Eltern überzeugen ein Hund zu bekommen?

11 Antworten

Ich hatte auch mal einen Kater der älter war (12) wäre jetzt (16) er hatte sich gut mit unseren Welpen (damals paar Monate) verstanden habe viel gespielt, da er noch top fit war. Eines Tages wurde er umgebracht von irgendjemandem und meine Hündin (4) hatte Monate lang nach seinem Tod auf ihn gewartet und hat irgendwann aufgegeben.

Es gibt viele Ausnahmen!
Aber wenn sie Stress Empfindlich ist dann würde ich das lieber lassen.

Ich kann den Wunsch nach einem Hund immer verstehen.

Allerdings sollte einer wirklich nur einziehen, wenn alle Familienmitglieder von sich aus einen haben wollen, sonst endet das früher oder später in Streitereien etc. und das wiederum muss dann der Hund ausbaden.

Hunde bringen wahrhaftig nicht viele Vorteile. Denn auch, wenn man vllt. im Sommer ganz gerne mal lange Runden geht, kann es im Winter um 6Uhr bei -5 Grad ganz anders aussehen.

Hunde sind teuer, machen Dreck, schränken ein, können anstrengend sein und rauben enorm viel Zeit. Zeit, die kein Schüler (und die meisten Vollzeit Berufstätigen) aufbringen kann.

Woher ich das weiß:Eigene Erfahrung – Hundehalterin

Ich würde deiner Katze einen ruhigen und schönen Lebensabend bereiten.... und ein Hund, besonders ein Welpe, ist weder ruhig noch für eine Katze schön.... und es wird auch mit dem Alter immer schwerer Tiere zu vergesellschaften. Wenn du deine Katze also wirklich liebst, lass das vorerst mit dem Hund.

Die Frage wird hier fast täglich und die Antwort ist immer die gleich: Du musst die Entscheidung akzeptieren. Hunde sind teuer, machen Arbeit und Dreck und schränken einen stark ein. Das möchte nicht jeder.

Habt ihr überhaupt die nötige Zeit für einen Hund? Einen erwachsenen Hund, der es gelernt hat, kann man maximal 4 - 5 Stunden alleine lassen. Du gehst zur Schule und deine Eltern werden vermutlich arbeiten. Auch spontane Ausflüge ohne Hund oder Reisen sind, ohne wirklich zuverlässigen Sitter, nicht möglich.

Die Kosten dürfen auch nicht unterschätzt werden. Im Monat sollte man mit 100 - 150€ rechnen, ohne Tierarztkosten, die schnell drei- oder vierstellig werden können. Auch ein Trainer, Medikamente oder Physiotherapien gehen ins Geld, sind manchmal aber nötig. Auch bei der Anschaffung sollte man nicht sparen.

Mit einem Hund muss man auch nicht nur mindestens 2 - 3 Stunden am Tag Gassi gehen (bei jedem Wetter!), er muss auch geistig ausgelastet werden. Auch der eingeschleppte Dreck und die Haare müssen regelmäßig weggeputzt werden.

Ein Hund lebt 10 - 15 Jahre und muss ausnahmslos jeden Tag versorgt werden. Dein Leben wird sich in den nächsten Jahren drastisch ändern, was passiert dann mit dem Hund? Wenn du ausziehst, wirst du vermutlich weder die nötige Zeit, noch das Geld für die Haltung haben, also müssen sich deine Eltern um den Hund kümmern, den sie nicht haben wollten.

Ein Hund ist weder ein Therapeut, noch ersetzt er soziale Kontakte! Weder für Menschen, noch für Katzen (die als Wohnungskatzen eigentlich zu zweit gehalten werden sollten, da sie eben keine Einzelgänger sind). Es ist auch nicht seine Aufgabe, seinen Besitzer "aufzumuntern" oder zu bespaßen. Auch zum Rausgehen braucht man keinen Hund, man muss nur den Hintern hoch bekommen und/oder sich ein entsprechendes Hobby suchen. Und wenn dein Leben jetzt schon "kompliziert" ist, wird es mit einem Hund auch nicht besser.

Sei doch ehrlich zu dir selbst

wenn deine Eltern es nicht wollen, bringt es nichts

so ein Haustier muss von allen gewollt sein

ich hätte auch liebend gerne Katzen aber ich weiß meine Mutter will keine also lohnt es sich nicht darüber zu diskutieren

Am Ende würde der Hund darunter leiden.

Ein Hund ist mehr als nur ab und zu spazieren gehen. Und ein Hund ist auch keine Therapie. Die Arbeit wird sowieso an deinen Eltern hängen bleiben.

Akzeptier dass ein Hund nicht zu euch passt und hol dir einen sobald die Lage dazu passt.

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