Englisch verbessern, durch Filme gucken?

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5 Antworten

Hi,

ich persönlich hab mein Englisch schon deutlich dadurch verbessert, indem ich mir Serien wie Under the Dome, Homeland oder so auf Englisch angeschaut habe. Vor allem kann ich dadurch gesprochenes Englisch besser verstehen und hab' mehr in Sachen Satzbau gelernt.

Ob es dein Vokabular verbessert, ist die Frage. Wenn du nämlich bei englischen Filmen unbekannte Wörter hörst, weißt du ja nicht, was diese Wörter bedeuten. Du müsstest dann quasi bei jedem neuen Wort den Film anhalten, das Wort irgendwo übersetzen und es dir dann merken. Dann kannst du auch mit dem Karteikasten lernen ...

Mein Tipp: Schau, ob du englische Filme und Serien mit deutschem Untertitel findest. So hab ich's gemacht, das fand ich recht gut, weil man dann zum englischen gleich die deutsche Übersetzung hat.

Ansonsten: Handy auf Englisch umstellen, englische Online-Zeitungen lesen, mit Freunden auf Englisch sprechen, Songtexte mitsingen, etc. Die Sprache muss in deinen Alltag fließen, dann lernst du sie (und neue Wörter) umso besser.

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es macht allgemein für dein englisch sinn, in wie weit sich das auf dein vokabular auswirken wird kann ich dir nicht sagen aber auch das wird sich definitiv verbessern

nun ist die frage wie weit du dein vokabular verbessern möchtest vielleicht kommst du komplett ohne vokabeln lernen nicht aus aber wie gesagt ich kann es dir empfehlen

tipp: schalte deutsche untertitel ein so kannst du bei bedarf nachschauen

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Ich würde fernsehen und Radio hören - es gibt über Satellit tolle Sender. Das trainiert erstmal das Hörverständnis. Profitieren kannst du davon, wenn du unbekannte Worte versuchst zu schreiben, um dann die Übersetzung über die richtige Schreibweise zu finden - kann ein bissle mühsam werden, je nachdem, welches Sprachniveau du hast.

Sagen wir mal so: Filme gucken ja - aber nur sinnvoll, wenn du nacharbeitest.

Das ist meine Meinung. Ich hatte seinerzeit viele Brieffreunde (das war vor dem Internet-Zeitalter) und habe dadurch einen Wortschatz-Turbo eingeschaltet. der mich in Schule, Beruf und später Studium getragen hat. Ich muss zugeben, ich habe immer Fremdsprachen geliebt - das ist eine Voraussetzung. 

Was noch im Englischen hilft, ist, wenn man Latein und/oder Französisch kann. Ein Großteil des abstrakten englischen Wortschatzes (in Presse, Politik, Wissenschaft) hat lateinische Wurzeln, und zwar über das Französische, das ab 1066 mit Wilhelm dem Eroberer auf die Insel kam und dort als Sprache der Herrschenden seine Kreise zog. Der Wortstamm lässt sich immer leicht erschließen, wenn man ihn sowieso schon vom Französischen oder dem Lateinischen kennt - das trifft aber auf fast alle westeuropäischen Sprachen zu. Dann hast du über den Wiedererkennungswert auch eine Motivation, weiterzulernen, denn dann erst machts Spaß.

Ich wünsche frohes Lernen.

PS  Eine Reise nach England wäre doch auch mal was, oder? Das ist dann der Turbo an sich....

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Ehrlich gesagt wuerde es mehr helfen, wenn Du mehr Texte in der englischen Sprache lesen wuerdest. Filme schaun hilft zwar auch, doch wenn man die Wort niedergeschrieben sieht, praegt man sich das doch besser ein.

Muessen ja keine dicke Schinken sein, aber vielleicht kannst Du online ueber Dinge lesen, die Dich interessieren. Auf diese Weise bekommt man auch ein viel besseres Gefuehl der Wortwahl und Anwendung.

Ist halt meine persoenliche Meinung.

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Mein Sohn hat immer Serien auf Englisch geguckt. Das hat ihm sehr geholfen.

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