Elektrotechnik Energie-Gebäude?

5 Antworten

Vorweg: Wenn dir noch nicht einmal klar ist, wie ein einfaches Duspol oder gar ein Spannungsmessgerät funktioniert hast du in Verteilungen sowieso nichts zu suchen! Nur das mal vorweg. ich sage das nicht um dich zu ärgern aber hier ist es wirklich wichtig, dass man weiß was man tut sonst kann hier wirklich viel schief laufen abgesehen davon, dass es Lebensgefährlich ist.

Antwort Nummer 1: Eine Unterverteilung ist eine Verteilung die sich direkt hinter der Hauptverteilung befindet. Unterverteilungen kommen daher am häufigsten in Mehrfamilienhäuser oä vor. Zunächst kommt die Zuleitung des Netzbetreibers bis zum Übergabepunkt ins Haus. Das ist ein Kasten in denen sich die sogenannten NH Sicherungen befinden, Panzerkasten wird der Kasten auch gerne genannt. Dieser ist normalerweise auch immer verplombt. NH Sicherungen sind im Prinzip nichts anderes als Dicke Schmelzsicherungen. Diese Sicherungen sollen die Zuleitung schützen und im schlimmsten Fall das Netz vom Gebäude trennen. Von Dort geht es weiter auf die Hauptverteilung über die Selektiven Leitungsschutzschalter, über die Zähler und dann weiter zu den Unterverteilungen der Wohnungen.

Zur Unterverteilung kommt nun ein Dickes Kabel mit 5 Adern Braun, Schwarz, Grau, Blau und Grün/Gelb. Braun, Schwarz und Grau bilden die 3 Außenleiter L1, L2, L3 das Blaue Kennzeichnet den Neutralleiter und das Grün/Gelb ist der Schutzleiter, PE oder Erde genannt.

Der PE Leiter geht zunächst auf die PE Schiene wo auch die Schutzleiter der Verbraucher alle gesammelt werden. N, L1, L2 und L3 gehen von oben auf die Fehlerstromschutzschalter, 2 Stück sind vorgeschrieben. Beide FI Schutzschalter laufen dabei parallel. Das bedeutet, dass von FI 1 zu FI 2 eine Brücke gelegt wird. Von Oben wird dabei IMMER eingespeist. Von Unten an den FIs hast du dann deine Abgriffe von N, L1, L2 und L3 Daraufhin folgen die ganzen Sicherungen zu den Verbrauchern die sogenannten Leitungsschutzschalter. In Normalen Wohnhäusern ist der B16A Automat Standart also 16A Sicherungen mit der B Charakteristik.

von unten werden nun alle Sicherungen gleichmäßig auf L1, L2 und L3 aufgeteilt um alle 3 Phasen möglichst Symmetrisch also gleich stark zu belasten. Das funktioniert in der Regel 100% da nicht jedes Gerät den gleichen Verbrauch hat. Jedes Gerät nimmt also eine andere Leistung auf. Es wird dennoch versucht die 3 Phasen möglichst gleichmäßig zu belasten. Um für das Verteilen auf die Sicherungen nicht immer Einzeladern verwenden zu müssen gibt es die sogenannten 3Phasen Schienen. Diese verteilen in der ganzen Reihe die 3 Phasen gleichmäßig auf die Verbraucher. Bei Drehstromverbraucher ist dabei auf die Phasenfolge zu Achten L1 dann L2 und zum Schluss L3 um ein Rechtsdrehfeld zu gewährleisten.

Antwort Frage Nummer 2:

Ein Duspol ist ein reines Spannungsprüfgerät. Mit ihm kann man 2 Polig prüfen ob 230V anliegen oder nicht. Die meisten Duspole (Sagt man das so? :D) zeigen dabei mehrere Spannungen an z.b. 12V 50V 100V 230V 400V usw.

Viele Duspole haben zusätzlich einen Durchgangsprüfer verbaut, der auch piept, wenn Durchgang ist oder nicht. Das heißt ob eine Verbindung von A nach B Vorhanden ist oder nicht. Dabei wird eine Spitze an Punkt A gehalten und eine Spitze an punkt B. Denn fließt vom Duspol ein kleiner Prüfstrom über die Kontakte und dann wider zurück zum Duspol und dann piept das Ding.

