EM/WM?

7 Antworten

Ich kann deine Behauptung, dass der Föderalismus in Deutschland stärker ist, keineswegs nachvollziehen. Außerdem hat deine Frage eher fußballhistorische und weniger politische Gründe.

England, Schottland, Wales und Nordirland haben schon eigene Fußballverbände gegründet, lange bevor es einen internationalen Verband gab. Als dann die FIFA gegründet wurde, hat man aus historischen Gründen die Ausnahme gemacht, dass diese vier Verbände ihre Nationalmannschaften behalten durften.

 England oder Wales und so weiter bei der WM, Bayern nicht zeigt, dass deine Aussage nicht stimmt Zitat: "Da es bei Deutschland mit dem Föderatismus aber eigentlich noch stärker ist". Das gegenteilige der Fall. 

Großbritannien - Was gehört dazu und wer bleibt nun in der EU?

Hallo,

eine Frage zur aktuellen Thematik von Großbritannien. Die ganze zeit wird gesagt Großbritannien tritt aus der EU aus, für mich gehören zu Großbritannien England, Wales, Nordirland und Schottland. Irland ist unabhängig. Letztes habe ich ein Bericht im Fernsehen gesehen das wenn England aus der EU austritt und Nordirland nicht das es dort auch zu Grenzkontrollen kommen könnte. Jetzt bin ich verwirrt, wenn Großbritannien aus der EU austritt treten England Wales Schottland und Nordirland doch auch mit aus.

Habe ich jetzt was falsch verstanden?

Des weiteren wenn die ganzen Länder als eins bei der EU angesehen werden, wieso dürfen die vereinzelt dann bei der EM mitspielen? Ich meine Deutschland wird bei der EU auch als Deutschland angesehen und wir spielen nicht mit Niedersachsen und Nrw etc.

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Warum waren die Ostblockstaaten früher im Fußball und im Sport allgemein erfolgreicher als heute?

Guten Abend,

vorerst, ich möchte keine Länder beleidigen, welche früher die Ost-Blockstaaten gewesen sind, sprich Rumänien, Ungarn, Polen, Tschechien, Russland + weitere ehemalige Sowjetstaaten und die Länder des ehemaligen Jugoslawien.

Ich habe nichts gegen diese Länder, aber ich würde gerne wissen, woran es gelegen hat, dass die Ost-Blockstaaten zur Zeit des Kalten Krieges so erfolgreich waren - vorallem im (Fußball)Sport.

Lag es an dem kommunistischen System, dass diese Länder zu sportlichen Erfolgen brachte und ihnen die Aufmerksamkeit der Welt schenkte?

Ich versuche mal, grob eine Zusammenfassung der Erfolge der kommunistischen Länder von 1945-1991 zu erfassen.

1954: Die Ungarn galten als die beste Mannschaft der Welt, die nur gegen die BRD verloren hatten. Weltklasse Spieler wie Ferenc Puskas, Hidekuti und Sandor Kocsis waren überall bekannt.

1960: Im Finale der 1. Europameisterschaft traten zwei kommunistische Länder gegeneinander an - die Sowjetunion und Jugoslawien. Der russische Torwart Lev Jaschin war damals kaum zu bezwingen.

1966: Bei der WM 1966 in England erreichte die Sowjetunion den 4. Platz. Der sowjetische Torhüter Lev Jaschin wurde sowohl von Franz Beckenbauer, Eusebio als auch von Bobby Charlton wegen seiner unglaublichen Reflexe bewundert.

1972: Die Eishockey - Nationalmannschaft der Sowjetunion gewann gegen die damals unbesiegbaren Spieler aus Kanada, der russische Valeri Charlamov war zu der Zeit der MVP.

1974: Bei der WM in der BRD zeigte die Mannschaft Polens ein klasse Turnier, der Pole Grzegors Lato wurde Torschützenkönig der WM, sein Kollege Bozniak war ebenfalls ein gefürchteter Spieler.

1975-1980: Die sowjetische Vereinsmannschaft "Dynamo Kiev" beherrschte den Vereinsfußball in Europa und in der Welt. Das ukrainische Talent Oleg Blochin bekam zahlreiche Angebote aus dem Westen und erzielte fast immer die wichtigsten Tore für Dynamo Kiev. Einer der größten Erfolge des Dynamo Kiev war der Sieg gegen die Spitzen-Bayern 1975 in München (mit Weltklasse-Spielern wie Maier, Müller, Beckenbauer, Rummenige)

1970-1980: Der Tscheche Pavel Nedved beherrschte die europäische Bühne (Jahreszahlen können falsch sein, bitte um Entschuldigung)

1986-1994: Die goldene Zeit für die rumänische Nationalmannschaft, die die Welt den Atem raubte. Der rumänische Spielführer Gheorghe Hagi brachte dem Argentinier Diego Maradonna Schwierigkeiten und galt selbst als der "europäische" Maradonna.

War das wirklich ein Zufall, dass die kommunistischen Staaten einfach so solche unglaubliche Erfolge erreichten oder lag das an dem kommunistischen System, an der gegenseitigen Brüderlichkeit, an der Strenge des Regimes und der unbarmherzigen Trainer oder einfach nur wegen der Rivalität gegenüber dem Westen?

Verglichen mit der jetzigen Zeit -nochmals, ich möchte kein Land beleidigen-, spielen Rumänien, Polen, Russland usw. nicht mehr so stark, wie sie es vor 40-50 Jahren taten.

Woran lag bzw. liegt das?

Vielen Dank im Voraus.

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