Entgeltfortzahlung nach 2 Tage arbeit?!?!?!

5 Antworten

nein. er muss dich für die 2 Tage bezahlen, an denen du gearbeitet hast. Da es sich um die selbe Krankheit handelt, bzw. die eine durch die andere ausgelöst wurde, muss er dich nicht weiter bezahlen sondern die Krankenkasse

Ich würde da die Krankenkasse direkt fragen, Aber meines Wissen muss die KK weiter zahlen.

Bei der gleichen Krankheit darf der AG diese zusammenzählen und wenn man über 6 Wochen drüber wegkommt, so gibt es nur noch Krankengeld.

Daher muss man nicht nur den Gelben Schein zum AG bringen, sondern auch den Durchschlag zur Krankenkasse, damit die dann Krankengeld zahlen kann.

Zahlt die Krankenkasse Krankengeld - oder Arbeitsamt Arbeitslosengeld?

Hallo zusammen.

Ich befinde mich gerade in einer schwierigen Situation, da ich nicht weis, wie es weitergeht. Folgende Fakten bestehen bereits : ( Chronologisch )

  • Arbeitsverhältnis seit 1 Jahr.
  • Arbeitgeber macht mich Psychisch fertig und greift mich körperlich an. R.a. etc eingeschalten.
  • Hausarzt Schreibt mich Krank.
  • Arbeitgeber beauftragt die Krankenkasse schon nach 5 Krankheitstagen, mich zum Med. Dienst zu schicken.
  • Ich nehme den Termin wahr, und der Med. Dienst bestätigt, dass es unzumutbar ist, weiterhin für diesen Arbeitgeber zu Arbeiten. ( Das war die Aussage vom Med. Dienst an mich. Was der Herr nun im Detail für die Krankenkasse aufgeschrieben hat als Diagnose, weis ich natürlich nicht ). Aujedenfall schliest er sich ohne Zweifel meinem Hausarzt an.
  • Nun bin ich seit exakt 2 Wochen Krankgeschrieben. Ich erhielt nun eine weiterführende Krankenmeldung vom Hausarzt.

Jetzt zu meiner Frage :

In c.a. 4 Wochen endet die Lohnfortzahlung meines Arbeitgebers. Dann wären die 6 Wochen vorbei, und die Krankenkasse würde einsteigen. Ich frage mich nur, ob dem auch so ist ? Ich lese immer, dass Krankenkassen sowas immer ablehnen !? Ist dem so?

  • Mein Lohn vom Arbeitgeber kommt immer ende des Monats. Ende September erhalte ich also meinen Lohn für September. Wie geht es dann aber weiter im Oktober ? Der Arbeitgeber zahlt 6Wochen. Bis mitte Oktober. Aber wie läuft es dann die letzten beiden Oktober Wochen ? Von wem bekomme ich was ? Zahlt mein Arbeitgeber dann mitte Oktober und die Krankenkasse ( WENN sie überhaupt einsteigt ) dann ende Oktober die restlichen 2 Wochen anteilig ?

Jetzt das Finanzielle Horror Szenario :

  • Der Arbeitgeber, das weis ich, ( Spätestens jedoch ich ), werden am 01.10. Kündigen. 4Wochen Frist bis 31.10.

  • Arbeitgeber zahlt nur die beiden Oktober Wochen. Die Krankenkasse zahlt die letzten beiden Oktober Wochen NICHT ! Wie läuft denn dann das ? Muss ich dann aufs Arbeitsamt wegen der 2 Wochen ? Das Arbeitsamt wird das doch aber ablehnen, weil ich mich doch in einem Beschäftigungsverhältnis befinde !? Oder nicht ? Aber der Arbeitgeber zahlt ja nichts mehr. Die Krankenkasse lehnt ab zu zahlen. Womit bestreite ich dann meinen Lebensunterhalt ? Ich verdiene sowieso sehr wenig Geld. So wenig, dass ich fast noch Stütze bekommen hätte vom Amt. Ich könnte die letzten beiden Oktober Wochen Finanziell niemals aufbringen !

