Eltern schämen sich für mich und motzen mich ständig an?

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16 Antworten

Hallo,

was hälst du davon, wenn du dich mal annimmst, wie du bist und versuchst nach vorne zu schauen?

Sicher, das Verhalten deiner Eltern ist bestimmt nicht das beste und wahrscheinlich hätten sie dich in verschiedenen Phasen deines Lebens besser unterstützen müssen.

Aber du bist nun erwachsen! Du kannst jetzt deinen Weg gehen!

Gehe wieder in die Klinik, lass dir helfen und lass die Finger vom Alkohol und Drogen.

Dann schaust du, was dir Spass macht. Was hat dich als Kind interessiert, bevor alles schief lief? Kannst du etwas studieren, was dir gefällt? Magst du Menschen? Hast du Lust mit Kinder oder Jugendlichen zu arbeiten? Magst du Tiere?

Mach, was dir Spass macht, ich meine damit nicht feiern gehen im besoffenen Zustand, sondern, was dich erfüllt!!

Egal, was deine Eltern dazu sagen oder dein Umfeld! Die meckern ja sowieso. (auch weil sie hilflos sind. Sie wollen bestimmt dir helfen und wissen nicht wie. Sie sind auch nur Menschen.)

Also, steht auf, lass dir helfen! Die Welt steht dir offen, nur Du musst aufstehen und gehen!

Hier zu schreiben ist auch eine Art um Hilfe zu schreien, aber wir können dir aber nur verbal helfen.

Alles Gute!

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Jammern auf hohem Niveau.  -  Beruf: Sohn.  - Depressionen und Angstzustände durch die Drogen und Alkohol gekommen. - Denn mit Drogen bist Du ja gut drauf. - Eigenartig. -  Führerschein weg, Autos demoliert. - Klar es sind wie immer die Eltern Schuld und verstehen Dich nicht. - Therapie machen. - Ausbildung anfangen und arbeiten gehen. - Deine Eltern leben nicht ewig. 

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Deine Eltern haben dich bestimmt nicht anders erzogen als deine Schwester. Und die scheint ja mit ihrem Leben klar zu kommen.

Du scheinst eher nicht aus deiner pubertären Phase herausgekommen zu sein. Schiebe dein Versagen nicht auf andere Leute, sondern suche den Fehler bei dir selbst. 

Ein erster Schritt wäre, dass du eine Therapie durchziehst und nicht wieder abbrichst, weil es für dich unbequem ist. Weil dir der Therapeut nicht passt, weil er von dir Mitarbeit verlangt, weil er dir die Wahrheit sagt, die dir nicht passt...

Ein nächster Schritt wäre, dass du dir andere Freunde suchst. Ansonsten wirst du sofort wieder rückfällig und landest in der Gosse. Kannst ja dann dein Geld für die Drogen als Stricher verdienen. 

Ausziehen wäre eine Option, vorausgesetzt, du kommst für deinen Lebensunterhalt selbst auf. Deine Eltern haben schon genug Zeit und Nerven und Geld in dich investiert, jetzt wäre es an der Zeit, dass du auf eigenen Beinen stehst.

Ich habe selbst 2 erwachsene Söhne und kann deine Eltern sehr gut verstehen. Du hast dein ganzes Leben Dinge auf dem Silbertablett serviert bekommen, die sich Andere mühsam selbst erarbeiten müssen, oder sie nie erreichen. Statt dafür dankbar zu sein und deinen Eltern etwas zurück zu geben, wirfst du dein Leben und alle Chancen,  die dir deine Eltern bieten, einfach weg wie Dreck. 

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Du bist einfach total verblödet. Deine Eltern kaufen dir sogar ein Auto und du bist auch noch so dumm um es betrunken zusammen zufahren. Lerne mal das "schätzen"

Dann gibst du den Hirnkrankheiten die Schuld (kommt so rüber), klar es kann sich nicht jeder da hineinversetzen, aber trotzdem. Ich kenne eine Person die wurde mit Depressionen, Angstörungen und Psychosen diagnostiziert und die geht auch zur Schule und schafft es mittels Therapie ihr Leben zu bewältigen.

