Habe ich während der Elternzeit ohne Einkommen Anspruch auf Wohngeld?

4 Antworten

Geht deine Tochter mit 6 Jahren nicht schon zur Schule oder wird sie erst dieses Jahr eingeschult ?

Das man beim Wohngeld das fehlende Mindesteinkommen auch durch Vermögen ausgleichen kann ist zwar möglich,dass wird aber sicher individuell berechnet und entschieden werden müssen.

Du selber kannst als Antragstellerin 60 000 € an Vermögen angespart haben,wenn es sich 2016 nicht erhöht hat.

Normalerweise brauchst du ein Mindesteinkommen von 80 % eures Bedarfes nach dem SGB - ll,also von dem was euch als ALG - 2 oder aber Hartz - 4 vom Jobcenter zustehen würde.

Das sind dann in deinem Fall.wenn du mit deiner Tochter alleine wohnst zunächst mal dein Regelsatz von 404 € und dazu käme noch der Alleinerziehenden Mehrbedarf von 36 % deines Regelsatzes für ein Kind unter 7 Jahren,dann sinkt dieser auf 12 % deines Regelsatzes.

Es kämen also vorerst noch 145,44 € dazu,dann der Regelsatz für ein Kind ab 6 Jahren von 270 € und die KDU - Kosten der Unterkunft und Heizung ( Warmmiete ) von 550 €.

Euer Bedarf nach dem SGB - ll - läge dann also bei min. 1369,56 € pro Monat,also ca. 1370 € und 80 % davon würden min.ca. 1100 € an Mindesteinkommen bedeuten.

Wobei hier dann auch noch min.die Beiträge für die Kranken und Pflegeversicherung berücksichtigt werden müssten,denn diese müsstest du ja dann selber zahlen.

Du würdest dann auf ca. 1300 € kommen und wenn ich mal die 190 € Kindergeld und ggf.260 € Unterhalt abziehe,dann bräuchtest du jeden Monat min.noch ca. 850 € was du dann aus Vermögen abdecken müsstest.

Ich würde mich an deiner Stelle mal vor Ort unverbindlich beraten lassen,ob sich ein Antrag dann überhaupt lohnen würde,also ob dann in deinem Fall die Anspruchsvoraussetzungen erfüllt wären.

Noch was zum ALG - 2,du hättest da sicher nicht keinen Anspruch weil du über dem Mindestvermögen liegen würdest,wenn dann weil du über dem Maximum liegen würdest.

Dein Kind dürfte auf dem eigenen Konto / Sparbuch 3100 € + einmalig 750 € für notwendige Anschaffungen = 3850 € haben und du pro vollendetem Lebensjahr 150 € + diese einmaligen 750 €.

Lebensversicherungen und sonstige Anlagen würden dann natürlich auch dazu zählen und es müsste dann ggf.geprüft werden ob hier eine Verwertung in Betracht kommen würde,wenn du dann damit + gespartem auf Konto / Sparbuch über deinem so genannten Schonvermögen liegen würdest.

Dazu käme dann außerdem noch,dass du dann nicht so ohne weiteres einen Anspruch geltend machen könntest,selbst wenn du das Schonvermögen nicht überschreiten würdest.

Denn der Vermittlung in Beschäftigung musst du nur bis zum vollendetem 3 Lebensjahr des jüngsten Kindes nicht zur Verfügung stehen und da ist deine Tochter ja schon darüber.

Eine Ausnahme über das dritte Lebensjahr hinaus würde z.B. sein,weil die Betreuung nicht sichergestellt werden kann.

Wenn du freiwillig nicht arbeiten gehst, obwohl du es könntest, steht dir zum Glück GAR NICHTS zu. Schmarotzer gibt es leider schon viel zu viele. Während deine Tochter in der Schule ist, könntest du arbeiten gehen, statt zu Hause zu sitzen und dir zu überlegen, wie du den Staat schröpfen kannst.

wie hoch das in deiner stadt ist, weiss hier keiner.

ruf also beim zuständigen amt an und frage selbst.

Nebengewerbe während des Bezugszeitraums von Elterngeld/Wohngeld?

Hallo zusammen,

leider erreiche ich bei den zuständigen Sachbearbeiter niemanden. Nun möchte ich diese Fragen aber gerne beantworte haben haben. Und zwar beziehe ich gerade Elterngeld und die Elternzeiz geht noch bis August 2019. nun haben wir gerade einen Wohngeldantrag eingereicht.

Seit in einiger Zeit habe ich nun das Fotogarfieren für mich entdeckt und die Nachfrage hier wird immer größer so das es für mich langsam nicht mehr reicht alles kostenlos zumachen.

Die Frage ist aber was mit dem Elterngeld und dem Wohngeld ist. Was wird mir dort berechnet der Gewinn oder der Umsatz? Und was ist wenn das Unternehmen im ersten Jahr eher Rote Zahlen schreibt als den dicken Gewinn, dass ist ja wahrscheinlich oft der Fall wenn man startet.

Ich hoffe hier findet sich jemand der WiRKLICH Ahnung hat den ich habe schon versucht im Internet fündig zu werden aber da steht es mal so und dann wieder so.

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Alleinerziehend - ALG II - darf ich 3 Jahre zu Hause bleiben?

Hallo, Ich bin seit fast einem Jahr ja Elternzeit, die ich aber für zwei Jahre beantragt habe. Seit Februar bekomme ich nun ALG II. Wie schaut es denn aus, wenn ich drei Jahre zu Hause bleiben möchte? Bekomme ich weiterhin Leistungen oder fällt das nach zwei Jahren Elternzeit auch weg? Man darf ja eigentlich drei Jahre bei seinem Kind bleiben soweit ich weiß, aber da ich mir das mit Unterhalt, Kindergeld und Elterngeld (was dann weg fällt) nicht leisten kann, bin ich auf die Leistungen angewiesen. Leider.

