Eltern erlauben keinen Hund:(

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7 Antworten

Hallo Caimee

Es bringt dich auch nicht weiter, wenn du zwei Fragen fast zur selben Zeit stellst, was soll das bringen?

Du hast zwei Perserkitten, warum kümmerst du dich nicht um die so richtig liebevoll?

Wenn deine Eltern eben mehr praktisch denken, dann musst du das ganz einfach akzeptieren.

Du bist erst 13 und du wirst noch eine Weile warten müssen, um dir einen eigenen Hund leisten zu können.

Deine ganzen Fragen hier drehen sich fast ausschließlich um dein Gewicht und um andere Dinge die für dich in dem Alter wichtig zu sein scheinen.

Du hast Schlafprobleme, dass du mitten in der Nacht aufwachst. Wie willst du das denn machen, wenn du morgens vor der Schule dann noch mit dem Hund laufen musst, mindestens 1 Stunde?

Schläfst du dich dann in der Schule aus? Schön dass du mit einem Hund Gassi gegangen bist, aber einen eigenen Hund zu haben, bedeutet eine andere Verantwortung, für die DU alleine dafür zuständig bist. Den kannst du nach dem Gassi gehen nicht abgeben.

Ich würde meinen Hund auch nicht Kindern unter einem gewissen Alter anvertrauen. Da kannst du noch so vernünftig sein, aber es gibt nicht nur den Hund mit dem du spazieren gehst, sondern es kommen auch mal andere daher und dann bist DU ganz einfach nicht in der Lage, hier richtig zu reagieren.

Ich lese schon Hundebüchher,informiere mich im Internet

Was für Hundebücher liest du denn gerade?

Im Internet zu informieren ist suuuper, in welchem Rasseratgeber hast du denn auch schon reingeschaut?

Hast du auch schon den Bericht gelesen über:

auf was man achten sollte, wenn man sich einen Hund anschafft

Hast du auch schon den Bericht gelesen über:

warum will ich einen Hund haben?

Du kannst im Moment deinen Eltern beweisen, wie vernünftig und erwachsen du dich zeigst, indem du ihre Meinung "KEINEN Hund" so hinnimmst.

Wenn du 14 oder 15 bist, dann kannst du einen neuen Beweis antreten, ob du zuverlässig bist. Dann kannst du im Tierheim aushelfen und wenn du das ohne wenn und aber durchziehen kannst? Dann sind vielleicht auch deine Eltern bereit, mit sich reden zu lassen.

Bis dahin konzentriere dich auf die Schule, auf deine Freunde und lese fleißig weiter in Hundebücher. Je mehr du jetzt lesen kannst, desto besser kennst du dich mal aus und kannst so auch deinen Eltern zeigen, dass es dir wirklich ernst mit deinem Wunsch ist.

Dann kannst DU ihnen zeigen, wie man einen Hund erzieht, was ein Hund an Geld kostet, worauf man achten muss wo man einen Hund kauft und und und.

Aber was erzähle ich dir das, das hast du doch sicher schon alles gelesen, dir fehlte nur noch die Überredung von uns für deine Eltern, stimmts?

Leider wirst du die auch nicht bekommen, aber die bekommst du evtl. irgendwann von deinen Eltern.

Hi,

wenn du deine Eltern überreden willst, solltes du folgende Punkte gut ausarbeiten, und dir überlegen, kann ich das wirklich bzw. mache ich es auch.

  • Kosten

Hundesteuer, ev. Versicherung, Tierarztkosten, Hundeschule, Futter, und das ganze Zeug was er braucht. Da musst du dir einen Kostenplan machen und ihr zeigen, wie du das alles selber bezahlst. Du willst den Hund also solltest du auch alleine dafür aufkommen. Da sollten immer 200 - 300 Euro auf der Seite sein, falls mal eine Op anfällt, oder auch mal 1000 Euro und mehr, und im Monat dann nochmal so 50 - 100 Euro für Futter und sonstiges. Hast du das Geld? Wenn nein, wo bekommst du das her?

