Eltern wollen mir nicht glauben?

8 Antworten

Ich kann verstehen, dass sie dir nicht mehr so ohne Weiteres glauben, aber anstatt direkt Schlussfolgerungen zu ziehen, sollten deine Eltern stattdessen lieber in der Schule anrufen und nachfragen. Und dir mit irgendwas zu drohen ist auch keine Lösung, das macht es für dich nur noch schlimmer.

Sprich am besten mit deinen Eltern darüber. Vielleicht hilft es auch, wenn ihr euch vom Jugendamt beraten lasst. Und deine Lehrer kannst du auch ruhig darüber informieren. Wie du schon gesagt hast, sind die für so was geschult. Lehrer haben nicht immer nur mit problematischen Schülern zu tun, sondern teilweise auch mit problematischen Eltern. Der Lehrer kann dir ja beispielsweise eine Bescheinigung mit Unterschrift ausstellen, die besagt, dass er dich wegen deinem verdrehten Bein nach Hause geschickt hat. Wenn das nicht hilft, kann er deine Eltern auch zu einem persönlichen Gespräch einladen, das ist gar kein Thema.

Dein Grund hast du ja....Zitat vom Lehrer... also würde ich es den Eltern genau so sagen. Falls sie es nicht nachvollziehen können sollen sie selber die Schule kontaktieren und gegebenfalls nachfragen. 

Dein Verhältnis deiner Eltern kannst du verbessern indem du sie mal zu einem *Gespräch* bittest und ihnen deine Situation deine Vorstellungen näher bringst. (z.B. so wie du es hier erwähnst) Kommunikation kann Wände bewegen.  :) Mach dir keine Sorgen, so schnell werden sie dich auch nicht in eine andere Schule schicken, das war ja eine Ausnahmsituation. 

Viel Erfolg

Grüße, Elia

Ich würde deine Eltern erst einmal davon überzeugen, den Lehrer anzurufen, der dich nach Hause geschickt hat, damit die Sache erst einmal geklärt ist.

Du könntest aber auch eine unterschriebene Erklärung von diesem Lehrer holen, das würde auch ausreichen, denke ich.

Was viel wichtiger ist, ist, dass deine Eltern wissen, dass es dir besser geht und du in der Schule gut aufgehoben bist. 

Das beste ist natürlich, mit ihnen zu reden. Falls das nicht klappt, würse ich mein Problem mit einer weiteren Bezugspersonen besprechen und dann zusammen mit ihr mit meinen Eltern reden.

Vergiss nicht, dass deine Eltern das beste für sich wollen. Sie wollen dich nicht krank sehen oder Angst um dich haben. Und du erklärst ihnen, weshalb sie sich nicht sorgen müssen.

Viel Glück

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