Ich verstehe dieses System nicht so wirklich. Daher hoffe ich hier auf etwas Hilfe. Vielen Dank !

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Entgeltfortzahlung nach 12 Monatsfrist?

Bei meiner Frau wurde am 21.03.2016 ein Hirntumor diagnostiziert. Sie war bis 27.01.2017 krankgeschrieben und arbeitet seitdem wieder voll. Anfang April muss sie zur OP erneut ins Krankenhaus und wird dann wieder krank geschrieben. Bis dahin hat sie praktisch zwei Monate voll gearbeitet. Muss nun ihr Arbeitgeber erneut Lohnfortzahlung für 6 Wochen leisten oder zahlt die Krankenkasse weiter?

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Arbeitgeber zahlt nicht bei Krankheit - gerechtfertigt?

Guten Tag,

angenommen Person A. arbeitet mit 35 Stunde bei einem Pflegedienst als Fachkraft.

Person A. hat keinen festen Dienstplan und arbeitet als Springer, das heißt Person A. bekommt entweder Anweisungen vom Vorgesetzten der ihre Einsatzzeiten bestimmt oder kann sich flexibel in den Dienstplänen der je nach Bedarf eintragen, was Person A. in der achtmonatigen Arbeitszeit beim AG auch tat und so durchschnittlich die 35 Stunden Arbeitszeit pro Woche erreichte.

Ende November erkrankte Person A. für 4 Wochen, AU lag dem AG pünktlich vor.

Da Person A. Ende November aber noch keine Dienstzeiten für den Dezember erhalten hatte (Vorgesetzte sagte Ende November, die Einsätze können noch nicht bestimmt werden) gab es zu Beginn der AU keinen vorgegebenen Dienstplan für den nächsten Monat

In der Dezember Abrechnung merkte A. dass es kein Gehalt gab. Aus der Zeiterfassung ist es ersichtlich dass die Krankentage zwar vermerkt waren, aber nicht vergütet worden - da kein Dienstplan vorlag. Diese nicht gearbeiten Tage sind zwar als "krank" vermerkt, aber tauchen als Minussaldo auf.

Ist dieses gerechtfertigt? Muss der AG da nicht die durchschnittliche Arbeitszeit der letzten Monate berechnen, da es Person A. Ja zum Nachteil ausgelegt wird, flexible Mitarbeiterin zu sein die auf Anweisung det Vorgesetzten "wartet".

Hinzuzufügen wäre noch dass ein fester Vertrag mit monatlichem Festgehalt besteht. Im Vertrag galt die Berufsbezeichnung der Pflegefachkraft mit 35 Stunden. Keine Honorarkraft o.ä. sondern normal SV-pflichtig angestellt.

Ich bedanke mich für Antworten. Liebe Grüße

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Entgeltfortzahlung der Ausbildungsstätte oder Krankenkasse?

Hallo lieber Leser, Ich hoffe ihr könntet mir weiter helfen. Mein Sohn ist in einem bestehenden Ausbildungsverhältnis und leider seit April krankgeschrieben. Krankenkasse übernimmt April Zahlung. Im Mai hatte mein Sohn zwei Wochen sich nicht bei Arbeitgeber und Ärzten gemeldet( Krankheitsbedingt).. und erst ab 31.05 wieder Krankenschein. Krankenkasse zahlt natürlich erst nach 6 Wochen sprich ab 12.07. Frage; Da mein Sohn in einem Ausbildungsverhältnis ist, Wer übernimmt jetzt die Entgeltfortzahlung vom 31.05 -11.07.17?

