Elternbeiträge zur Kindertagesbetreuung, Nachzahlung wegen Einmalzahlung?

1 Antwort

Dazu müsste man erstmal wissen, was in eurer Gemeinde als Grundlage für die Berechnung des Elternbeitrags herangezogen wird

ein wesentlicher Abschnitt aus der Satzung:

(1)Einkommen im Sinne dieser Vorschrift ist die Summe der positivenEinkünfte der Eltern/der Beitragspflichtigen im Sinne des § 2 Abs. 1 und2 des Einkommensteuergesetzes
(2) Maßgebend ist das Kalender-Jahreseinkommen

Bezieht ein Elternteil Einkünfte aus einem

Beschäftigungsverhältnis oder auf Grund der Ausübung eines Mandats

und steht ihm auf Grund dessen für den Fall des Ausscheidens eine

lebenslängliche Versorgung oder an deren Stelle eine Abfindung zu

oder ist er in der gesetzlichen Rentenversicherung nachzuversichern,

dann ist dem nach diesem Absatz ermittelten Einkommen ein Betrag

von 10 v. H. der Einkünfte aus diesem Beschäftigungsverhältnis oder

auf Grund der Ausübung des Mandats hinzuzurechnen.

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Betriebskostenabrechnung: Steigt der Preis pro Einheit aufgrund steigender Rohstoffpreise?

Ich habe große Fragezeichen bei meiner neuen Nebenkostenabrechnung:

Das Gesamtobjekt hat Heizkosten (70% Schlüssel) von 2.582 € zu 7.923 Einheiten = 0,32 € pro Einheit.

Im letzten Jahr ( hatte das Objekt Heizkosten (70% Schlüssel) von 2.543 € zu 12.961 Einheiten = 0,20 € pro Einheit.

Interpretiere ich es richtig, dass dadurch dass die Gesamtkosten gleich bleiben und die Einheiten deutlich sinken der Erdgaspreis von einem auf das andere Jahr um fast 60% gestiegen ist?

Das Resultat ist natürlich, dass ich eine saftige Nachzahlung leisten soll obwohl mein Verbrauch im Durchschnitt auf den Monat gerechnet sogar gesunken ist.

Habe das bereits beim Vermieter per Mail in Frage gestellt, er spricht über eine 6-8 wöchige Prüfzeit.

Danke für eure Einschätzungen!

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Steuererklärung: Abfindung richtig eingeben?

Bevor ich hier noch ganz verzweifle:

Nach einem Rechtsstreit (Anfang letzten Jahres) wurde mein Ex-Arbeitgeber gerichtlich aufgefordert, eine einmalige Abfindung (Höhe 1600 Euro, ist ein Brutto-Monatsgehalt) an mich zu zahlen; vorher war ich in Elternzeit, hatte somit keinen weitere Gehaltszahlung meines Ex-Arbeitsgebers. Abfindung hat er dann auch gezahlt - Lohnsteuer, Soli und Kirchensteuer wurden abgezogen, der Restbetrag an mich überwiesen. Die Lohnsteuerbescheinigung habe ich diesbezüglich auch erhalten. Nun habe ich die Lohnsteuerbescheinigung eingegeben, als "Nur Abfindung". Lt. Lohnsteuerbescheinigung muss ich den Betrag dann bei "19 - Steuerpfl. Entschädigung und Arbeitslohn für mehrere Kalenderjahre, die nicht ermäßigt besteuert wurden" eintragen.

Die Lohnsteuerbescheinigung (für die letzten 3 Monate letzten Jahres) meines neuen AG habe ich normal eingegeben.

Nun ist es so, dass ich durch die Eingabe der einmaligen Abfindung fast 400 Euro mehr Rückzahlung habe - ist das normal? Oder muss ich da noch etwas anderes eingeben? Ich versteh es irgendwie nicht ganz, wieso der Betrag dann so hoch ist. Lohnsteuer Soli und KiSt wurden ja auch schon abgezogen von dem Bruttobetrag.

Ist das dann richtig so? Oder muss ich noch irgendwas beachten?

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Komplizierter Sachverhalt zu Steuern und Sozialversicherung bei arbeitenden Studenten - hoher Lohn ohne KV-Beiträge? Nachzahlung?

Hallo!

Ich habe einen recht komplizierten Sachverhalt zu oben stehenden Themen und bräuchte eine Antwort dazu, weil ich jetzt weder bei der Arbeit, noch bei meiner KV anfragen kann und mich das grade recht nervös macht; zumal ich genau dazu keinerlei Infos finden konnte.

Folgendes: Seit dem 01.03.2017 bin ich angestellt. Mein Bruttolohn beläuft sich auf regulär ca. 850€ im Monat. Seit dem 01.04.2017 studiere ich außerdem. Mein Studium ist "hauptberuflich", die Arbeit, die ich am 01.03. angetreten bin, ist genau gleich geblieben, allerdings nun nicht mehr mein Hauptberuf, sondern ein Nebenjob neben dem Studium - soweit ja logisch.

