Elterngeld und VHS

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Sämtliches Einkommen, was während des Bezuges von Elterngeld bezogen wird, muss der Elterngeldstelle gemeldet werden. Dazu ist man verpflichtet. Einkommen aus selbständiger Tätigkeit wie bei dir wird auf das Elterngeld angerechnet, so dass sich das ausgezahlte Elterngeld mindern wird.

Umzug im Mutterschutz: Was ist mit AG, Elterngeld etc.?

Hallo, ich habe folgendes Problem, was für mich im Moment noch wirr ist, aber vielleicht hat jemand gleiches durchgemacht und kann mir helfen. Ich gehe Anfang Mai in den Mutterschutz, davor setze ich meine Urlaubstage und bin dadurch nur bis Mitte April arbeiten. Ich werde allerdings kurz danach umziehen, in ein anderes Bundesland, weil mein Mann dort schon arbeitet. Ich habe meinem Chef vorerst nur gesagt, daß ich 2 Jahre weg bin, werde aber sehr wahrscheinlich nicht mehr wiederkommen. Nun habe ich überlegt, ob ich reinen Tisch mache und gleich kündige, aber da weiß ich nun nicht, ob ich dann nicht meinen Anspruch auf Elterngeld verliere, weil man ja im Beschäftigungsverhältnis (BV) stehen muss. Genauso verhält es sich nach dem Elterngeld: Wer zahlt dann meine Krankenversicherung? Wenn kein BV besteht, muss ich das ja selbst. Oder hebt ein Umzug alles auf? Andere Variante: Ich sage meinem Chef gar nichts, erst nach ein paar Monaten, wenn ich schon längst umgezogen bin. Alles kompliziert ;) Ich hoffe, Ihr könnt mir helfen. DAAANKE :)

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Elterngeld Plus, nach Teilzeit-Beschäftigung?

Hallo :) Wir möchten demnächst ein zweites Kind. Ich arbeite seit 1,5 Jahren Teilzeit (20 Stunden) und verdiene knapp 900 € netto. Beim ersten Kind gab es nur das "normale" Elterngeld und finanziell hätte es sich damals nicht gelohnt arbeiten zu gehen. Ich würde beim zweiten aber gerne direkt nach der Mutterschutzfrist wieder arbeiten gehen, also weiterhin 20 Stunden. Lohnt sich das finanziell mit Elterngeld Plus? Das Problem sehe ich darin, dass ich aktuell ja "nur" 20 Stunden arbeite und somit das Elterngeld sowieso viel geringer ausfällt als beim ersten Kind. Die zuständige Stelle konnte/wollte mir nicht so recht weiter helfen. Wie berechnet sich also das Elterngeld Plus, wenn die Stundenzahl und das Gehalt vor und nach Mutterschutz gleich bleiben? Ein bisschen sollte es sich finanziell natürlich schon lohnen - immerhin kommen Bezinkosten, etc. hinzu, wenn ich arbeite. Danke :) Ina

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Mein Harnstofftank bei Xsara Picasso 1,6 HDI EZ 1/2008 hat ein Leck, was kann ich tun?

Bei meinem o.a. Fahrzeug ist der Harnstofftank gerissen und ich verliere ständig diese braune Flüssigkeit. Zahlt eigentlich der Hersteller einen Teil davon?

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Antrag Elterngeld: Mutter oder Vater?

Ich habe nun schon viele Seiten im Net durchwälzt. Auch die, die direkt zur Beantwortung auf mögliche Fragen der Eltern eingehen. Dennoch bin ich noch nicht über alles in Kenntnis...

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Vielleicht seh ich bei dem ganzen Infomaterial auch einfach den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr. Darum stell ich meine Frage zum Elterngeld (NICHT KINDERGELD!) nun einfach mal der Community und hoffe auf Hilfe.

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Vorab ein paar Fakten: Mein Freund und ich sind nicht verheiratet, leben aber mit unserem Kind zusammen in einer Wohnung. Vor der Geburt war ich erwerbslos und mein Freund arbeitet als Zeitsoldat. Vaterschaftsanerkennung und Erklärung für gemeinsames Sorgerecht haben wir beim Jugendamt gestellt.

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Können wir nun beide den Antrag auf Elterngeld stellen? Oder nur der erwerbstätige Teil? Oder gelte ich durch das Nichtverheiratet sein als allein erziehend?

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Für lukrative Antworten danke ich im Voraus.

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Wenn man kein Elterngeld beantragt, bekommt man dann trotzdem die "Bonus-Rentenbeiträge" durch die deutsche Rentenversicherung gut geschrieben?