Kann mir jemand sagen, ob es allgemein möglich ist so lange zu hause zu bleiben UND Leistungen zu beziehen? Ich finde leider nichts im Internet dazu.

LG

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Was tun, wenn man zu wenig Wohngeld bekommt, das Wohnungsamt aber im Recht zu sein scheint?

Was kann eine u-25-jährige Einzelperson, die über 500 km vom Wohnort der Eltern entfernt lebt, tun, wenn sie zu wenig Wohngeld bekommt?

Sachlage stellt sich wie folgt dar: Es wurde eine (erste) Berufsausbildung angefangen, die nun für mindestens 1 Jahr unterbrochen wurde aufgrund von Krankheit. Ausbildungs- und Arbeitsunfähigkeit wurde auch in einem amtsärztlichen Gutachten festgestellt. Die Leistungen nach § 27 SGB-II des Jobcenters wurden demnach eingestellt und es wurde aufstockend ALG-II beantragt und bewilligt. Im neuen Jahr hat sich beim Wohngeld jedoch das Gesetz geändert. Nach der neuen Wohngeldreform sollten a) mehr Menschen wohngeldberechtigt sein und b) alle Wohngeldberechtigten mehr Wohngeld erhalten.

ALG-II wurde nun nicht erneut weiter beantragt, sondern es wurde Wohngeld beantragt und bewilligt. Das Wohnungsamt bewilligte jedoch nur einen sehr geringen Betrag und hat bei der Berechnung das Kindergeld in Höhe von 190 € als Einkommen angerechnet. Dies tun sie aber nur deshalb, weil der Vater Kindergeldberechtigter ist. Wäre das Kind selbst kindergeldberechtigt, was unter Umständen möglich sein kann, würde es nicht als Einkommen angerechnet werden. Die Begründungen/Erklärungen sind in dem Widerspruchsschreiben jedoch recht undurchsichtig. Einen Abzweigungsantrag, so informierte die Familienkasse am Telefon, kann das Kind nur stellen, wenn die Eltern keinen Unterhalt zahlen würden. Die Eltern zahlen allerdings Unterhalt. Dieser geht praktisch komplett für die Miete drauf. Der Rest, der übrig bleibt, das sind einmal das Wohngeld und das Kindergeld bleiben dann noch zum Leben.

Beides zusammen ergibt aber nicht annähernd so viel, wie ein Hartz-4-Empfänger hat! So viel ich weiß, darf in Deutschland generell niemand schlechter gestellt werden als ein ALG-II-Empfänger, welcher aktuell 404,00 € zur Verfügung hat.

Und Sinn und Zweck der Wohngeldreform war ja, dass mehr Leute Anspruch haben und auch mehr bekommen. Und Wohngeldbezug schließt SGB-II Leistungen aus. Man kann nicht beides gleichzeitig bekommen!

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Mal ehrlich: was ist so toll an Kindern?

Hey,
Bei einer Frage von mir (der hier https://www.gutefrage.net/frage/warum-sind-frauen-von-der-natur-eigentlich-so-gestraft-worden?foundIn=user-profile-question-listing)

Wurde vermehrt das Argument genannt, es sei toll eine Frau zu sein, weil man die Kinder austrägt, so ne natürliche enge Bindung zum Kind hat.

Ich sag's mal wie es ist: Ich kann Kinder nicht leiden, würde schon sagen das ich sie regelrecht hasse. Sie sind laut, frech, nie mal ruhig, pöbeln, können sich nicht benehmen und die Eltern wollen es dann nicht mal einsehen, weil sie ja noch so klein sind.

Auch das es toll sein soll, die 9 Monate im Bauch umher zutragen, versteh ich einfach nicht. Am Ende versauen sie einen die Figur, viele bekommen Dehnungsstreifen und untenrum machen sie einen auch nicht "schöner"

Sind sie auf der Welt muss man gesetzlich sich bis 25 um sie kümmern, für Sie bezahlen. (Und Kosten sind bei Kindern ja auch nicht klein)
Vollzeit in den Job kann man auch nicht. Auch wenns Elternteil gibt, usw. Aber Man ist erstmal raus und selbst wenn der Vater/Mutter und die Großmütter/Väter sich alles aufteilen geht's ja nicht, weil man kleine Kinder nicht (lange) allein lassen kann.

Ich versteh einfach nicht, warum Kinder haben so toll sein soll.
Klar war ich auch mal ein, aber das ist ja nicht beeinflussbar, gefragt wurde ich auch nicht.

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Getrennt lebend - Anspruch auf Wohngeld / Sozialhilfe?

Hallo,

folgende Konstellation liegt vor:

Person A lebt getrennt von Ehepartner B und erhält derzeit noch keinen Unterhalt von B. (Dieser wurde vom Anwalt gefordert - derzeit gibt es aber noch keinen Unterhalt. Die finanzielle Situation sieht auch so aus, dass Person B keinen Unterhalt bezahlen muss.)

A möchte in eine Mietwohnung ziehen. Das Einkommen von A reicht aber nicht aus (400 Euro Job) um die Miete zu bestreiten. Vermögensverhältnisse: A besitzt zusammen mit B ein Haus (B nutzt dieses derzeit alleine).

Hat A Anspruch auf Wohngeld und Sozialhilfe?

Vielen Dank!

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