energieformen oder energiemix für private nutzung?

3 Antworten

Selbstverständlich sind (außer Atomenergie) im Haushalt alle Energieformen im Einsatz. Die Eignung der einen oder anderen Energieform orientiert sich allein am jeweiligen Zweck: Mechanische Energie für die Wasserpumpe und die Brotschneidemaschine, Licht zum Lesen, Wärme zum Heizen, Schall zur Verständigung und Unterhaltung, Elektroenergie für den Computer u.s.w.

Mit "Energiemix" bezeichnen wir beim öffentlichen Stromversorgungsnetz die anteilige Herkunft der Elektroenergie nach diversen Energiequellen, z.B. 3% aus Wasserenergie, 8% aus Wind, 60% aus Kohle, 20% aus Gas u.s.w. Hier geht es ausschließlich um eine öffentliche technische Infrastruktur und in keiner Weise um die Organisation privater Haushalte.

Im privaten Haushalt dagegen könntest Du analog eine Energie, z.B. die Wärme zur Wohnungsbeheizung nach mehreren Energiequellen aufteilen, z.B. 20% aus Holzverbrennung, 30% Kohlefeuer, 30% Ölofen und 20% Elektroheizgerät. Da wäre der "günstigste Mix" eine Frage der Brennstoffpreise.

Was willst Du jetzt wissen?

Fahrradergometer für alle Familienmitglieder mit angeschlossenen Generatoren.

(Ohne Stampeln gibts kein Fernsehen und auch kein warmes Wasser)

Was meinst du damit?

Wärmeenergie, elektrische Energie, kinetische Energie,... uvm. praktisch jede Form kommt bei uns zum Einsatz.

Gewerbeanmeldung als Arbeitgeber im privaten Haushalt?

Hallo,

ich möchte in meinem privaten Haushalt eine Haushaltshilfe einstellen. Die Haushaltshilfe ist ebenfalls eine private Person und betreibt dies nicht gewerblich. Das Gehalt soll über 450 € betragen. In diesem Zuge habe ich bei der Agentur für Arbeit einen Eingliederungszuschuss beantragt. Die Agentur für Arbeit will nun im Zuge des Antragsverfahrens eine Kopie der Gewerbeanmeldung und einen Auszug aus dem Handelsregister von mir. Ich habe aber lediglich eine Betriebsnummer für den Privathaushalt. Ich will ja auch kein Gewerbe betreiben, nur diese 1 Person als Haushaltshilfe anstellen. Ist die Gewerbeanmeldung in diesem Fall überhaupt erforderlich ???

...zur Frage

Fahrtenbuch - Nebenberufliche Kleinunternehmer - Auch private Aufzeichnung notwendig?

Hallo,

ich bin nebenberuflich als Einzelunternehmer (Kleinunternehmer) tätig.

Meinen privaten PKW (Nutzung hauptsächlich privat) nutze ich selten auch für geschäftliche Fahrten.

Um den Pauschalbetrag von 30ct/km absetzen zu können, muss ich ein Fahrtenbuch führen.

Ist es hierbei ausreichend, die geschäftlichen Fahrten zu dokumentieren? Der Aufwand alle privaten Fahrten aufzuscheiben wäre ja immens...

Vielen Dank schonmal und lieben Gruß

...zur Frage

Unterschied zwischen privaten und öffentlichen Schulen?

Was sind genaue Unterschiede zwischen den privaten und öffentlichen Schulen?

Sind private Schulen besser?

...zur Frage

Darf die private Nutzung eines Firmenwagen bei Anwendung der 1%-Regel verboten werden?

Ein Arbeitnehmer (AN) erhält beim Einstellungsgespräch die Zusage vom Arbeitgeber (AG), einen Firmenwagen zu bekommen. Nachdem der AN seine Stelle angetreten hat, bekommt er ein älteren Wagen aus dem Firmenpool. Der Wagen wird über die 1%-Regel versteuert.

(Hierzu ist anzumerken, dass ein Teil der beruflichen Tätigkeit die Wahrnehmung von Außendienstterminen beinhaltet)

Nach 14 Tagen übergibt der AG dem AN einen Dienstfahrzeug-Vertrag, der vorschreibt, dass "sich die privaten Fahrten im wesentlichen auf den Weg von der Wohnung zum Arbeitsplatz und vom Arbeitsplatz zur Wohnung zu beschränken haben." Der Vertrag sieht außerdem vor, dass der AN "bei Schäden, die bei privaten Fahrten passieren, voll haftet."

(Anzumerken ist auch, dass der AN auf den Erwerb eines eigenen PKW verzichtet hat, weil ihm die Nutzung eines Firmenwagen zugesichert wurde. Die Anzahl der privat gefahrenen Kilometer liegen DEUTLICH unter den Dienstlich gefahrenen Kilometern.)

Der AN will diesen Vertrag selbstverständlich nicht unterschreiben, zahlt er doch für den Wagen.

Dazu im Netz: Ein geldwerter Vorteil für die private Nutzung ist nicht anzusetzen, wenn dem Arbeitnehmer die Nutzung eines Dienstwagens lediglich für die Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte gestattet ist. Das hat der Bundesfinanzhof im Urteil vom 06.10.2011 (VI R 56/10) klargestellt. Leitsätze:

  1. Die Anwendung der 1 %-Regelung setzt voraus, dass der Arbeitgeber seinem Arbeitnehmer tatsächlich einen Dienstwagen zur privaten Nutzung überlassen hat (Anschluss an Senatsurteil vom 21. April 2010 VI R 46/08, BFHE 229, 228, BStBl II 2010, 848). Denn der Ansatz eines lohnsteuerrechtlich erheblichen Vorteils rechtfertigt sich nur insoweit, als der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer gestattet, den Dienstwagen privat zu nutzen.
  2. Allein die Gestattung der Nutzung eines betrieblichen Fahrzeugs für Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte begründet noch keine Überlassung zur privaten Nutzung i.S. des § 8 Abs. 2 Satz 2 EStG.

Ist dieser Vertrag des AG gültig, oder nicht? Wie seht Ihr das?

...zur Frage

Welche Energieformen kommen im Haushalt vor?

Also ich muss einen Vortrag über Energie im Haushalt halten und brauch dafür die Energieformen. Was gibt es denn noch außer elektrische Energie?

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?