  • Pflege

Wie schaut es mit Schule aus? Hast du mal ein paar Wochen am Stück frei? Ein Welpe muss die erste Zeit alle 2 Stunden vor die Tür und das Tag und Nacht. Vor der Schule musst du dann auch immer eine Stunde mit ihm raus, bist du dazu bereit? Jeden Tag, egal ob Regen oder Schnee, ob du noch müde bist oder Stress hast. Wie lange hast du Schule? Hast du dann noch jeden Tag Zeit, dass du noch 1-2 Mal mit ihm raus gehst, auch wenn du lernen solltest oder dich mit Freunden treffen willst ohne Hund? Das alles mal planen und das ohne deine Eltern, du musst das alleine hinbekommen, da du den Hund willst, wenn du das ohne deine Etlern nicht schaffst, kannst du es sowiso vergessen.

  • Zukunft

Was machst du in 5 Jahren? Bist du noch zuhause, oder lebst du dann wo anders? Ausbildung oder Studium in einer anderen Stadt, was ist mit dem Hund? Den musst du dann mitnehmen, sprich WG suche mit Hund, was schwer werden kann. Das werden deine Eltern auch bedenken, da sie sich dann um den Hund kümmern müssen, den sie gar nicht wollten. Würdest du ev. die besser Ausbildung saußen lassen, weil du dich zuhause um den Hund kümmern musst, und somit nicht in die Stadt ziehen kannst, wo die Firme ist? Hund können gut und gerne 15 - 18 Jahre alt werden, weißt du schon, dass du ihn sicher überall mitnehmen kannst?

  • Freizeit

Gehst du schon mit Freunden weg? Wenn nicht wird das bald mal so sein.. Was machst du dann? Da gibt es kein lange Party machen und am nächsten Tag ausschlafen, da heißt es auch früh aufstehen und mit dem Hund rausgehen. Bei Freundinnen übernachten, auch schwer, da du auch bald heim musst. Einfach nach der Schule Mädlsnachmittag, auch nicht mehr, da dein Hund zuhause wartet. Was ist mit dem ersten Freund? Wenn du bei ihm schlafen willst, und am nächsten morgen, gemütlich ausschlafen willst und mit ihm kuscheln? Nein, nach Hause der Hund wartet. Du wirst dich dann nicht mehr für das Tier interessieren, da dir andere Sachen wichtiger sind, du willst deine Jugend ausleben, und dich nicht nach dem Tier richten. Das wissen deine Eltern, dass sie sich dann sicher in paar Jahre alleine um das Tier kümmern muss.

  • Urlaub

Was ist mit Urlaub? Etwas zu finden, wo Hunde mitdürfen ist schon schwer, kostet auch extra und da ist schonmal nicht mehr alles drin. Und mit dem Hund in den Urlaub fahren ist auch nicht umbedingt toll, da hast du auch wieder bald aufstehen und rausgehen. Da musst du dann deinen Eltern versichern, dass du gerne auf den Urlaub verzichtest und bei Oma zuhause bleibst und dich um den Hund kümmerst. Bist du dazu bereit? Das selbe gilt für Schulausflüge, oder Kurzurlaube. Willst du darauf verzichten?

  • Hundeschule

Um einen Hund abzurichten muss man mindestens ein Jahr dorthin gehen, um ihn gut abzurichten 2 Jahre. Hast du da jede Woche Bock drauf, und dann zuhause auch mit ihm zu üben?

All das musst du dir jetzt selber mal beantworten, und das ohne deine Eltern, denn die willst du ja davon überzeugen. Wenn du das nicht alleine hinbekommst, wird es für dich schon sehr schwer. Selbst wenn du alles beantworten kannst, werden deine Eltern schwer zu überzeugen sein, da sich das alles ändern kann, und wenn du dich dann nicht mehr kümmerst, hat sie die ganze Arbeit und muss den Hund abgeben.

Hunde machen nunmal Dreck und kosten jede Menge Geld. Und deine Eltern werden das alles übernehmen müssen, da du nicht das nötige Geld hast, bzw. dir das putzen bald auf die Nerven geht. Eure Katzen sind schon ängstlich, wie wird das erst sein, wenn ein Hund da ist. Würde eher sagen, dass die Katzen dann total ängstlich sein werden und gar nicht mehr zu euch kommen.

Suuuuuper geschrieben !!!