Es gibt also unterschiedliche von den Geräten die auch mehrere Funktionen haben können. Grundsätzlich soll das Ding hauptsächlich 2 Polig eine Spannung prüfen können. Mit dem Gerät kann gearbeitet werden, wenn man die 5 Sicherheitsregeln vor beginn der Arbeit durchgeht. Die 3. Sicherheitsregel lautet nämlich: "Spannungsfreiheit feststellen." das darf NUR mit einem 2 Poligen Spannungsprüfer z.b. dem Duspol gemacht werden. Ein Prüfstift also dies Schraubendreher die jeder kennt mit dem Lämpchen drin reicht hier für nicht aus!

Antwort Frage Nummer 3: Beim Gleichstrom handelt es sich um einen rein positiven Strom. Die Polarität ist dabei festgelegt, auf der einen Seite befindet sich der + Pol auf der anderen Seite der - Pol und der Strom fließt technisch gesehen von + nach - Physikalisch gesehen von - nach + das heißt wenn der Stromkreis auch geschlossen ist sonst natürlich nicht. Es gibt dabei verschiedene Arten von Gleichstrom z.b. gibt es auch pulsierende Gleichströme also Gleichströme die Periodisch seine Stromstärke verringern und erhöhen. Beim Gleichrichten einer Wechselspannung sehen wir eine solche Spannung.

Beim Wechselstrom bzw. bei der Wechselspannung handelt es sich um eine Spannung, die ihre Polarität periodisch ändert. Es ist so als würde jemand eine Batterie anschließen, dann wider abklemmen, umdrehen und dann wider anschließen und so weiter. Damit ist Plus mal oben und Minus mal unten und dann wider umgekehrt. In unserem Wechselspannungsnetz macht die Spannung das ganze Sinusförmig und mit einer Frequenz von 50Hz also 50 mal in der Sekunde.

Drehstrom wird jetzt etwas Komplizierter. Während ein x-beliebiger Außenleiter gegen N gemessen eine Wechselspannung von 230V angezeigt wird haben wir Phase gegen Phase gemeßen eine Spannung von 400V es ist dabei egal welche Phase wir gegeneinander messen es kommt immer 400V heraus. Das liegt daran, weil alle 3 Phasen von der Spannung her Zeitlich um 120° Phasenverschoben sind.

Sobald L1 z.b. seine Spannung im höchsten Punkt hat, hat L2 seinen teifsten Punkt erreicht so in etwa kann man sich das Vorstellen. Von L1 bis L2 sind daher insgesamt 400V unterschied.

Schön und gut aber warum sind alle Außenleiter 120° Phasenverschoben? Ich meine warum ausgerechnet 120° und warum nennt sich das Drehstrom? Ganz einfach. Mit dem Strom geht es sozusagen immer im Kreis und ein Kreis hat bekanntermaßen 360° und jetzt rechne mal 360° dividiert durch 3 :)

schließt man alle 3 Außenleiter an einem Verbraucher an speist man also einen Drehstrom ein. Bei Induktionsmotoren macht sich das besonderes bemerkbar. Alle 3 Spulen eines Motors im Stator sind räumlich um 120° voneinander versetzt angeordnet. Jeder Strom durchgeflossene Leiter baut ein magnetisches Feld auf.

Sobald also ein Strom durch die Spulen fließt, baut sich ein entsprechendes Magnetfeld auf. Das passiert nun bei allen Spulen die jewails an L1 L2 und L3 angeschlossen werden. Der sogenannte Käfigleufer oder auch Kurzschlussläufer ist im Prinzip nichts anderes als ein in sich kurzgeschlossener Ring. In diesen Ring wird nun eine Spannung induziert, denn in jeden elektrischen Leiter, der eine Magnetfeldänderung erfährt wird eine Spannung induziert. da der Kurzschlussläufer Kurzgeschlossen ist fließt auch ein Kurzschlusstrom im Käfigläufer wodurch sich ein Magnetisches Feld aufbaut, welches dem äußeren Magnetfeld hinterherläuft und der Käfigläufer beginnt damit sich zu drehen und treibt damit die Welle des Motors an.

Hier sieht man, wie der Drehstrom eine Drehbewegung in einer Maschine verursacht und man beginnt damit zu verstehen, warum Drehstrom, Drehstrom genannt wird.

Antwort Frage Nummer 4. Es kommt darauf an was du gedimmt haben möchtest. Glühbirnen oder wie ich sie gerne nenne Heizung :D (Siehe Wirkungsgrad) werden anders gedimmt wie es z.b. bei LEDs der Fall ist.

