Empfandet ihr den Blickwechsel "Scientology" auch als Propagandashow?

Das Ergebnis basiert auf 28 Abstimmungen

Ja, absolut. Was für eine Propaganda! 64%
Nein, war gut differenziert zwischen Sekte und Überzeugung. 36%

3 Antworten

Nein, war gut differenziert zwischen Sekte und Überzeugung.

Ich sehe das gar nicht so. Es wurden interessante Einblicke gegeben und wie eine Werbung kam mir das nicht vor: dafür war der User viel zu kritisch an manchen Stellen. Nur weil es eine "Sekte" ist muss ja nicht alles davon verteufelt werden. An einigen Stellen hätte ich mir gewünscht das noch ausführlicher auf die Methodiken eingegangen worden wäre (wer weiß, manches hätte sich ja vielleicht für sich selbst nutzen lassen; nicht alles muss immer gleich schlecht sein) also war es mir manchmal etwas zu sehr an der Oberfläche. Die Distanzierung zu der Organisation an sich war aber klar und deutlich vorhanden in meinen Augen.

Was erwarten die User denn? Man muss nicht immer sagen: "ja das war eine furchtbare Sekte, Gott sei dank bin ich da raus!" Es ist nicht immer alles schwarz und weiß. Auch wenn ich da nicht mitmachen würde: ganz sicher war dort nicht alles schlecht und einigen Menschen hat das vielleicht auch aus der ein oder anderen Lebenskrise geholfen! Christliche Kirchen oder andere Religionen haben auch viel negatives (missbrauchsfälle, Angstmacherei mit der Höllendrohung usw.) aber auch hier sind die meisten Menschen in der Lage gute und negative Aspekte gleichermaßen zu sehen. Warum also nicht auch bei Scientology?

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung
Ja, absolut. Was für eine Propaganda!

Nichts weiter als der Versuch, Scientology rein zu waschen.

Ja, absolut. Was für eine Propaganda!

Ich habe allerdings erst jetzt begonnen, reinzulesen.

Brainwashing vom Feinsten - mein Eindruck.

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