Du hattest die Chance, dich zu Therapieren, hast aber aufgegeben.

Dich wundert es, dass deine Eltern dich immer anmotzen? Mich nicht.

Du bist für dich selbst verantwortlich, nicht die anderen. Ich kenn zwar nicht deine Einzelheiten, aber so wie du das geschrieben hast, musst du endlich mal was tun.

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Nun ja, enttäuscht oder verärgert dürfen sie meines Erachtens nach, was die Autos angeht sein. Du hättest unter Drogen gar nicht erst die Schlüssel in die Hand nehmen sollen. Ob sie dich basierend darauf 'anmotzen' oder nicht, weiß ich nicht.

Möglicherweise ist deine Familie nicht so emotional wie du und somit etwas rationaler.  Sie sehen nicht deine psychische Krankheit, da sie nicht greifbar ist. Den Schaden im Auto sehen sie, die Tatsache, dass du noch keine Ausbildung hast sehen sie (etc.).
Ich selber bin in einer ähnlichen Situation. Ich bin sehr sehr selten in der Schule, weil ich schon seit eh und je an psychischen Problemen leide. Ich bin generell in einigen Fächern nicht gut, da ich mir selber einen unheimlichen Druck mache. Meine Brüder hingegen sind wahnsinnig gut in der Schule beziehungsweise waren es. Einer geht der gleichen Interesse, wie die meines Vaters nach. Der andere hat ein Abi mit 15 Punkten in fast allen naturwissenschaftlichen Fächern. Deshalb ist es logisch, dass ich nicht das Lieblingskind bin. Ich will nicht auf meine Probleme ablenken, sondern dir nur vor Augen halten, dass ich mich ein wenig in deine Lage versetzen kann.

Du musst dir vor Augen halten, dass du durch deine psychischen Probleme eingeschränkt bist. Depressionen sind wie eine Mauer, manchmal kann man eben einfach nicht. Ob deine Familie das nachvollziehen kann oder nicht, du brauchst nicht das Gefühl haben, dich rechtfertigen zu müssen! Manchen Leuten fällt es sehr schwer das menschliche in anderen zu sehen. Somit sehen sie oft nur in Zahlen. Leistungen, Einkommen...

Denke einfach daran, dass du menschlich gesehen nicht weniger wert bist, als deine Schwester oder als sonst irgendwer. Sollte es dir doch so sehr zu schaffen machen, solltest du dir ein Ventil suchen um das abzulassen. Vielleicht gibt es etwas, wodurch du stolz auf dich selbst bist. Ich sehe, du trainierst viel. Vielleicht ist das doch mal ein Anfang? Du könntest deinen Drogenkonsum einstellen und dich mehr mit dir selbst auseinandersetzen. Vielleicht gehst du bei irgendetwas auf und kannst deinen Lebensunterhalt bezahlen und dir tatsächlich deine eigene Bleibe finanzieren. Wachse über dich hinaus und lerne dich kennen. Lasse dich davon nicht einschränken, im Gegenteil!

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Dann ziehe doch mal etwas durch! Nur die Eltern verantwortlich machen, Junge, Du bist erwachsen! Jetzt bist Du dran!

Keine Schande, wenn Du Hilfe brauchst. Du hast Hilfe bekommen, z.B. diesen Klinikaufenthalt. Warum hast Du ihn nicht durchgezogen? Waren wieder alle anderen schuld?

Erst, wenn Du akzeptierst, dass Du erwachsen und damit eigenverantwortlich bist, hast Du die Chance, etwas auf die Reihe zu bekommen. Vorher nicht. Überlege, was Du willst, außer jammern, und dann tu es.

(Ein Geheimnis unter uns: Jeder Mensch hat Probleme. Manche jammern heimlich, manche öffentlich und manche packen ihre Probleme an, haben Angst und machen trotzdem weiter)

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Kommentar von JamesDouglas
06.03.2017, 14:24

"dann ziehe doch einfach mal etwas durch"

ich würde ehr sagen er soll das mit den drogen lassen

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Hallo junger Freund !

