Elterngeld: Schwanger während Meisterschule

4 Antworten

Die Berechnung ist richtig. Elterngeld ist eine Lohnersatzleistung. Es wird der durchschnittl. monatl. Lohnverlust der letzten 12 Monate vor Geburt ersetzt. Gab es da nur wenig oder gar keinen Lohn, kann auch nur wenig oder nichts ersetzt werden.

Das ist alles richtig so. Es geht darum die Arbeitsleistung der letzten 12 Monate teilweise zu ersetzen. Maßgeblich ist der Nettolohn. Wenn die Schwangerschaft geplant war hätte sie in die Steuerklasse 3 wechseln sollen - dann wäre der Nettolohn höher gewesen.

Oder man hätte den Meister noch abgewartet.

Aber unabhängig davon: Glückwunsch!

das ist das was sie in den letzten 12 monaten verdient hat. sie muss ja nicht zu hause bleiben. du kannst nach dem mutterschutz die elternzeit als vater einnehmen und wenn du mehr verdient hast, kommt somit mehr elterngeld raus und sie geht wieder arbeiten.

sollte ihr elterngeld nicht reichen, kann sie leistungen nach alg2 dazu beantragen. oder sie muss die elternzeit durch teilzeitarbeit ergänzend bezuschussen. müssen viele machen.

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2014 war das Einkommen fast doppelt so hoch wie 2015. Daraus ergeben sich jetzt hohe Nachzahlungen und die KK Beiträge bis 08.2016 sind doppelt so hoch wie die ab 10.2016 wo das Einkommen von 2015 berücksichtigt wird.

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Aber es heißt doch immer, dass man 12 Monate Elterngeld bekommt... das wäre doch Beschiss?! ;-)

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