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Vor ca. 1950 wurden alle Armbanduhren von einem Federwerk angetrieben und mussten täglich „aufgezogen“ werden, durch Drehen der „Krone“, einem kleinen Knopf an der Seite. Nach Herausziehen der Krone konnte man die Uhr damit stellen. Anfang der 1950er Jahre gab es die ersten „Automatikuhren“. Die waren viel teurer (ab ca. 50 DM). Man brauchte sie nicht mehr aufziehen; die Feder wurde durch die Bewegungen des Handgelenks gespannt. Wenn man die Uhr ein paar Tage lang nicht trug, blieb sie stehen. Dann konnte man sie von Hand wieder aufziehen. Es gibt auch heute noch Automatik-Armbanduhren z.T. in edlem Design zu kaufen (z.B. bei amazon). Man verbraucht damit keine umweltschädlichen Knopfzellen-Batterien.

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