mehr auf die hunderten ägyptischen Götter hatte, sondern beschloss einen draus zu machen.

So heißt es:

Um 1350 v. Chr. erklärte Echnaton den Sonnengott, in seiner sichtbaren Gestalt als Sonnenscheibe Aton genannt, zum alleinigen Gott. Er bestimmte die vielfältige ägyptische Götterwelt kurzerhand als nicht existent. Echnatons religiöser Umsturz ist die erste bekannte Religionsstiftung in der Geschichte, und wie alle Religionsstiftungen ist sie monotheistisch. Dieser früheste Eingottglaube, der noch vor dem Alten Testament entstand, wurde erst im 19. Jahrhundert wiederentdeckt

Echnaton starb 1334 v. Chr.

Sein Glaube hatte keinen Bestand. Die brutale Verneinung der traditionellen religiösen Werte war mehr als die Ägypter ertragen konnten. Die siebzehn Regierungsjahre Echnatons wurden nach seinem Tod als eine Zeit der Finsternis und des Verbrechens empfunden. Seine Nachfolger kehrten zum alten Glauben zurück.

Die älteste Geschichte von Moses und dem Volk der Israeliten findet sich in der hebräischen Bibel:

Zusammengefasst:

Die Ägypter hatten Sklaven, die konnten sich die Kinder jedoch nicht leisten, also packte die Mutter Moses ihren Neugeborenen in ein Körbchen und setzt ihn im Nil aus. Dort findet ihn eine ägyptische Prinzessin und zieht ihn am Hof des Pharaos auf. Dort wurde er mit dem mehreren Götterglaube aufgezogen

Irgendwann stellten sie fest er ist das Kind eines Sklaven, also musste er fliehen und ist zurückgegangen zu jenem Sklaven Volk und hat wieder deren Glauben angenommen - den Monotheistischen, den sie die ganze Zeit über behielten. Somit lehrte und prägte er diesen Erst und verbreitete ihn wirklich.

Wenn man sich den in der Bibel den Psalm 104 ansieht, sieht man eine wortwörtliche Lobpreisung an den Gott Aton, nur das man statt Aton eben Gott einsetzte.

Jesus ist nicht mehr als eine "Neuauflage" von Horus. Sonnengott ist monotheistischer Gott.

In der Bibel steht, Gott wird jeden Tag wieder geboren und man wird Jesus Rückkehr am Himmel sehen zwischen den Wolken. Er wird uns befreien von den Mächten der Dunkelheit.

Wer tut genau das auch ? Achja, die Sonne.

Die christliche Religion ist eine Parodie der Sonnenanbetung, in welcher sie eine Figur namens Christus an die stelle der Sonne setzen und ihm jetzt die Verehrung zukommen lassen, die ursprünglich der Sonne galt

Thomas Paine 1737-1809


Wie du siehst, durch logische Schlussfolgerung ist die ganze Geschichte erschütterlich in Staub zerfallen, aber was nützt es nun ? 

Nichts. Menschen glauben trotzdem daran, und wer wäre ich, es ihnen auszureden. Wer wäre ich, würde ich versuchen anderen Menschen ihren Glauben abzusprechen ?

Lass Menschen Glauben was sie wollen, wenn sie dadurch während ihrem Leben gute Menschen sind, ist es irrelevant ob die Geschichten stimmen oder nicht. - Buddha

Das einzige was mich mittlerweile schon stört ist das totalitäre denken, der westlichen Welt. 

Wir denken "wenn ich nicht an die Schöpfung, sondern an den Urknall glaube, ziehe ich die Botschaft der gesamten Bibel in Zweifel" 

Die Botschaft Jesu beruht aber auf Liebe und Mitgefühl durch die Barmherzigkeit Gottes - DAS ist der Geist dieser Religion und nicht, wortgetreu alte Legenden zu glauben.

Ich sehe zB absolut nichts "unchristliches" daran, bestimmte Lehren der Bibel als literarische Ausschmückungen zu sehen und sich stattdessen auf den religiösen Geist zu konzentrieren.