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Vielen Vielen Dank:))

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Hey Camiee, wenn deine Eltern sagen, du darfst keinen Hund haben, kannst du eigentlich nichts dagegen tun. Sie haben auch mit dem Argument bezüglich der Katzen nicht ganz Unrecht, zwischen Hund und Katze funktioniert es normalerweise nur, wenn beide von klein auf zusammen gehalten wurden. Allerdings ist das mit dem Gassigehen doch eine super Idee- damit kannst du deinen Eltern auch beweisen, dass du dich um einen Hund kümmern kannst. Wenn in der Nachbarschaft niemand den Dienst annehmen will, probiers doch mal im nächsten Tierheim- die freuen sich immer über Leute, die mit den Hunden gehen. Ich hoffe ich konnte dir wenigstens ein bisschen helfen, deine Emmeranne.

Ein Hund ist eine große Verantwortung, und auch tatsächlich mit Kosten verbunden: - Hundesteuer - Tierhalterhaftpflicht - Futter - Tierarzt

Wer kümmert sich um den Hund, wenn es draußen regnet und kalt ist, wer geht mit ihm raus, wenn du krank bist? Wer beschäftigt den Hund, wer erzieht den Hund?

Hund und Katze verstehen sich nur, wenn sie von kleinauf aneinander gewöhnt sind.

Kind, werde erwachsen und akzeptiere die Entscheidung deiner Eltern. Du hast noch 5 Jahre, dann bist du volljährig, kannst ausziehen und dir selber einen Hund anschaffen.

Hunde machen tatsächlich viel Arbeit und Dreck - bringen aber auch eine sehr hohe Bereicherung für die Lebensqualität mit sich. Deshalb ist es schade, dass Dir Deine Eltern keinen Hund erlauben wollen.

Vielleicht spielt ja auch das Geld bzw. die Unterhaltskosten für einen Hund eine Rolle. Ein Hund muss nicht nur ernährt werden, er verursacht auch Kosten für Impfungen, Hundesteuer, Hundefriseur sowie gelegentliche Tierarztkosten bei Krankheiten. Ein Hund muss - je nach Größe - 3-5 mal täglich "Gassi" geführt werden - und zwar bei jedem Wetter. Auch die Urlaubsplanung ist mit Haustieren und ganz besonders mit einem Hund schwieriger, da Hunde in viel stärkerem Ausmaß an IHRE Menschen gebunden sind als Katzen.

Also finde ich, dass Du schon auch Deine Eltern verstehen solltest, wenn sie die Verantwortung für einen Hund nicht übernehmen wollen (oder können). Hunde leiden, wenn sie z.B. stundenlang alleine eingesperrt sind, weil sämtliche Mitbewohner arbeiten, bzw. in der Schule sitzen. Auch bedeutet ein Hund nicht selten Verantwortung für ein anderes Lebewesen für 15 oder mehr Jahre (unser letzter Hund ist 18 Jahre und 9 Monate alt geworden, seine Vorgängerin nur 13 Jahre 7 Monate und der Hund davor wiederum knapp 17 Jahre) - das ist eine lange Zeit.

Alles das solltest Du bedenken wenn Du Dir eines Tages (in ein paar Jahren) einen eigenen Hund anschaffst. Bis dahin wirst Du Dir halt einen "Patenhund" suchen - das klappt schon, wenn Du ein bisschen hartnäckig bist. Frag mal bei Deinen Klassenkameraden und Freunden herum, oder häng einen Zettel am schwarzen Brett im Supermarkt auf. Vielleicht gibt es ja auch ein Tierheim/Tierasyl bei Euch in der Nähe in dem Du gelegentlich aushelfen und mit einem kleineren Hund spazieren gehen darfst - wahrscheinlich brauchst Du hierzu aber auch eine schriftliche Einverständniserklärung Deiner Eltern. Bleib dran, wenn Deine Eltern wirklich sehen, dass Dir ein Hund wichtig ist und Dein Interesse nicht nur so ein flüchtiges "Strohfeuer" ist - vielleicht lassen sie sich dann doch noch irgendwann "erweichen". Viel Glück!!

Deshalb ist es schade, dass Dir Deine Eltern keinen Hund erlauben wollen.

Nein das ist in dem Alter mehr als vernünftig, denn hier kann einer sagen was er will: an den Eltern bleibt die meiste Arbeit hängen..

Das wären die ersten Kinder die dann diese Verantwortung bewältigen. Wir waren alle mal Kinder und vorher etwas haben wollen ist etwas anderes, als man es dann hat.

Mag die ersten paar Wochen ja so sein, aber dann ist man verliebt, will raus und dann wird der Hund nämlich schon etwas lästig und nervt. Das ist ganz einfach so und das mit dem "Strohfeuer" ist auch Tatsache.

