endokrinologe selbst zahlen?

4 Antworten

Du vermutest heißt Du hast Symptome gegoogelt? Oder hast Du schon Belege, eventuell vom Frauenarzt? Bei einem eigenen Verdacht alleine ist m.E. die Selbstzahlung solcher Untersuchungen gerechtfertigt.

Geh bitte zu deiner Frauenärztin und besprich das mit ihr. Wenn sie auch den Verdacht hat, wird sie die notwendigen Untersuchungen auf Kassenkosten veranlassen.

Musst du nicht unbedingt. Aber dann brauchst du eine Überweisung von deinem Kinderarzt

Unterschied zwischen androloge und endokrinologe?

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Muss ich die Pille trotzdem selber zahlen?

Ich werde bald 20 und da muss man die Pille dann selbst zahlen. Das hat mir eine Arzthelferin gesagt die glaube ich nicht weiß dass ich die Pille nicht zum Vergnügen nehme sondern nehmen soll weil ich das PCO Syndrom habe. Weiß jemand ob ich jetzt zahlen muss oder nicht?

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Pille abgesetzt - Hormonstörung - bekomme ich schwerer Kinder?

Hallo ihr lieben,
Ich habe die Pille nach 8 Jahren vor 4 Monaten abgesetzt. Seitdem habe ich meine Menstruation nicht mehr. War gerade beim Frauenarzt er meinte das meine Gebärmutterschleimhaut gut aufgebaut ist und das ich eventuell eine Hormonstörung habe. Deshalb hat er mir Blut abgenommen um zu gucken was mit meinen Hormonen los ist. Jetzt bin ich nachdenklich geworden. Heißt das, dass ich schwerer Kinder bekommen kann? Und habe ich überhaupt einen Eisprung? (Bin 22 Jahre alt)
Danke schonmal im Voraus für eure Antworten! :-)

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Aus Spaß wachstumsfugen röntgen lassen?

ich weiß das man dazu zum endokrinologen muss und ich bin natürlich bereit das aus eigener Tasche zu zahlen weil ich gewissermaßen durchschnittlich groß bin , jedoch würde es mich interessieren ob der endokrinologe mein Handwurzelknochen untersucht, nur weil ich wissen möchte wie groß ich ungefähr werde .. also ist das möglich oder brauch man da ein Attest oder sowas??

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BFD Wohngeld oder ALG-II berechtigt?

Moin, ich fange in einem halben Monat einen Bundesfreiwilligendienst an, für den ich von Zuhause wegziehen muss (Bewerbung im Umkreis wurde abgelehnt). Nun habe ich schon eine Wohnung für 360€ Warm (260€ Kalt, die Stadt liegt in der Mietstufe 2) gefunden, deren Miete ich gerne selbst zahlen möchte. Da ich allerdings nur ein Taschengeld von 305€ bekommen werde habe ich versucht mich etwas über das Wohngeld kundig zu machen.

Wenn ich das richtig verstehe brauche ich ein Mindesteinkommen von 764€ (404€ Regelsatz + 360€ WM), wovon ich 80% also 611,20€ selbst zur Verfügung haben muss um berechtigt zu sein. Wenn mir meine Eltern das Kindergeld zahlen und ich das BFD-Taschengeld bekomme fehlen mir also knapp 120€.

Nun die Frage: stimmt es, dass ich sämtlichen monatlichen Geldeingang als "Einkommen" verrechnen kann und ich also durch eine freiwillige monatliche "Unterstützungszahlung" meiner Eltern von 120€ Wohngeld berechtigt wäre?

Wenn das nicht funktioniert könnte ich ja auch noch einen ALG 2 - Antrag stellen, wobei ich einfach mal vermute, dass das mit noch mehr "Behördenkram" verbunden ist. Wenn ich also wieder den Bedarf von 764€ und ein anrechenbares Einkommen von 295€ (aus 190€ Kindergeld und 105€ Taschengeld nach Abzug des Freibetrags von 200€) zugrunde lege komme ich bei 469€ raus. Ist das richtig bzw. eine Genehmigung irgendwie halbwegs realistisch?

Vielen Dank für Antworten! Ich hoffe ihr merkt, dass ich mich schon so gut es geht in das Thema eingearbeitet habe aber mir einfach noch die Sichtweise von jemand fachkundigem fehlt :-)

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Hartz4 u Minijob, welche Berechnungsgrundlage gilt für das zu berücksichtige Einkommen?

Eine Freundin bekommt Hartz4 u hat sich mit folgendem Problem an mich gewandt:

Sie hat einen Minijob angenommen u den Job gemeldet mit 3 Stunden pro Woche a 10 Euro Stundenlohn, also ca. 120 Euro Brutto-Einkommen im Monat.

Das Jobcenter legt nun im Leistungsbescheid das Einkommen aus Erwerbstätigkeit brutto mit 250 Euro Brutto fest, mit der Begründung "einer Schätzung, welche immer etwas höher sei um Überzahlungen zu vermeiden".

Dadurch werden im Folgemonat genau 120 Euro vom Regelbedarfes abgezogen.

Schlau gemacht.

Würde sich das Jobcenter an die vorgegebenen Zahlen halten, wäre kaum ein Abzug nötig, da der Freibetrag schon mindestens 100 Euro beträgt.

Darf das Amt die "Schätzung" einfach so mehr als doppelt so hoch wie das tatsächliche Einkommen festlegen?

Muss es sich nicht an die tatsächlichen Angaben 3 Std × 10 Euro = ca. 120 Euro brutto halten ?

Gibt es eine Gesetzesgrundlage? Ein Urteil hierzu?

Ich habe der Freundin geraten einen Widerspruch einzulegen u würde ihr gerne dabei helfen. Also falls jemand ähnliche Erfahrungen gemacht hat, schon mal danke für eine Rückmeldung.

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