Eltern verbieten vegane Ernährung

24 Antworten

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Sie sollte noch einmal ein Gespräch mit ihrer Mutter führen und dabei genau erklären, warum sie vegan leben möchte. Ihre Mutter kann sie nicht dazu zwingen, Dinge zu tun, die gegen ihr ethnische Überzeugung sprechen.

Sollte dies nicht zu einer Lösung führen, kann sie sich auch Hilfe bei der Jugendberatung, Familienberatung oder beim Jugendamt holen. Vielleicht steht ihr dann sogar ein Teil vom Kindergeld für ihre gewünschte Ernährung zu, aber das weiß ich nicht genau.

 

Es leben viele Menschen vegan und sie haben keine Mangelerscheinungen. Deine Freundin kann sich ja auch seriöses Infomaerial besorgen und dieses mit ihrer Mutter durchgehen, damit sie zeigt, dass sie sich auch Gedanken gemacht hat und sich informiert hat, wie sie eventuelle Nährstoffmängel mit veganen Methoden ausgleicht und sich damit gesund ernährt.

Danke! Auf solche Antworten habe ich gewartet!

 

Stimmt, im absoluten Notfall wäre das Jugendamt eine Möglichkeit... danke.

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@simon1998

ärzte raten bei kindern von einer veganen ernährung ab, weil in tierischen produkten dinge stecken, die für die kindliche entwicklung notwendig sind.

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@issle

Laut der weltweit größten Ernährungsorganisation ist eine ausgewogene vegetarische oder vegane Ernährung für jedes Alter geeignet und hat zahlreiche gesundheitliche Vorteile. Die ADA hat für diese Aussage über 250 Quellen/Studien ausgewertet.

https://vebu.de/ada?start=1

Welche Dinge sollten das sein?

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wie kann man denn einen solchen rat geben,hilfe vom jugendamt zu holen,weil die erziehungsberechtigte nicht DAS kocht,was man gern essen möchte???

das jugendamt schaltet man ein,wenn man familiär durch gewalt,finanzprobleme oder vernachlässigung echt bedroht ist,allerdings sollte eine 17 jährige auch kompromißbereit sein und darauf hin arbeiten,bald ihr eigenes leben zu führen.

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@gansh

Deinene Kritik verstehe ich nun überhaupt nicht. Natürlich ist das Jugendamt auch dafür da, Hilfe bei familiären Konflikten anzubieten. Wenn die Weltanschauungen von eltern und Kindern auseinanderdriften und dadurch Konflikte im Alltag entstehen bietet das Jugendamt kometente Beratungen an und kann gegebenenfalls sogar noch Alternativen anbieten, die private Einrichtungen nicht bieten können.

Komisch, dass bei vielen Menschen bei dem Wort "Jugendamt" gleich die Alarmglocken losgehen. Viele setzen, glaube ich, fälschlicher Weise eine Nachricht ans Jugendamt mit einer Anzeige bei der Polizei gleich.

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Vielleicht sollten sich Mutter und Tochter mit einer neutralen Person zusammen setzen und die Mutter einfach sachlich ihre Befürchtungen äußern, damit die Tochter auch mal die Sichtweise der Mutter versteht. Einfach nur Druck (von Seiten der Mutter) ausüben, bringt am Ende immer nur Stress.

ich denk nicht dass die eltern sie zwingen dürfen das essen selbst zu bezahlen, das kann dann nämlich zu magersucht führen, weil sie nichts mehr isst und dann sind die eltern schuld, weil sie sich nicht um ihr kind kekümmert haben.

ich finde es nicht gut, dass die eltern ihre tochter nicht respektieren aber so einfach kann man da leider nichts unternehmen

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Nach der Vegan fase wurde mr verdammt übel als ich das este mal wieder Butter aß und andere milchprodukte..... wahrscheinlich hat mein körper jetzt eine natürliche Laktose intolleanz......:)

Jedenfalls wollte ich Fragen ob es den Begriff Flexiganer gibt? Ich ernähre mich zum frühstück vegan außer vieleicht ganz selten Honig...... und zum abendbrot im normalfall...auch. Meine idee ist es Ein -Besserer Vegetarier-zu sein ....ich weis Vegan ist das beste für uns alle aber meine Familie akzeptiert das nicht... :( aus diesem Grnd möchte ich Alles weglassen was man weglassen kann zb Milch-pur, Sonntags-ei, rüherei,käse wenn ausweichlich zb bei einer schnitte,pudding, etc..... ich werde dann nur die -kleineren- sachen in kauf nehmen zb: Kartoffelbrei,Gemüse wo eventuell butter dran sein könnte und die vegetarische lasagne ( bald kommen meine hefeflocken mit den ich experimenteren möchte)... somit möchte ich mehr Flxibilität ins feld bringen... Zusatzlich möchte ich regelmäßig vegan-pur kochen und mich ausprobieren und andere davon überzeugen...

Es gibt ja den Flexitarier der selten bio- fleisch ist....lach.....aber ein neues -umstiegsmodell- könnte ja der flexiganer sein der zwar ovo und lacto vegetarier ist aber ein -möchtegernveganer- sein will..... Wenn ich ausgezogen bin kann ich sowieso machen was ich möchte ...VEGAN..

findet ihr die Idee gut oder vielleicht doch zu unkonsequent oder unehrlich? Ich freu mich auf eure antworten...!!!!

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