Ende einer Beziehung

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7 Antworten

Na, nach den "Wir passen nicht zusammen" kann doch nur noch die absolute Killer-Phrase jeder Beziehung kommen: "Lass uns gute Freunde bleiben". Danach ist es mit Sicherheit vorbei.

Könnte man/frau auch nicht an dieser Stelle sagen das die Beziehung an dieser Stelle durchas enger wird weil beide Personen an die gegensätze des anderen stossen. Hier ist es doch wichtig zu lernen auch mit den Gegensätzen des Partners zurechtzukommen und Toleranz zu üben?

Der einfache Weg ist es natürlich die Beziehung zu beenden (Siehe dir aktuellen Scheidungsraten)

Der bessere Weg ist es für die Beziehung zu arbeiten. So enstehen lange und harmonische Beziehungen.

-> Der einfache Weg ist es natürlich die Beziehung zu beenden (Siehe dir aktuellen Scheidungsraten)

Bist du dir sicher, dass dieses Beispiel gut gewählt ist ? ME. haben die Scheidungsraten damit nicht viel zu tun.

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Wenn andauernde Stille oder ständiges Gemecker über den Anderen zur Regel werden...

Wenn kaum oder gar keine körperliche Nähe stattfindet, nicht mehr liebevoll in die Arme genommen wird und keine kleine Aufmerksamkeiten einander geschenkt werden.

Oft genug sind auch diese Symptomen zuerst einseitig, was der "Weiterliebende" zutiefst unglücklich macht...

Finstere Zeiten, habe es vor bald 5 Jahren durchlebt. Bin aber längst wieder glücklich, in einer viel schöneren Beziehung, mit jemandem, der ungefähr dasselbe durchleben mußte. Man hat sich halt getröstet und dabei auch gefunden.

Sobald ich mit dem Partner geklärt habe, ob die Beziehung weiterbesteht oder nicht, ist das für mich geklärt.

Wenn ich gesagt bekomme: "Wir passen nicht zusammen.", werde ich sicher nicht zögern, mich mit der Zukunft meiner Beziehung zu befassen - und zwar nur mit dem Partner. Alle möglichen anderen Leute dazu zu befragen, halte ich für unnötig, indiskret und nicht hilfreich.

Trennen ist in der Regel schwer, vor allem dann, wenn es sich um einen schleichenden Prozess handelt und man nicht erkennt, wann das Heu eigentlich runter ist.

Im Gegensatz zum Loslassen wirken da auch Gefühle des Verlustes, die eigentlich das Fundament für Durchhalten wirken. Man sollte ja nicht bei jeder Gefühlslaune grad eine Beziehung kippen. Und gerade das führt dazu, dass sich zumindest ein Partner sehr stark beugt und zu klammern anfängt.

Es gibt natürlich keine 100% Antwort auf diese Frage, aber ich denke, beide sollten sich besinnen, was hat man denn Gemeinsames ? Kinder, Gefühle, Finanzielles etc etc. Hält sich das nicht mehr in der Waare und ist der Verlust dieser Gemeinsamkeiten akzeptabel, dann ist es höchste Zeit, möglichst freundschaftlich die Trennung durchzuführen.

  • ABER - auf keinen Fall sollte man sich hinterfragen, was stimmt nicht, was für Vorteile böte mir ein neuer Besen, denn damit assozierst du bereits Unzulänglichkeit - die es übrigens in jeder Beziehung gibt.

Wenn man sich über kleine Dinge in die Haare gerät und dann die grossen Übereinstimmungen vergißt, ist meist Sense mit der Beziehung. Man muss auch tolerant gegen den Partner sein, ohne Toleranz ist jede Beziehung zwischen Partnern dem Scheitern anheimgegeben.

Mein Leib und Magen Spruch zu den genannten Symptomen (Wir passen nicht zusammen, etc.) ist folgender:

Better an end with horror than a horror without an end.

Zumindest kriselt es schon, bei den gemachten Aussagen. Sie müssen aber ncht das Ende einer Beziehung einläuten. Vielleicht sind es nur Warnschüsse. Man kann über alles reden. Ein klärndes Gespräch hat schon bei manchen Unsicherheiten geholfen.

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