Warum wollen denn die meisten Kinder einen süßen Hund, mit dem sie kuscheln können? Einen Freund haben, mit dem sie spielen können, aber dafür nimmt man keinen Hund, an dem man zwangsläufig mit zunehmendem Alter und anderen Hobbys, Freunde etc. das Interesse verliert.

Vielleicht gibt es ja auch ein Tierheim/Tierasyl bei Euch in der Nähe in dem Du gelegentlich aushelfen und mit einem kleineren Hund spazieren gehen darfst - wahrscheinlich brauchst Du hierzu aber auch eine schriftliche Einverständniserklärung Deiner Eltern.

Nein das geht auch nicht, lese mal die Tierheimbedingungen, wie alt man sein muss, siehe meinen Link..

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Ich finds gut dass du dich jetzt trotzdem schon über Hunde informierst und Bücher liest, und im Internet recherchierst! Aber mach dich mal über die Kosten schlau, denn die sind wirklich hoch! Sonst würde ich dir auch empfehlen ins Tierheim zu gehen und dort mit den Hunden spazieren zu gehen.
Mach einfach so weiter bis deine Eltern merken wie wichtig dir das ist & wie sehr du dich mit dem Thema beschäftigst! Ich hab mir auch seit klein auf einen Hund gewünscht, und vor ein paar Monaten ist mein größer Wunsch endlich in Erfüllung gegangen, zwar erst mit 16 Jahren, aber ich bin trotzdem überglücklich! Viel Glück!

Sonst würde ich dir auch empfehlen ins Tierheim zu gehen und dort mit den Hunden spazieren zu gehen.

Ich habe eben nochmal nachgeschaut und mir einige Links durchgelesen, was das Gassi gehen in Tierheimen betrifft für unter 18 Jährige. Habe hier nur einen Link genommen, der aber nicht weniger interessant ist.

Diese Regelt werden wohl überall gelten, bei uns im Tierheim auf jeden Fall wird das auch so gehandhabt =

Informationen zum Gassi gehen mit unseren Hunden - Tierheim Freital www.tierheim-freital.de/index.php/helfen/gassi-gehen.html‎ =

Informationen zum Gassi gehen mit unseren Hunden

Für unsere Hunde ist die Zeit, die sie spazieren gehen dürfen, eine wichtige und willkommene Notwendigkeit und Abwechslung. Sich außerhalb des Zwingers bewegen, neues entdecken, schnüffeln und spielen, das ist gerade für Tierheimhunde unglaublich wichtig. Gassi gehen mit Tierheimhunden tut nicht nur den Hunden, sondern auch dem Menschen an seiner Seite gut, zumal sich das bewaldete Windbergareal hervorragend für Spaziergänge eignet. Dennoch müssen und sollten Sie dabei grundsätzliche Regeln und Verhaltensweisen beachten:

Um mit unseren Hunden spazieren zu gehen, müssen Sie mindestens 18 Jahre alt sein oder in Begleitung einer Person sein, die mindestens 18 Jahre alt ist.

Bitte weisen Sie sich mit einem amtlich anerkannten Dokument aus. Sagen Sie dem Pflegepersonal bitte Bescheid, ob Sie bereits Erfahrungen im Umgang mit Hunden haben oder nicht, damit Ihnen nach Möglichkeit auch ein entsprechender Hund mit auf den Weg gegeben werden kann.

  • Folgende Regeln sollten Sie einhalten*

Der Hund wird Ihnen vom Tierheimpersonal nach Aufnahme Ihrer Daten und Ihrer Unterschrift und ggf. Belehrungen zu Eigenheiten über den Hund ausgehändigt.

Der Hund darf aus versicherungtechnischen Gründen nur an der Leine geführt werden.

Der Gassigeher muss den Anweisungen des Tierheimpersonals Folge leisten und sollte die erteilten Ratschläge beherzigen.

Vermeiden Sie Situationen, in denen der Hund bedrängt wird.

Halten Sie bitte immer genügend Abstand zu anderen Hunden und Passanten, falls es zu Begegnungen kommt, zwingen Sie den Hund nie, auf kurzer Distanz an einem anderen Hund vorbeizugehen.

Beißunfälle müssen sofort im Tierheim gemeldet werden. Es ist zudem eine schriftliche Schilderung abzugeben, aus der hervorgeht, wie sich der Beißvorfall zugetragen hat.