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Arbeitgeber meldet mich einfach bei meiner Krankenkasse ohne mein wissen Mein Arbeitgeber hat mich seit dem 16.09.14 bei meiner Krankenkasse abgemeldet ohne mein Wissen. Ich bin seit dem 15.08 erkrankt und habe bei meiner Krankenkasse angerufen und erfahren dass ich seit dem 16.09 abgemeldet bin. Darf er das einfach ohne schriftliche Kündigung ? Und er hat mir nur 60 Stunden entgeltfortzahlung gezahlt ist das alles korrekt obwohl ich 30 Stunden die Woche im Vertrag stehen habe. Was soll ich tun ?

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Habe ich Chancen auf eine Teilerwerbsunfähigkeitsrente wegen Depression (mittelschwer)?

Hallo, ich bin seit einem Jahr wegen mittelschwerer Depression arbeitsunfähig geschrieben. 7 Wochen Psychosomatische Akutklinik im Sommer und 6 Wochen Reha. Meine Depressionen, Stimmung und Antrieb, Arbeitskraft hat sich nicht verbessert. Im Gegenteil, je länger ich krank bin, desto mutloser werde ich. Ich nehme regelmässig Medikamente und gehe 1 x pro Woche zur Psychotherapie. Im Herbst hatte ich eine stufenweise Wiedereingliederung begonnen, die wurde durch die Rehamaßnahme beendet und ich wurde am 1.12.15 als arbeitsunfähig aus der Reha entlassen. Nun beginne ich nächste Woche wieder mit einer stufenweise Wiedereingliederung und habe große Angst davor nicht durch zu halten. Krankenkasse hat auch schon bzgl. der Aussteuerung Andeutungen gemacht - auch wenn bis dahin noch einige Monate sind.

Ab wann zählen denn die Wochen der Krankenkasse und wird der Rehaaufenthalt (bezahlt von der Rentenversicherung und nicht von der AOK) abgezogen, d.h. 6 Wochen länger gezahlt?

Wie geht es weiter, wenn ich es nicht schaffe und weiter arbeitsunfähig bin. Ich erhalte dann Geld von der Arge (so sagte es der Sozialdienst in der Reha) auch wenn ich meinen Arbeitsplatz nicht verliere. Ist das so?

Wie ist das mit einer befristeten Teilerwerbsrente? Ich arbeite seit 39 Jahren und bin seit 30 Jahren beim selben Arbeitgeber. Im Schuldienst - öffentlicher Dienst. Bis ich wieder ganz fit bin würde ich 4 Stunden in meine Arbeit gehen und eine Teilerwerbesminderungsrente beantragen wollen. Ich kann es mir gar nicht leisten meine Stunden regulär zu kürzen.

 Meine drei Töchter leben noch bei mir im Haus, bin 56 Jahre alt und alleinerziehend.

Auch habe ich psychosomatische Probleme - Magen/Darm, Einschlafstörungen/Durschschlafprobleme, Rücken/ Ischias/ 5x Knie operiert rechts...Herzrasen, Panikattaken, Angstzustände, Kopfschmerzen 

So steht das auch in meinem Entlassungsbericht - allerdings wurde die Möglichkeit (Teilerwerbsrente) während der Reha nicht erörtert und ich habe immer gesagt, dass ich wieder vollzeit arbeiten muss, damit ich finanziell klar komme.

Also steht dass ich 6 Stunden arbeiten kann - aber ohne Verbesserung des Befundes als arbeitsunfähig entlassen werde und innerhalb der nächsten 6 Monate eine stufenweise Wiedereingliederung beginnen kann. Ich beginne nach einem Monat mit der st.W.

Habe ich Chancen eine auf eine Teilwerwerbsminderungsrente? Gehe auch in drei Wochen zum VDK deswegen und möchte auch einen Behinderstatus fest legen lassen. Nach mehr als 6 Monaten Arbeitsunfähigkeit kann man das scheinbar machen.

Das beschäftigt mich Tagein, Tagaus und die Angst vor nächster Woche ist ständig gegenwärtig.

Kennt sich da jemand aus? Bitte nicht missverstehen, ich habe eine Arbeit die mich erfüllt - aber ich fühle mich zur Zeit nicht dazu in der Lage das voll durch zu stehen.

Danke

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