Eletrotechnik - Temperaturabhängige Widerstände

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2 Antworten

Das mit dem Widerstand bringt dir alles nichts, wenn du nicht die Isolationseigenschaften des Drahtes kennst.

Der Hinweis bezieht sich nur auf die Berechnung des Widerstandes im bezug auf die Temperatur.

ich habe jetzt ausgerechnet, dass der widerstand des drahtes 0,127 Ω beträgt, allerdings bei einer temperatur von 20°. ich brauche das ja aber für eine raumtemperatur von 800° und da weiß ich nicht, wie das gehen soll. der hinweis hilft mir da auch nicht weiter :-/

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@lpk93

Arrr, Tesla ist schneller gewesen...

ach jetzt verstehe ich die frage erst mal :D

ich dachte du solltest berechnen, wie hoch der Strom sein muss, damit die Temperatur auf 800°C steigt (facepalm)

Hm, das ist wirklich verwirrend. versuche mal alles in eine Gleichung zu packen, also bei R = ρ(ϑ) · l / A das ρ(ϑ) mit der langen Gleichung ersetzen, in dieser wieder das ρ25 usw. Hast du dann alles gegeben um es auszurechnen?

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@Edgar339

Ich habe gegeben:

ρ25 = 1,3 × 10-5 Ω · cm α25 = 4,5·10-3 K-1 β25 = 6·10-6 K-2

Ich habe jetzt gerechnet:

ρ(800) = ρ25[1 + α25 (ϑ – ϑ0) + β25(ϑ – ϑ0)^2] ρ(800) = 1,3*10^-5 [1+ 4,5·10-3 K-1 (775) + 6·10-6 K-2 (775)^2]

ρ(800) =6078,53Ω

und R= ρ(ϑ) · l / A

R = 6078,53 * (1/0,785) R = 7743,35

Ist das richtig?

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@lpk93

ich habe irgendwo ein rechenfehler.

für ρ(800) kommt raus: 1,052*10^-4

somit ist R = 1,34*10^-4

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Ist dir der Temperaturkoeffizient des Materials bekannt ? dann sollte das alles über die Formel Rw= R20(1+Alpha)Deltaϑ berechnen

Zur Info: Rw ist der neue Widerstandswert R20 ist der Widerstandswert bei 20 Grad Alpha ist der Temperaturbeiwert bei Eisen ca. 0.0000125 1/k Deltaϑ ist der TemperaturUNTERSCHIED

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@Tesla95

Verdammt, sorry dieser Zusammenhang gilt doch nur bis 100 Grad :(

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@Tesla95

und ich habe es gerade nachvollzogen und ausgerechnet :(

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