Aber leider machen genau das viel zu wenig Gläubige - ganz egal welcher Religion sie angehören.

"Entweder die Lehre ist wahr und von Gott, oder falsch und von Menschen gemacht".

Dass es ein "sowohl als auch" geben kann, ziehen sie nicht in Betracht, sondern fühlen sich gleich in ihrer religiösen Identität verletzt.

Wie auch immer, jedem soll sein Weg gegönnt sein.

Schönen Tag noch ;-)

Jesus gibt es. Ich bin Christ. Wenn Du Argumente haben möchtest, um an Gott und das Christentum zu glauben, dann kannst Du mich z.b. fragen oder auf mein Profil gehen.

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@comhb3mpqy

Jesus gibt es. Ich bin Christ. 

Das eine ist eine Behauptung, das andere ein Fakt.

Rate mal welches, welchem zugeschrieben gehört ;)

Wenn Du Argumente haben möchtest, um an Gott und das Christentum zu glauben, dann kannst Du mich z.b. fragen oder auf mein Profil gehen.

Diesen Text schriebst du jedem. Es ist immer wieder derselbe. Just Copy and Paste. 

Und nein danke, ich brauche keine Halbwahrheiten über Jesus´s vermeintliche Existenz.

Ich lebe sehr gut mit der Ungewissheit über ihn und auch alle anderen spirituellen Führer und dessen Vorgesetzte.

Das ist die Quintessenz meines buddhistischen Lebens.

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du schreibst für mein Verständnis viel nicht begründeten Murks hier zusammen. Die Bibel, die schon auf den ersten Seiten den Christus ankündigt ist bewiesener Maßen älter als z.b. dein Echnaton.  Deine Auflistung von Paradoxien setzt Du hier rein ohne diese zu begründen, zu erklären, noch als bewiesen auszuweisen.  Ich bestreite auf jeden Fall mal deren Echtheit.

Aber es reicht ja immerhin für die hilfreichste Antwort... lol

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@Einmischer

Die Bibel, die schon auf den ersten Seiten den Christus ankündigt ist bewiesener Maßen älter als z.b. dein Echnaton

Das ist Unsinn, da Echnaton schon 1300 Jahre vor Christus existierte und die Bibel aber erst etwa 1200 Jahre v.Chr. das erste mal auf der Bildfläche auftauchte. 

Echnatons Regierung wird verschieden datiert: ca. 1351–1334 v. Chr., 1340–1324 v. Chr. (Helck) oder 1353–1336 v. Chr. 

Q:Wikipedia

Die Bibel des Judentums ist der dreiteilige Tanach, der aus der Tora (Weisung), den Nevi’im (Propheten) und Ketuvim (Schriften) besteht. Diese Schriften entstanden seit etwa 1200 v. Chr. im Kulturraum der Levante

Q:Wikipedia

Außerdem sind alle "Prophetien" von Jesus im alten Testament nur von euch als solche interpretiert. 

Ihr habt keine Beweise dafür, das es auch tatsächlich so gemeint war. 

 Deine Auflistung von Paradoxien setzt Du hier rein ohne diese zu begründen, zu erklären, noch als bewiesen auszuweisen.

Meine Paradoxien sollen auch nur einen Überblick darüber verschaffen, wie viele und welche es gibt.

Das traurige ? Das sind nur ein Bruchteil. Außerdem würde es ewig dauern jedes einzelne Paradoxon ausführlich zu beschreiben. 

Leider warst du anscheinend nicht so klug, einfach mal selbst zu recherchieren. Lieber über fehlende Beweise beschweren und stattdessen Unwahrheiten über die Bibel verbreiten. 

Aber es reicht ja immerhin für die hilfreichste Antwort... lol

Besser als würde sie jemand wie du bekommen, der in einem Text von 7 Zeilen schon 2 unbeweisbare Aussagen trifft und nur davon zeugt, mit welchem gefährlichen Halbwissen er um sich wirft.

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Die Geschichte von Adam und Eva ist keine Naturwissenschaft, sondern hat mit den 3 Religionen Judentum, Christentum und Islam zu tun. Wenn man diese Ebenen "vermischt", ist es klar, dass (unüberbrückbare) Gegensätze dabei herauskommen.

