Eltern vom Hund überzeugen?

19 Antworten

Hi für mich passt das irgendwie nicht zusammen.

Schau Mal im Grunde sagst du ja:

"Für mich ist ein Hund was ganz besonderes. Es ist nicht einfach nur ein Tier, ..."

Und du sagst:

"Ich will nicht einen Hund weil die süß sind oder weil ich ein neues Haustier brauche, sondern weil ich mich gerne um einen Hund kümmern will.."

Diese Einstellung ist toll und passt zu einen Hundemensch keine Frage 😉😊

Aber deine praktische Lösung dazu ist noch fehlerhaft.

"Ich habe im Internet geguckt und auch Leute die selber einen Hund haben gefragt wie viel Zeit man einen Hund alleine lassen kann und da war die Zeit immer ausreichend."

Wenn er für dich was besonderes ist und du dich kümmern möchtest, so soll doch das Bestreben sein ihm das Bestmögliche zu bieten anstatt an Mindesthaltungsbedingungen zu kratzen, die auf gut deutsch das Existenzminimum für ihn bedeuten. Schließlich ist er ein Rudeltier was den Mensch als sein Rudelpartner anerkennt, jeden Tag viel getrennt zu sein ist vielleicht für ein Hund machbar aber trotzdem nicht das was sich ein Hund und auch der Hundehalter sich wünschen. Zumal man so sehr unflexibel ist, stell dir vor der Hund ist krank muss gepäppelt oder beobachtet werden, wer kann sich schnell ein paar Tage bis Wochen Urlaub nehmen? Hast du berücksichtigt das du ihn bevor du ihm das beigebracht hast gar nicht alleine lassen kannst, bei Welpen sind das ca 6 Monate? Und wie sieht es in ein paar Jahren aus, schreibst ja das kein Kind bist, daher nehme ich Mal an das du nicht ewig bei deinen Eltern wohnen willst? Was dann? Das sind eher so Fragen die deine Eltern sicher gerne beantwortet hätten. Solide Planung, keine Google Recherche 😉 das muß ja 100% zu euren Bedürfnissen passen und zu den geplanten Hund da nützt es manchmal nix zu lesen wie es bei anderen im Idealfall läuft.

Deine Mutter ist aber in erster Linie für das Tier verantwortlich. Ein Hund muss jeden Tag raus und das mehrmals. Er braucht Beschäftigung und Auslauf. Und da ist es egal ob es regnet, die Sonne scheint, man krank ist oder keine Lust hat. Einen Hund zu haben ist eine große Verantwortung. Zudem ist nicht jeder Hund einfach und tut von alleine das was man will. Man braucht Erfahrung oder muss in eine Hundeschule gehen. Ein Erwachsener Hund sollte maximal 4/5 Stunden alleine bleiben. Davor muss er aber auch schon mal Gassi gehen. Das heißt du müsstest Morgens 1 Stunde früher aufstehen und das jeden Tag vor der Schule. Wenn du nach Hause kommst wäre das erste was du tust , wieder raus gehen und am Abend bevor du ins Bett gehst noch ein mal. Ein Welpe kann die ersten Wochen gar nicht alleine bleiben. Ein Hund braucht Futter, eine Versicherung und der Tierarzt kann sehr teuer werden. Wenn deine Mutter nicht aus eigenen Stücken einen Hund haben möchte gibt es da nichts zu überreden. Ein Kind oder Jugendlicher kann sich nicht alleine um einen Hund kümmern.

Vielleicht wäre es wirklich eine Möglichkeit mit Hunden aus dem Tierheim Gassi zu gehen. Das machst du regelmäßig. Dann gewinnst du einen Eindruck davon, und deine Eltern sehen, dass du es ernst meinst. Vielleicht gibt es dann die Möglichkeit darüber nachzudenken.

Was die Kosten angeht, besonders unvorhergesehene Tierarztkosten können problematisch sein, bei Operationen auch mal über 1.000,- €.

Wenn der Hund Durchfall hat, muss man auch nachts mehrmals raus, unserer weckt uns dann immer.

Manche Hunde brauchen sehr viel Bewegung, die müssen richtig ausgepowert werden, sonst langweilen sie sich und neigen eher zu Verhaltensauffälligkeiten.

In manchen Bundesländern MUSS man zur Hundeschule und einen Hundeführerschein machen. Wahrscheinlich aber erst ab 18. also dann ein Elternteil.

Ihr braucht eine Haftpflichtversicherung die den Hund mit einschließt. Wenn der Hund auf die Straße läuft und einen Unfall verursacht wird es sonst richtig teuer.

Das mit dem Hundeheim ist eine sehr gute idee. Nur leider ist bei mir in der Nähe kein Hundheim.

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Meine Mutter hat extreme Angst vor Hunden: Wie kann ich sie überzeugen einen Hund zu kaufen?