Die deutsche Rentenversicherung zahlt pro Kind 3 Jahre lang jeden Monat 565 Euro in die Rentenversicherung ein für denjenigen, der die meiste Erziehungsarbeit leistet. Nun ist meine Frage, ob man das Geld auch von der Rentenversicherung gutgeschrieben bekommt, wenn man kein Elterngeld beantragt? Elterngeld zu beantragen lohnt sich für mich und meinen Mann nicht, da bei mir es so ist, dass ich nur 300 Euro bekommen würde und ich sowieso mehr als 300 Euro pro Monat verdiene, das heißt im Umkehrschluss die 300 Euro sowieso an die Elterngeldstelle zurück zahlen müsste. Bei meinem Mann lohnt es sich nicht, weil wir sonst zuwenig Geld haben für unsere Familie.

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Elternzeit mit Teilzeit, Elterngeld, Mutterschaftsgeld, etc.?

Hallo,

wir sind schwanger und seit einigen Tagen versuche ich mir einen Überblickzu verschaffen, was alles wann wie wo zu bentragen ist und was nicht vergessenwerden darf. Dabei sind einige Fragen aufgekommen bei denen ich irgendwie nichso ganz durchsehe. Es wär schön wenn ihr mir helfen könnt.

Folgender Sachverhalt:

Ich bin seit Mitte Dezember 2017 im Beschäftigungsverbot. Unser Krümel kommtvoraussichtlich Mitte April 2018.

Ich möchte gern 12 Monate Elternzeit in Anspruch nehmen, davon möchte derPapa zum Krümel den 12ten mit mir gemeinsam nehmen und den 13te Monat alleindas Kind schauckeln. Nach meinem 12ten Monat möchte ich 12 Monate ohneElterngeldbezug in Teilzeit 30Std. arbeiten gehen und im Anschluss wiederVollzeit.

Nun zu meinen Fragen:

1. Wie verhält es sich mit Mutterschaftsleistungen 8Wochen nach Geburt? Wennich das recht verstehe muss ich mir vom Frauenarzt einen Zettel austellenlassen auf dem der voraussichtliche Geburtstermin vermerkt ist, diesen schickeich der Krankenkasse und erhalte pro Tag 13€... zahlt der Arbeitgeber dierestliche Differenz zum Nettogehalt automatsich oder wie läuft das??

2. Wie beantrage ich die Elternzeit richtig wenn ich 12 Monate komplettZuhause (also mit Elterngeld) und die anschließenden 12 Monate in Teilzeit mit30Std arbeiten gehen möchte, ohne Gefahr zu laufen, dass der Arbeitgeber michnach den 24Monaten nicht wieder Vollzeit arbeiten lässt. Muss ich das ganzequasi kombiniert schon in der Woche nach der Geburt beantragen und funktioniertmein Wunsch so überhaupt im Zuge der Elternzeit oder ist die Teilzeit völligunabhängig von der Elternzeit? Man kann ja wohl generell Teilzeit beantragen,auch außerhalb der Elternzeit, läuft dann aber Gefahr, nicht wieder in Vollzeitwechseln zu können ohne Zustimmung des Arbeitgeber. ???

3. Wenn das ganze so wie oben beschrieben funktioniert und der Papa zu dem Kleinen den 12ten Monat mit mir gemeinsam und den 13ten Monat allein in Elternzeitgeht, würde er für die 2 Monate kein Geld bekommen richtig? Wir hätten also den12ten Monat das eine Elterngeld und den 13ten das Teilzeit-Gehalt meinesArbeitgebers oder??

4. Was den Resturlaub betrifft: ich habe aus 2017 noch 3 Tage Urlaub. In derZeit des Mutterschutzes besteht ja der Anspruch auf Urlaub richtig? Heißt ichmüsste bis Mitte Juni Anspruch auf Urlaub haben (Entbindung Mitte April)? Wennich im Kalenderjahr normal 27 Tage Urlaub habe (also 2,25 im Monat) hätte ichbis Mitte Juni für 2018 13,5 Tage Urlaub + 3 Tage aus 2017 = 16,5 also 17 TageUrlaub die ich im Anschluss an die Elternzeit, also im Zeitraum in dem ichTeilzeit arbeiten möchte, nehmen kann oder?

5. Welche Erfahrungen habt ihr mit den Beratungstellen für Elterngeldgemacht? Macht es Sinn sich da anzumelden um Klarheit zu schaffen oder sollteman vielleicht doch gleich die 150€ in die Hand nehmen und eine privateBeratungsstelle anfragen?

Wenn möglich bitte keine Mutmaßungen... die schwirren mir schon reichlich im Kopf ;)

Vielen Dank vorab :)

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