Wenn man (aus guten Gründen) die naturwissenschaftliche Sicht als maßgeblich ansieht, bleibt einem wohl nichts anderes übrig, als diese Geschichte als Sinnbild (Metapher...) anzusehen.

Da man weiß, dass die Erde ca. 4.6 Milliarden Jahre alt ist

Wer weiß denn das. Kannst du dies beweisen? Das sind nur Behauptungen von Wissenschaftler. Wissenschaftler haben vor 50 Jahren Behauptungen aufgestellt, die sie Heute nicht mehr für richtig halten. Und Wissenschaflter haben das Alter der Erde schon ganz anders bestimmt. Und in 30 Jahren wissen sie es ganz genau [ ;-) ] und dann ist die Erde tatsächlich 6, 2345 Milliarden Jahre alt [ ;-) ]. Wen interessiert dies wirklich. Das ist für unser tägliches Leben absolut unwichtig! Und dann noch mit so einem erfundenen Wert zu behaupten, dass der Stammbaum unseres Propheten Muhammad, Allahs Segen und Heil seien auf ihm, nicht stimmen könnte ist schon eigenartig.

Das alles sind Menschen! Vergiß das niemals. Und Menschen können sich leider irren! Und irren sich auch. Auch Wissenschaftler!

Es ist bewiesen , dass Konochen von menschen vor circa 1.5 Millionen Jahren gefunden wurden. Und soweit geht der Stammbaum von Muhammed nicht zurück. Die Realität macht halt diese Geschichte komplett kauputt. Ist halt so. Ich sage nicht , dass alles was im Koran ist, nicht wirklich passiert ist, aber das mit dem ersten Menschen ist belegbar, dass es nicht so war.

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Kannst du dies beweisen? 

Es sind Fakten.

Das sind nur Behauptungen von Wissenschaftler. Wissenschaftler haben vor 50 Jahren Behauptungen aufgestellt, die sie Heute nicht mehr für richtig halten. 

Richtig. So funktioniert Wissenschaft nunmal, Menschen lernen aus ihren Fehlern. Man geht nicht einfach davon aus die Wahrheit in den Händen zu halten, sondern hinterfragt Wissen immer und immer wieder. Anders würden wir heute noch in Höhlen sitzen. 

Und dein geliebtes Handy, würdest du auch nicht in den Händen halten.

Und in 30 Jahren wissen sie es ganz genau [ ;-) ] und dann ist die Erde tatsächlich 6, 2345 Milliarden Jahre alt [ ;-) ].

Äußerst Unwahrscheinlich da wir mit heutigen Mittel zu viel präziseren Ergebnissen kommen, als noch vor 50 Jahren.

Wen interessiert dies wirklich. Das ist für unser tägliches Leben absolut unwichtig! 

Derselben Meinung bin ich auch, es ist aber trotzdem nicht okay Fakten zu leugnen und währenddessen, unbewiesene Behauptungen die Menschen vor 2000 Jahren aufgestellt haben, blind zu glauben. 

Das alles sind Menschen! Vergiß das niemals. Und Menschen können sich leider irren! Und irren sich auch. Auch Wissenschaftler!

Fieses Eigentor. So kann sich auch Mohammed geirrt haben, oder Jesus, meinetwegen auch Buddha (auch wenn ich das als Buddhist eher ungerne sage)

Deine Aussage, war jeder kann sich irren. Und da Mohammed auch ein Mensch war, gibst du zu, das er sich irren könnte. Das sollte das sich weniger Positiv auf die Stimmung deines Gottes auswirken. 

Nächstes Mal nachdenken bevor man schreibt ;-)

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@AaronMose3

ich wollte gerade Links schicken, aber du hast selbst schon welche gefunden. Und , hatte ich recht ? Gehr der Stammbaum von Muhammed soweit zurück? Die Antwort :Nein.

Jeder Mensch kann irren, dass stimmt.

In dem Fall war es aber Allah, der sich irrte.

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