Energie von Magneten - Kernenergie?

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3 Antworten

Magnetismus beruht auf bewegten elektrischen Ladungen.

Hääh?? magst du fragen, was bewegt sich denn in einem Magneten???

Nun ja, die Elektronen.
Sehr sehr sehr vereinfacht kreisen sie ja um den Kern, und drehen sich auch noch um sich selbst.

Und in manchen Materialien (den ferromagnetischen) führen sie sozusagen ein Ballett oder einen Synchrontanz auf.
Sie drehen und kreisen sozusagen gemeinsam, synchron.

Mit dem Kern hat das erst mal nichts zu tun. Dessen magnetische Wirkung ist dazu einfach zu schwach.
Aber nutzlos ist sie nicht ganz, denn die Eigendrehung nennt man auch Spin (=Drall), und diese Eigenschaft macht man ich im "Kern-Spin-Tomographen" zunutze.

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Magneten an sich haben gar keine Energie. Die Atome stehen starr in eine Richtung und haben so ein Magnetfeld, was sie ausstrahlen. Führt man diesen an einem Material vorbei, was der Magnet anzieht werden die im Metall vorhandenen Strommolekühle mitgezogen.

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Kommentar von ugaugabungalo
21.04.2016, 16:34

Naja aber laut Energieumwandlungsgesetz muss ja irgend was zu der kinetischen Energie führen (wenn sich zB 2 Magneten anziehen)

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Kommentar von ThomasJNewton
21.04.2016, 17:01

Strommoleküle - das tut weh!

Davon ab bestehen die wenigsten Magneten aus Molekülen.
Es gibt auch andere Aufbautypen von Stoffen. Metalle, Salze, ...

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Wenn ein Körper sich in einem Kraftfeld befindet, spricht man immer von potentieller Energie. Das trifft auch auf das Magnetfeld zu, weswegen die "magnetische Energie" eine Unterform der Potentiellen Energie ist.

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