Eltern überzeugen wegen einem hund?

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8 Antworten

Hey...

Ich wollte auch seit ich denken kann immer einen Hund haben und meine Eltern haben sich auch nicht überreden lassen wollen. Als ich dann 7 Jahre alt war meinten meine Eltern ich solle ihnen beweisen dass ich das auch ernst nehme und mich kümmere.

Ich bin dann auch immer ins 2km entfernte Nachbardorf gelaufen/geradelt/etc. bei Regen, Schnee, Sonnenschein, immer! Hatte den Hund wenn die Besitzer im Urlaub waren und hab mich um ihn gekümmert. Jeden Tag und das bis ich 13 Jahre alt war. Dann habe ich ENDLICH meinen ersten eigenen Hund bekommen, den ich bis heute auch noch habe!

:) ich will damit sagen das ich dich keinesfalls als Kind das jetzt mal fix die Idee hat einen Hund zu wollen abstemple. Sicher ist die Mehrheit so das ein Hund kurz interessant ist und dann sich nicht mehr gekümmert wird aber es gibt zum Glück auch Ausnahmen!

Beweise deinen Eltern das du es ernst meinst, geh regelmäßig mit dem Nachbarshund spazieren, vielleicht ist auch ein Tierheim in der Nähe in dem du helfen und auch Hunde ausführen kannst. So kannst du auch für dich selbst erst mal herausfinden ob du wirklich das Durchhaltevermögen und den Elan hast dich um einen Hund zu kümmern. Denn wenn der Hund erst mal da ist dann gehört er zur Familie und es muss sich um ihn gekümmert werden, dann gibt es kein "ich hab grad keine Lust"

Und sei vor allem geduldig... du siehst ja, bei mir hat es 5 Jahre gedauert bis meine Eltern meinten das sie jetzt sicher wären und wir uns zusammen ein neues Familienmitglied holen. Und wie "Conelke" schon geschrieben hat, muss dann auch die ganze Familie dahinter stehen und jeder mit "anpacken/mithelfen"

Liebe Grüße

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Wenn ein Hund ein Familienmitglied werden soll, dann sollte die ganze Familie dahinter stehen und nicht nur das Kind oder Jugendlicher, der sich einen wünsscht. Selbst wenn Du es hinbekommst, so wie Du schreibst, was ist, wenn Du mal krank wirst und Dich nicht kümmern kannst. Was ist, wenn Ihr in Urlaub fahren wollt oder der Hund krank wird und Kosten verursacht. Ein Hund kann 10 Jahre oder noch älter werden. Was ist, wenn Du eine Ausbildung oder ein Studium anfängst, wer kümmert sich dann? Wenn Deine Eltern nicht bereit sind, dann für Dich einzuspringen, dann muss man ihren Standpunkt akzeptieren. Ein Hund bedeutet viiiiiiiiiieeeeeel Verantwortung zu übernehmen, wie für ein kleines Kind.

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Ich kann dich natürlich verstehen, aber ich denke deine Eltern haben Recht! Hunde hat man oft bis zu 15 Jahre, was machst du, wenn du in der Ausbildung bist? Oder wegziehen willst zum Studieren? Dann bleibt die ganze Arbeit an deinen Eltern hängen. Wenn die also nicht selbst für einen Hund sind, wird das schwierig.

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Kommentar von Wsfragen
14.11.2016, 15:55

Ich arbeite wahrscheinlich bei meinen eltern .....

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Hey, ich musste auch lange "kämpfen" bis meine Eltern einverstanden waren. Zuerst musst du dir selber bewusst machen wie viel Arbeit ein Hund mit sich bringt (vorallem ein Welpe) und wenn du dir dann sicher bist kannst du so eine Art Präsentation vorbereiten, die du dann deinen Eltern "vorstellst" zum Beispiel das du dann mehr Zeit zu Hause und somit auch mit deinen Eltern verbringst. Du aber auch oft draußen in der Natur bist mit deinem Hund. Ihr könnt auch gemeinsam als Familie spazieren gehen und auch somit Zeit verbringen ( kann man auch ohne Hund, mit ist die Chance aber größer). Mach Ihnen klar das ein Hund Spaß für die ganze Familie bedeuten kann. Und wenn ihr in Urlaub fahren wollt gibt es viele schöne Orte an die ihr zusammen mit eurem Hund fahren könnt. Mit einem Hund lernst du Verantwortung zu übernehmen und dir deine Zeit gut einzuteilen.

Um deinen Eltern zu zeigen das du in der Lage bist dich um einen Hund zu kümmern kannst du mit dem Nachbarhund spazieren gehen (dich allgemein mit ihm beschäftigt) oder du hilfst in einem Tierheim. Du kannst deinen Eltern auch den Vorschlag machen für eine Zeit einen Pflegehund zu nehmen.

Hoffe ich konnte dir helfen

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Ein Hund ist eine große Verantwortung und du kannst ihn nicht mal eben einfach so abgeben an deine Eltern wenn du keine Lust etc. Hast, deine Eltern sollten (müssen) damit einverstanden sein da sie letztendlich die Kosten tragen usw.

Da gibt es nichts zu überreden wenn deine Eltern es nicht möchten 

Es ist ka nicjt nur das gassi gehen, sondern auch füttern, erziehen, Krankheiten... 

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Kommentar von Wsfragen
14.11.2016, 15:52

Ja aber ich hab was vergessen zu sagen .. meine mum sag in 2 jahren bekomm ich einen hund ... aber des is ja meeega unlogisch ....

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Mein Sohn wünscht sich auch einen Hund.Den wird er auch nicht bekommen.Er kann ja gar nicht einschätzen wieviel Zeit ein Hund braucht.Er muss erzogen werden,ggf zur Hundeschule.Die muss bezahlt werden.Der Tierarzt kostet Geld.Das Gassigehen ist auch so ein Thema:du wirst auch bald andere Interessen haben,dann steht der Hund an zweiter Stelle.Und wer muss sich dann drum kümmern?Und wenn ihr in den Urlaub Fahrt? Und wenn der Hund krank ist und Durchfall hat,die ganze Wohnung vollgeschxxxx ist,putzt du das weg?Ich verstehe deinen Wunsch, aber nur mit Gassigehen ist es halt nicht getan...

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Kommentar von Wsfragen
14.11.2016, 17:09

Wir gehen nur nach italien in urlaub ... ( haben da n eigenes haus)

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Statt mit einem Hund stundenlang Gassi zu gehen, wäre für Dich ein Rechtschreibkurs eher angesagt.

Wenn du nicht selbst auf gute Argumente kommst, ist der Zweifel Deiner Eltern durchaus berechtigt.

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Ein Nachbarshund ist aber was anderes als ein eigener Hund. Mit deinem Hund MUSST du immer raus. Egal wie es dir geht, egal wie das Wetter ist. Den Nachbarshund kannst du " abgeben". Dazu musst du auch bedenken das ein Hund 14 Jahre und älter werden kann. Du bist 13 gehst noch zur Schule aber du wirst in ein paar Jahren Arbeiten und dann keine Zeit mehr haben.

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Kommentar von Wsfragen
14.11.2016, 19:06

Das ist es ja man kan dan wider den hund abgeben !! ( bei dem nachbar) aber ich will meinen eigenen !!!

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