Nun zwei Fragen.

Im März bekam ich von den ca. 850€ Brutto, 670€ Netto ausgezahlt. Darin enthalten ist keine Lohnsteuer, aber relativ viele Abgaben an meine Krankenversicherung, Rentenversicherung, Arbeitslosenversicherung, Pflegeversicherung, Zusatzbeitrag etc.. Ich gehe davon aus, dass ich keine Lohnsteuer gezahlt habe, weil ich unter der gesetzlichen Freigrenze lag, aber den regulären Versicherungsbeitrag gezahlt habe, weil ich da noch nicht Student war - ist das soweit korrekt?

Nun wird es kompliziert. Ich habe im März jedoch viele Überstunden gemacht, die nun im April ausgezahlt wurden. Dadurch belief sich mein Lohn für diesen Monat nicht mehr auf ca. 850, sondern 1470€ Brutto. Netto ausgezahlt bekommen habe ich ca. 1200. Darin enthalten waren Lohnsteuer (ca. 70€ - ich gehe davon aus, weil ich den gesetzlichen Freibetrag überschritten habe, korrekt?) und RV laufend sowie Einmalzahlung, NICHT aber Krankenversicherung, AV, PV usw..

Das sollte ja eigentlich nicht sein, da ich nicht familienversichert sein kann, da ich die Freigrenze von 425€ überschreite. Deswegen MÜSSTEN von dem Aprillohn (und allen zukünftigen Löhnen) noch eben diese Versicherungsbeiträge zu einem niedrigeren Satz als im März, also zum Studentensatz, abgezogen werden - laut internet ca. 80€.

Jetzt ist hier meine Frage, ob das bei der Abrechnung für April einfach vergessen wurde und ich es nachzahle, oder aber, ob es eventuell damit zu tun hat, dass man als Student drei Monate ohne Grenze verdienen kann, wenn es kein regelmäßiger Lohn ist. Regelmäßig ist bei mir nämlich ein Lohn in höhe von ca. 850€, die 1450€ sind unregelmäßig. Kann das so verrechnet werden, oder gilt das wirklich nur für beispielsweise Jobs in den Semesterferien (also: man verdient eigentlich nie was, außer in diesen drei Monaten) sodass auf mich noch eine saftige Rechnung zukommen wird?

Wie gesagt, leider habe ich bisher nichts zu genau dem Problem gefunden. Ich hoffe, jemand hier kennt sich gut damit aus und kann mir zumindest ein wenig weiterhelfen. Über jede auch nur bisschen hilfreiche Antwort freue ich mich!

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Nachzahlung Krankversicherung

Hallo, ich und mein Freund leben in Deutschland seit Januar 2013. Ich bin seit August 2013 krankversichert, weil ich eine Arbeit bekommen habe. Mein Freund leider nicht, obwohl es die Krankversicherungpflicht in Deutschland gibt. Im August 2015 heiraten wir, und teoretisch kann er mit meiner Familienversicherung versichert werden, weil er eine Weiterbildung macht und kann nicht die KK bezahlen. Die Frage ist, ob er alle Beiträge (ca.150 Euro/Monat) seit Januar 2013 bis August 2015 nachzahlen muss, oder, ob es die Möglichkeit gibt, dass er die Beiträge mit einer Ermäßigung ( ca. 41 Euro) bezahlen kann..

Wie hier steht:

"Ab 2014 bekommen die betroffenen Menschen neu entstehende Beitragsschulden nicht erlassen. Für den Nacherhebungszeitraum – Zeitraum zwischen Eintritt der Versicherungspflicht und Anzeige der Versicherung bei der Krankenkasse – werden die nachzuzahlenden Beiträge ermäßigt. Für die Berechnung der ermäßigten Beiträge wird eine fiktive beitragspflichtige Einnahme in Höhe von zehn Prozent der monatlichen Bezugsgröße nach § 18 SGB IV für den Kalendermonat zugrunde gelegt. Das entspricht – nach den für das Jahr 2013 geltenden Bezugsgrößen – einem monatlichen Krankenversicherungsbeitrag in Höhe von 41,77 Euro. Die auf die Beitragsforderungen entfallenden Säumniszuschläge werden erlassen (§ 256a Abs. 1 SGB V i. V. m. § 1 EGBfÜB)."

Sorry für mein Deutsch :-(... Vielen Dank im Voraus!

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Hallo, ich bin Arbeitslos und habe in der Schweiz gearbeitet. Ich beziehe ALG I und möchte mir zum Abzahlen meiner Eigentumswohnung nun die Pensionskasse ?

Auszahlen lassen. Wie wird die Auszahlung Besteuert. Ich habe einen Grad der Behinderung von derzeit 40% wobei dieser sich evtl. noch erhöht.Besten Dank Gruss Christian

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