Ich habe deinen Text nun 3 mal gelesen - und kann immer noch nur mit dem Kopf schütteln und dich ehrlich bedauern.

Es hat den deutlichen Anschein, das du dich mit Händen und Füßen dagegen wehrst, wirklich Erwachsen zu werden. Sicherlich kann es zu einem kleinen Teil auch an der Erziehung liegen, aber das ist zu billig und zu bequem, damit alles entschuldigen zu wollen.

Ich denke viel mehr, das du als Kind zuviel verhätschelt wurdest, und die Bequemlichkeiten des Elternhauses im zu großen Maße genossen hast. Oft führt sowas dazu, das sich bereits kleine Kinder gerne ihrer Verantwortung entziehen, und sich auch bei irgendwelchen Herausforderungen gern und listig aus der Affäre verabschieden.

Dein Werdegang spricht Bände - auch wenn du es selber ggf. nicht sehen kannst - und wird dir einen schweren Weg im Leben bereiten. HEUTE bist du gefordert, deinen Weg zu gehen - angefangen mit kleinen Schritten, aber mit Kalkulation und Überzeugung, dann schaffst auch du das.

Die psychischen Krankheiten existieren vermutlich bei dir dadurch, das sie einem Mediziner Geld einbringen, und dir eine hochtrabende fachliche Entschuldigung liefern.

Drogenabhängige, Alkoholiker und "psychisch kranke Versager" sind fast nie wirklich krank, sondern profitieren nur von der med. Bezeichnung - und nutzen dies meist skrupellos aus. Zugegeben nicht immer wissentlich, sondern oft aus Bequemlichkeit, Gewohnheit oder fehlendem Wissen.

Das Motzen der Eltern - und die Art wie du das und dein Problem  formulierst - sagt mehr wie du siehst und gelten lassen magst - aber nicht zu deinem Vorteil oder zu deiner Entlastung. DAS IST DEIN NACHTEIL !!

Mein Rat: Stelle dich den Verantwortungen und zeige endlich mal, was in dir steckt. Dann wird sich deine Problem-Welt ganz schnell in Luft auflösen - und du brauchst auch nicht mehr eifersüchtig auf viele andere zu sein. ( Ein kleines Problem, das du scheinbar übersehen o. unterschlagen hast )

Eine alte Weisheit:

Jeder Mensch besteht aus 3 Dritteln ! ( bildlich gemeint )

1/3 ist angeboren / Gene - Vererbung

1/3 ist anerzogen von Eltern und Gesellschaft

1/3 ist eigene Leistung.

Folgedessen hat jeder die echte Chance, die sog. Aktienmehrheit von 51 % für sein eigenes Leben zu erarbeiten - aus dem was ihm die Natur ihm gegeben hat. MACH WAS DARAUS !!

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Ist dir eigentlich bewusst in was für eine guten Familie du hineingeboren wurdest? Wahrscheinlich hat dein Vater sein Unternehmen auch noch selbst aufgebaut. Ich denke mal, deine Eltern haben dich zusehr verwöhnt, wenn du mit 22 nichts machst ausser zu Feiern und Drogen zu konsumieren. Du könntest so viel Gutes tun für die Gesellschaft, wenn du dich etwas mehr zusammenreizen würdest. Hör auf mit den Drogen und fang an dein Leben in den Griff zu kriegen.

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Versuche mal davon auszugehen DU waerest das eigene Kind und bringe doch selbst erstmal etwas Verständnis fuer die Enttäuschung, die im übrigen nicht verwunderlich ist, auf. Vielleicht hilft es dir zu erkennen, dass du eben nicht der Nabel der Welt bist und je mehr Mist du baust es nicht besser werden kann.

Du bist ueber 18. Dann übernimm die Verantwortung fuer dein handeln und deine Person.

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Sorry, wenn meine Antwort etwas "hart" anmutet!

