Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall

2 Antworten

Dafür gibt es eine sogenannte "Arztanfrage". Als Arbeitgeber kannst du von der Krankenkasse verlangen zu prüfen, ob die selbe Erkrankung vorliegt (schriftlich machen!). Mehr kannst du nicht tun. Die Krankenkasse schickt dann dem Arzt einen Fragebogen, wo dieser zu den gemeldeten Erkrankungen Stellung nimmt und beurteilt, ob diese zusammen hängen. Die resultierende Entscheidung musst du dann akzeptieren.

Eine Einsicht in diese Unterlagen kannst du nur gerichtlich erstreiten. Die Aussichten auf Erfolg sind aber (logischerweise) gering. Nur bei sehr offensichtlichen und großen Betrugsversuchen wird sowas stattgegeben.

Ganz ehrlich? Die Ärztin weiß, dass sie der Wahrheitspflicht unterliegt! Und sie kann es sicherlich besser beurteilen, ob die Erkrankungen zusammenhängen! Eine ausgeheilte Bronchitis hängt nicht miteienr anderen Bronchitis 3 Monate später zusammen, auch wenn beides Bronchitis ist... nur mal so als Beispiel. Oder die beliebte Magen-Darm-Grippe, wo man vond er Sanitärkeramik keine 10 Schritt weit weg kommt... die hat man immer wieder mal und das hängt nicht zusammen. Ebenso starke Periodeschmerzen, die es unmöglich machen, gerade zu stehen oder zu arbeiten... bloss weil man sie hat, hängt das trotzdem nicht zusammen sondern ist jeden Monat eine "neue" Sache.

WENN immer noch Zweifel bestehen, dafür gibt es Arbeitgeberverbände und Ärztekammern als Anlaufstellen. Aber mit der Aussage eines Gefälligkeitsattestes wäre ich verdammt vorsichtig... das ist Verleumdung und Verletzung der Berufsehre!

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nunja, wenn eine Gallenentzündung aufgrund von Gallensteinen diagnostiziert wird (ich hab sogar Ultraschallbilder davon) und das Ganze zieht sich mit OP und anschließender "Ausheilphase" über 3 Monate hinweg, dann kann man schon von EINER Erkrankung sprechen, oder? Mehr noch: der AN hat sogar im persönlichen Gespräch bestätigt, daß der Arzt vorher aufgrund von Rückenschmerzen krankgeschrieben hat. Diese Rückenschmerzen kamen lt. Aussage Arzt auch von dieser Entzündung!

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Wenn eine Person seit 1.12.2016 krankgeschrieben ist, wäre ja der normale Zeitraum der Lohnfortzahlung bis ca Mitte Januar. Bedeutet dass, dass er ab Mitte Januar Krankengeld beantragen muss oder beginnen die 6 Wochen neu, weil das Jahr neu begonnen hat? Oder beginnen die 6 Wochen immer dann neu, wenn der Arbeitnehmer zwischendurch einen Tag arbeiten war?

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Ich habe eine Frage, war letztes Jahr wg. Depression am 22.3.10 - 25.10.10 krank geschrieben. Am 2.5.10 - 25.10.10 habe ich Krankengeld bekommen. Wenn ich jetzt morgen wieder wg. Depression krank geschrieben bin, beginnt die fortzahlung des ag erneut oder Krankenkasse zahlt ? MfG

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Ich bin nach einem Unfall seit 8 Monaten krank geschrieben und erhalte Krankengeld. Jetzt habe ich die Endbescheinigung meiner Krankschreibung eingereicht und per e-mail auch noch einmal extra darauf hingewiesen, dass es sich um eine Endbescheinigung handelt. Diese Mail wurde durch ein Mitarbeiterin bestätigt und die Auszahlung für den 5. Januar angekündigt. Ich warte jetzt bereits seit 11 Tagen auf die Auszahlung. Auf meine Nachfrage, bekam ich jetzt die Antwort, dass ich vom Artzt eine Endbescheinigung benötige und sie jetzt nur aus Kulanz eine Auszahlung ausführen würden. Bei der DAK weiß scheinbar die rechte Hand nicht was die linke tut. Und alles auf meine Kosten. Folgen aus solchen Schlampereien eigentlich auch Konsequenzen für die Krankenkasse und macht es Sinn, den Versicherungsrat zu informieren oder ist auch das nur Schattenboxen? Was kann ich tun???

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Entgeldfortzahlung durch Krankenkasse?

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wenn man seit 6 wochen krank ist und dann ein tag wieder gearbeitet hat , kann man dann wieder bis zu 6 wochen krank sein?

was würde passieren

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