Eltern Überreden(Haustier/Katze)?

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6 Antworten

Hallo,

Wenn man jemanden in der Familie zu einem Haustier überreden muss, dann ist die Familie für dieses Haustier nicht geeignet, ganz einfach. Wenn ein Haustier angeschafft werden soll, dann müssen alle Familienmitglieder damit einverstanden sein. Dein Vater möchte keine Katze, akzeptiere das.

Und hättest du dich über die artgerechte Haltung von Katzen informiert, dann wüsstest du, dass ihr nicht ein, sondern zwei Kitten holen müsstet, da Einzelhaltung von Katzen nicht artgerecht ist. Und bei einem Kitten davon auszugehen, dass es ruhig ist, finde ich auch sehr gewagt. Kitten sind so ziemlich immer aktiv, energiegeladen und verspielt, unabhängig von der Rasse. Ruhiger werden sie meist eher ab zwei Jahren, es gibt aber auch Katzen, die sich als Senior noch wie ein Kitten verhalten.

Liebe Grüße

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Kommentar von myzyny03
14.07.2017, 18:26

Man kann überhaupt nicht pauschal sagen, dass man zwei Katzen haben MUSS. Es gibt Einzelgänger, die sich eine zweite Katze verbitten, und dann agressiv werden. Ausserdem wissen wir nicht, ob die Katze raus kann. Dann fände sie ihre Spielkameraden nämlich draussen. Ich finde deine Antworten sehr einseitig.

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In den Grundzügen gilt die Rasse vielleicht als "einfach, pflegeleicht, ruhig".

Letztlich hängt es aber am Charakter der einzelnen Katze (und selbst wenn man ein verschmustes verspieltes Kätzchen hat zu Beginn... das kann sich im Erwachsenenalter ins Gegenteil verändern).

Du weißt doch wie alt Katzen werden können... Wenn du irgendwann ausziehst (wegen der Ausbildung, einem Job, oder weil du mit deinem Partner zusammenziehen willst)... dann bleibt die Katze wahrscheinlich ja im Elternhaus zurück.

Dein Vater bleibt also letztlich auf der Katze sitzen (sozusagen).

20 Jahre lang jeden Monat einen ordentlichen Batzen an Kosten, ein paar Mal pro Jahr zum Tierarzt,  ists eine stressanfällige Katze dann kann es passieren das sie markiert (und das aus einer Katze wieder rauszukriegen schafft nicht jeder). Man ist ständig an die Katzenversorgung gebunden. Täglich das Katzenklo reinigen, täglich Katzenhaare entfernen...

Ganz besonders heftig wenn ein Familienmitglied allergisch ist gegen dieses Enzym im Katzenspeichel - oder das Familienmitglied hat eine tierische Phobie vor Katzen (gibts es ).

Und wie es bei Eltern so ist: Man kann bitten und betteln und verhandeln, man kann motzig sein, traurig sein, Argumente sammeln bis zum Gehtnichtmehr... Wenn Eltern ablehnen, dann ist es so.  Dann ändern sie ihre Meinung nicht.

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Da hast Du leider schlechte Karten.

Ich kann Deinen Vater gut verstehen, denn obwohl ich Katzen mag (inkl Ferienbetreuung bei Nachbarn) möchte ich keine eigene (wobei es nicht mal wg Geld ist, sondern katzensichere Wohnung/Balkon resp Katzentüre/Mietwohnung).

Was Du machen kannst

  • Katzen(Ferien/Wochenende)betreuung in der Nachbarschaft, im Quartier anbieten
  • in einem Tierheim anfragen ob Du helfen kannst, die haben teils Freiwillige, die speziell zu den Katzen schauen, mit ihnen spielen
  • über einen kleineres Haustier nachdenken zB einen Hamster (wäre im Gehege, evt Auslauf)
  • und Dir später in Deiner eigenen Wohnung eine resp besser zwei (insbes. bei Wohnungskatzen) zulegen
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Da kannst du nichts machen. 

Woher wissen Kinder eigentlich immer so genau über die finanzielle Situation der Eltern Bescheid? Nur, weil ihr nicht aktiv sparen müsst, heißt das noch lange nicht, dass Geld für eine Katze da wäre. 

Außerdem ist eine Katze alleine nicht artgerecht, da müssten schon zwei her. Doppelter Aufwand, doppelte Kosten. 

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Dein Vater mag keine Tiere im Haus und damit wirst du dich wohl oder übel abfinden müssen, da helfen auch keine Tricks und Tipps !!

Egal ob die Katze lieb und pflegeleicht ist, wenn er nicht will, wirst du leider nichts dagegen tun können, denn er bestimmt aber wenn du einmal eine eigene Wohnung hast kannst du selbst entscheiden.

Ich bin als Kind mit Tieren aufgewachsen, akzeptiere aber auch , wenn jemand wie dein Vater das nicht will.

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Es wäre hilfreich, wenn wir wüssten, wie alt du bist.

Hat dein Vater einen konkreten Grund angegeben, warum er es nicht will?

Ist die Mutter auch dagegen? Vielleicht kannst du sie dir zur Verbündeten machen?!

Gibt es Freunde, die eine Katze haben, und sie eventuell mal mitbringen könnten? Katzen erobern meist die Menschenherzen im Sturm.

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Kommentar von CookieKellyy
14.07.2017, 17:28

Ich werde in paar Monaten 15 :) Meine Mutter hat nicht wirklich was dagegen. Solange mein Vater ja sagt,würde sie auch nichts sagen. Er meinte,dass er Tiere im Haus hasst und nicht damit klar kommt.. Ja,eine relativ gute bekannte von mir hat eine,aber ich glaub nicht das sie mir ihre Katze "leihen" würde 😬 Sonst keiner..

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Kommentar von BrightSunrise
14.07.2017, 18:17

Ein Revierwechsel bedeutet für Katzen enormen Stress. Die Katze von Freunden in die Wohnung des Fragestellers zu verschleppen, ist eine äußerst schlechte Idee.

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