Deine Eltern haben Dich sicherlich nicht zu dem "erzogen" was Du heute bist: Ein Mann mit Drogen- und Alkoholproblemen, der sich seinen Problemen nicht stellt, faul und bequem sich finanzieren läßt und über´s Leben jammert.

Was oder wie hättest Du es denn gerne? Dass Dir jedweder Puderzucker in den Hintern bläst?

Deine Eltern haben stets das beste für Dich gewollt - sie konnten und können es sich auch leisten. Dies heißt aber wiederum nicht, dass Kinder "aus gutsituiertem Hause" automatisch depressiv, faul und antriebslos werden und sich bei jeder sich bietender Gelegenheit und Party sich Drogen und Alkohol reinpfeifen.

Sei mal froh, dass sie Dich noch nicht aus dem Haus geworfen haben! Ich an ihrer Stelle hätte es spätestens bei Deinem Abbruch der Reha getan!

Komm mal runter von Deiner rosa Wolke! Das Leben ist kein Ponyhof und auch Deine Eltern haben sich ihren Erfolg sicherlich auch erarbeiten müssen.

Mach eine Reha in Verbindung mit Drogenentzug und dann kümmer Dich gefälligst mal SELBST um Deine Zukunft! Ohne zu erwarten, dass man Dir alles finanziert und Dich bis zum Sanktnimmerleinstag pampert!

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Kommentar von LouPing
06.03.2017, 14:21

Hey RollercoasterXL

Ich habe mir gerade mal 2 Minuten Zeit genommen und bin deine Fragen durchgegagen. 

Für eine Mann mit Depression+Angststörung hast du eine buntes,mit Alkohol und Drogen aufgeschmücktes Leben. Respekt! Deine Erfahrungen mit Polizei und Staatsanwaltschaft peppen das ganze noch ein wenig auf. 

Du bist rege und viel unterwegs-feiern,Auto fahren und möchtest sogar nach Russland auswanden.

Aber für Therapie und Ausbildung langt deine Energie nicht? Lasse mich raten-die Regeln haben dich genervt. 

Ich kann deine Eltern verstehen-hier sollte dringlichst die Reißleine gezogen werden. Du bist erwachsen-übernehme endlich Verantwortung.

Unaufhörlich pochst du auf deine Rechte-es wird Zeit das du lernst Pflichten zu übernehmen.  

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Du solltest dich auf jeden Fall in eine Therapie begeben. Denn stell dir mal die Frage wie es wohl in 5 Jahren bei dir aussieht.

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immer auf irgendwelchen Drogen bin

vollstationäre Reha für 3 Monate bewilligt bekommen habe sie aber nach 1 Woche abbrach

spätestens dann würde ich als mutter auch aufgeben.

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Kommentar von khidr2015
06.03.2017, 13:10

eine herzlose mutter

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Du bist 22 Jahre alt, hast bisher noch nichts auf die Reihe bekommen.

Du nimmst Drogen, du säufst, du fährst unter Drogeneinfluss Auto und hast bereits zwei Autos zu Schrott gefahren und den Lappen verloren.

Eine dringend notwendige Reha brichst du nach ein paar Tagen wieder ab.

Sorry, aber irgendwann geben alle Eltern auf und deine haben offensichtlich aufgegeben.

Ich kann auch gerade nichts Positives an deinem Verhalten finden.

Meinst du nicht, es wäre mal an der Zeit, dass du aufhörst herum zu jammern?

Du musst dein Leben auch mal in die Hand nehmen! Mami und Papi können dir nicht ewig das Händchen halten.

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Die einfachste Antwort:

Du willst dir nicht helfen lassen, sonst hättest du die Therapie nicht abgebrochen.

Du wirst ja wohl wissen, das du alleine nicht mehr aus dem Sumpf rauskommst. 

Es ist immer das gleiche. Anderem die Schuld geben. Deine Aussage:

dabei haben sie mich selbst so erzogen. 

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War sicher nicht die beste Entscheidung, nach einer Woche abzubrechen.
Deine Eltern haben recht, mach was aus deinem Leben.

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