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moin ich(15) und meine schwester (12) wünschen uns schon seit jahren einen hund aber unsere eltern sagen das wir (ich und meine schwester) uns irgendwann nichtmehr um den hund kümmern würden da wir aber schon seit 3jahren meerschweinchen haben und uns hervorragen um sie kümmern kann ich diese Argument nicht nachvollziehen.... ausserdem würden wir wenn wir einen hund haben einen pitbull haben aber meine mutter meint das die aggressiv und gefährlich sind ... stimmt das helft mir bitte weiter uns schreibt mir ein paar überzeugende Argumente geben ??!

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Hey Leute, ich bin Leon, 12 Jahre und wollte schon immer gerne einen Hund haben. Ich wohne bei meiner Mutter, mein Vater wohnt in einer anderen Stadt, hat aber auch einen Hund. Immer wenn ich da bin (jeden Donnerstag) kümmer ich mich viel um den Hund und gehe auch immer mit ihr Gassi. Selbst mein Vater findet dass ich reif genug für einen eigenen Hund wäre. Allerdings hasst meine Mutter Hunde wegen dem kleffen und hochspringen. Wir haben auch schon 3 Katzen (die vertragen sich aber mit Hunden) und einen Hamster (der Hamster ist aber schon alt), aber da wir eine große Wohnung haben wäre noch Platz für einen Hund. Nun ist die Hündin meines Vaters schwanger und er meinte wenn ich es irgendwie schaffen würde meine Mutter zu überreden dann dürfte ich einen von den Welpen nehmen (mein Vater will die sowieso verkaufen). Hättet ihr irgendwelche Ideen wie ich meine Mutter von einem Hund überzeugen könnte?

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LG!

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Eltern von Zweithund überzeugen?

Hallo,

Ich hoffe ihr könnt mir helfen es geht darum dass, ich gerne einen Zweithund möchte. Zurzeit haben wir einen kastrierten Yorkshire Terrier und er ist auch schon ziemlich alt, macht viele Dinge nicht mehr mit oder kann sie einfach nicht mehr durch die Belastung. Treppensteigen wird für ihn immer schwerer und lange Spaziergänge kann man auch knicken. Unser Hund war aber schon von Welpe an vorbelastet da er ein doppelt so großes Herz hat wie normal.

Ich wohne noch Zuhause hatte aber vor Anfang nächsten Jahres umzuziehen und bin in der Ausbildung zu Altenpflegerin. Durch meine Berufung kann ich keine Hobbys machen in denen mir Zeitvorschriften vorgegeben werden. Ich gehe sonst eigentlich immer gerne raus egal wie das Wetter gerade ist und mache was mit Freunden. Dennoch kann ich die Arbeit nicht wegstecken. Nicht dass ich ungewissenhaft arbeite, eher gehe ich den Tag durch was war gut was weniger, was ist alles so passiert im Dienst. Ich finde kaum Ablenkung bei der Hausarbeit nicht und bei Freunden noch weniger. Wirklich nur wenn ich mit unserem bisherigen Hund etwas unternehme. Das ist ein Mitgrund warum ich einen Zweithund haben möchte.

Meine Eltern sind dagegen weil wir schon viele Haustiere haben, aber ich würde mit meinem Hund dann ausziehen nächstes Jahr. Niemand würde ihn stören. Zudem bin ich ja in der Ausbildung und hätte keine Zeit, ich solle mich auf das wichtige fixieren. Dazu muss ich sagen meine Gesundheit ist mir wichtig.Ich hatte vor ihn mit zur Arbeit zu nehmen und dann mit den alten Menschen Erinnerungspflege zu machen. Das ist auch schon geklärt mit meinem Chef. Wenn der Hund seine Begleithundprüfung hat , darf er ins Haus.

Ich muss noch sagen dass, ich wirklich relativ viel Zeit habe ich bin eigentlich nur arbeiten und den Rest vom Tag gestalte ich spontan. Mit dem Lernen klappt es eigentlich auch super. Mein kleines Examen habe ich mit 1 abgeschlossen und habe 3 Tage vorher gelernt und das auch nicht viel.

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Familie will Hund. Ich nicht. Was tun?

Meine Mutter, mein Bruder (12) und meine Schwester (10) wollen einen Hund. Meine Vater möchte eigentlich keinen Hund und ich auf gar keinen Fall. Ich habe nämlich aufgrund schlechter Erfahrungen panische Angst vor Hunden. Außerdem finde ich das mit den ganzen Hundehaaren total ekelhaft. Ich könnte mich zu Hause einfach nicht mehr wohl fühlen, wenn wir einen Hund hätten. Hat irgendjemand eine Idee, wie ich meine Familie davon überzeugen kann keinen Hund zu kaufen? Danke im Vorraus für die (hoffentlich) hilfreichen Antworten.

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