Eltern nerven wegen Haushalt?

16 Antworten

Das ist völlig normal im Familienleben.

Hat man ein Haustier (selbst), dann muss man es füttern, pflegen, sauberhalten. Hat man als Familie (gemeinsam) ein Haustier, ist jeder der dort wohnende Familie gleichermaßen für das Tier verantwortlich in der Versorgung und Pflege.

"Die anderen" aus der Klasse/ dem Freundeskreis kann man seltenst als Vergleich nehmen. Denn "die anderen" sind die anderen. Was "bei anderen Familien" üblich ist muss nicht für die eigene Familie gelten.

Ich bekam auch schon oft zu hören "Aber die Mama von X macht.../ erlaubt...". Da lautet meine Antwort "Ich bin aber nicht die Mama von X, ich mach das anders".

Du, meine Geschwister (wesentlich älter als ich) mussten in deinem Alter schon einiges mehr selbständig erledigen. Sie mussten mich wickeln, füttern, auf mich aufpassen. Sie mussten nach der Schule ihr Mittagessen selbst zubereiten und anschließend die benutzten Sachen abwaschen, selbständig Hausaufgaben machen, die eigene Wäsche waschen, ihr Zimmer selbständig aufräumen. Sie mussten saugen, das Bad reinigen, Staub wischen, Fenster putzen, Scherben aufsammeln, mich vom Kindergarten abholen, im Garten helfen, und noch vieles mehr. Das war einfach so und fertig.

Bei mir selbst war es in dem Alter dann anders,... ich dachte ähnlich wie du "Bääh, schon wieder abwaschen/ abtrocknen... Schon wieder dieses/ jenes genau jetzt erledigen... So ein Bockmist". Aber ich erkannte nicht, das jeder der Familie eben an solche Pflichten gebunden war und es eben kein "aufschieben" bis zum Abend gab. Weißt was ich aus diesem "ach Kind, ich mach das schon selbst" gelernt habe? Nix

Sei eher froh, dass du im Haushalt mithelfen kannst ;-)
Ich hab genügend Freunde, die meinten sie müssten mit 18 ausziehen und dann erkennen mussten, dass sie total Lebensunfähig sind, wenn ihnen niemand den Hof macht.

Das was du im Haushalt hilfst ist mMn schon einiges. Wenn man bedenkt wie lange heutzutage die Schule dauert, man dann noch mehrere Stunden mit Hausaufgaben/Lernen beschäftigt ist und man als Schüler auch im Idealfall nicht allzu spät ins Bett gehen sollte, dann kann ich durchaus nachvollziehen, dass dann wenig Zeit übrig bleibt.

Wenn deine Eltern dich mit der Hausarbeit "nerven", dann solltest du evtl. die Einstellung ändern, mit der du sie erledigst. Wenn du die (vermutlich eigentlich klaren) aufgaben nicht selbstständig erledigst, dann sind deine Eltern wohl genau so genervt wie du. Wenn du anfängst alles von selbst zu machen, dann werden deine Eltern auch viel glücklicher mit dir sein.
Das ist alles eine aus der Luft gezogene Annahme, wenn du deine Hausarbeit selbstständig machst, dann finde ich es ziemlich frech von deinen Eltern, wenn sie dafür nicht dankbar sind.

Und wegen dem Aufschieben von Aufgaben: Versuch mal deinen Eltern eine Uhrzeit zu nennen, bei der du es dann sicher erledigst. Am anfang werden sie der Sache nicht ganz trauen, da musst du einfach überzeugend sein. Aber wenn du es erst ein paar mal einwandfrei zu der genannten Uhrzeit erledigt hast, dann werden das deine Eltern auch leichter zulassen, bzw. du kannst das dann als Argument bringen.

Na dann zieh am besten so schnell wie möglich aus, du Arme.
Das klingt ja unerträglich. 
Sicher wird es dir besser gehen, wenn du in eine 50 Stunden Arbeitswoche noch Zeit zum Fegen, Saugen, Wischen, Aufräumen, Putzen, Kochen, Wäsche waschen, Wäsche aufhängen, Bügeln, Arztbesuche erledigen etc etc etc. quetschen musst. (Und glaube mir, da kommt noch einiges mehr auf dich zu)
Aber wenn du dann eines Tages Kinder und um einiges weniger Zeit hast, dann verlange bitte nicht, dass diese im Haushalt mithelfen und sich um die eigenen Haustiere kümmern.

Wenn ich mich zurück erinnere, hatten auch meine Geschwister und ich einige Aufgaben, die wir jeden Tag im Haushalt erledigen sollten und Freitags wurde den ganzen Tag geputzt. Da gab es keine Ausreden.
Und meine Freunde mussten so etwas auch nicht tun. Dennoch bin ich froh, dass uns unsere Mutter schon so früh klar gemacht hat, wie wichtig das ist.

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