Bei einem Beißvorfall mit einem anderen Hund bitte Name und Kontaktdaten des Besitzers des beteiligten Hundes erfragen.

Der Hund darf nicht im Auto oder mit Bahn/Bus mitgenommen werden.

Der Hund darf von Kindern nicht allein geführt werden, auch nicht, wenn ein Erwachsener dabei ist. Kinder können die Situation bei Hundebegegnungen nicht einschätzen und verletzen sich dabei.

Eltern haften für ihre Kinder.

Wer diese Regeln nicht beachtet und nicht einhält, verliert die Erlaubnis zum Gassi-Gehen bei uns.

Für Beißunfälle, welche Sie schuldhaft durch die Nichteinhaltung obiger Regeln verursacht haben, haften Sie privat! Ferner für die Tierarztkosten aus Beißunfällen, die uns nicht sofort zu Kenntnis gegeben wurden.

Unsere Vierbeiner warten von Montag bis Sonntag: 11:00 bis 16:00 Uhr auf Sie. Sie können eine Ausgehzeit von max. 2 Stunden in Anspruch nehmen.

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Hallo,

Da bereits Viel gesagt wurde, kann ich noch meine Erfahrung dranhängen: Wir hatten auch schon zwei (ausgewachsene) Katzen, bevor wir uns einen Hund (Border Collie) zugelegt haben. Der Hund, damals noch 4 Monate alt, wollte ständig zu den Katzen und mit ihnen spielen, und da er damals schon recht groß war, fühlten sich diese schnell bedroht und schlugen auch mal zu. Auch bei einem Welpen dauert es seine Zeit, bis sich dieser mit anderen Tieren versteht und sie in Ruhe lässt, mittlerweile gibt es allerdings überhaupt keine Probleme mehr, der Hund (bereits ein Junghund) lässt die Katzen meistens ganz in Ruhe und diese sind auch damit einverstanden.

Ich muss zugeben, durch die Schule und die ganze weiteren Hobbys komme ich kaum dazu, mit dem Tier Gassi zu gehen, vielleicht 3 Mal die Woche, sonst schaffe ich es zeitlich nicht. Ist aber auch nicht weiter schlimm, da die Idee, sich einen Hund zu besorgen, von meinen Eltern kam, und diese genügend Zeit haben, um regelmäßig mit ihm rauszugehen. Es ist dir vielleicht nicht so ganz bewusst, aber oft bleibt die Pflege des Tieres bei den Eltern. Meine Eltern wollten diesen Hund, deine nicht. Zwing ihnen nicht so ein Tier auf, ein Hund ist was ganz Anderes als eine Katze. Unsere Katzen sind von morgens bis abends draußen, kommen spätabends Heim zum Fressen und Schlafen und sind dann auch wieder weg, ein Hund ist immer da, du musst mit ihm regelmäßig raus, ihn erziehen, konsequent mit ihm sein, und im Urlaub kannst du nicht grad mal die Nachbarn darum bitten, ihm etwas Futter hinzulegen, wie bei den Katzen. Vor allem als Welpe stiehlt er Schuhe, nagt an Kabeln und macht ziemlich viel Mist, und es wird an dir liegen, ihn gescheit zu erziehen. Und zu guter Letzt ist so ein Tier teuer, dieser Aspekt wird meistens zu wenig beachtet, obwohl er ziemlich wichtig ist. Ich rate dir, das mit dem Hund zu vergessen, wenn deine Eltern keinen wollen. Warte ein paar Jahre und kauf dir dann einen eigenen, aber zwing deinen Eltern bitte nicht so viel Verantwortung auf, wenn sie sie gar nicht wollen.

Der Text ist wohl doch etwas länger als beabsichtigt geworden ^^

Schönen Abend noch,

Jahoo

Von mir mehrfach DH für dein Posting.

Du bist bald 15 und beschreibst genau das, was viele in eurem Alter ganz einfach nicht akzeptieren wollen und mit der Verantwortung überfordert sind.

Bei dir waren es die Eltern die einen Hund haben wollten und die auch die volle Verantwortung dafür übernommen haben.

Wenn es mehr in deinem Alter geben würde, die so vernünftig denken, dann wäre das mehr als toll.

Der Text ist wohl doch etwas länger als beabsichtigt geworden ^^

Also mich stört das überhaupt nicht, denn das muss man auch mal sagen können.

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