Bei Glühbirnen wird eine sogenannte Phasenanschnittsteuerung verwendet um ein LEISTUNGSLOSES dimmen zu ermöglichen. Dafür wird Halbleitertechnik verwendet. 2 Antiparallelgeschaltete Thyristoren werden dabei so angesteuert, dass die Wechselspannung dort angeschnitten wird, wo sich eine geringere Spannung aufgebaut wird. Ab da wird die elektronik dann Hochohmig und lässt den Rest der Spannung nicht mehr durch, bis die Spannung der ersten Halbwelle auf null gefallen ist. Bei der negativen Halbwelle passiert gar nichts weshalb sie gar nicht durchgelassen wird. Mit dem Antiparallelgeschalteten Thyristor passiert exakt das selbe nur umgekehrt. Die negative Halbwelle wird angeschnitten und die positive Halbewelle kommt nicht durch. Somit liegt eine kleinere Spannung an der Glühbirne und bei einer kleineren Spannung fließt ein kleinerer Strom und die Birne wird dunkler.

LEDs haben die Eigenschaft, dass sie entweder leuchten oder nicht. Sie können nicht schwach leuchten weshalb es nichts bringt eine kleinere Spannung anzulegen. Hier muss eine andere Möglichkeit her. Hier wird sich die Trägheit des menschlichen Auges zur nutze gemacht. zunächst wird die Frequenz von 50Hz mit einem Frequenzumrichter verändert und aus der Sinusschwingung wird eine Rechtecksspannung. Jedoch alles gleichgerichtet, das heißt aus dem Wechselstrom wird durch das gleichrichten eine Gleichspannung gemacht und mit Kondensatoren geglättet. Die Spannung wird nun mehrfach in der Sekunde geschaltet um genau zu sein mehrere Tausende bis Millionen mal in der Sekunde. Kurz gesagt: Die LED wird mehrere Tausende bis Millionen mal in der Sekunde ein und ausgeschaltet. das ist für das menschlicher Auge viel zu schnell, da das menschliche Auge nach 25 Bilder pro Sekunde kaum bis gar nicht mehr mitkommt. Die Zeiten in der die LED an ist wird kleiner und die Zeit in der die LED ausgeschaltet wird wird größer. So wirkt die LED gedimmt was sie eigentlich aber nicht ist.

Das Anschließen kommt von den Dimmer selbst an. Wichtig ist nur, dass du daraufschaust was du dimmen willst und dann die entsprechenden Dimmer mit Leuchtmittel besorgst. Normale LEDs haben Netzteile vorgeschaltet die sich im Leuchtmittel selbst befinden um die Spannung von 230 Volt so zu verkleinern und zu bearbeiten, sodass die LED leuchten kann. Bei normalen LEDs ist das "Vorschaltgerät" zu träge und kommt daher mit den hohen Frequenzen nicht mit. Deshalb werden für den Zweck Dimmbare LED Leuchtmittel gebraucht, die diese Frequenzen mitbekommen.

Mit dem Dimmer hast du in der Verpackung in der Regel ein Schaltplan wo genau beschrieben ist, wie dieser bei welcher Funktion angeklemmt werden muss. Ich bevorzuge persönlich die Dimmer von Eltako.

zu 1:

das kann man pauschal so einfach nicht beantworten. in der regel ist es aber tatsächlich so, dass die einspeisung bei schutzorganen von unten kommt und die abgänge nach oben gehen. es ist allerdings tatsächlich nicht vorgeschrieben. Bei manchen bauteilen z.B. bei Leitungsschutzschaktern ergibt sich das aber, schon alleine wegen der Anschlussmöglichkeiten. nehmen wir z.B. die Leitungsschutzschalter von Hager mit der Schnellanschlusstechnik. die haben unten die übliche fahrstuhlklemme mit der zustätzlichen option für gabelschuhbrücken, oben nur die möglichkeit, steife oder flexible Leiter bis 2,5 mm² einzustecken.

kommen wir zur überbrückung aufs nächste bauteil. schon seit ewigkeiten wird das, wenn die bauteile nebeneinander liegen in der regel mit kammschienen gemacht. hier gibt es zwei unterschiedliche praktiken. entweder eine phase pro reihe, dann wird eine einpolige schiene verwendet und für die drei phasen eben drei reihen angelegt oder, das ist die heute gänigere praxis, eine 3polige sammelschiene. ausgenommen davon sind sonderlösungen wie z.B. FI LS, mehrere RCD in einer reihe nebeneiannder und RCD mit nebenliegenden Leitungsschutzschaltern.

bei letzterem wird übrigens von der gänigen praxis der einspeisung von unten abgesehen, unter dem RCD und den danben liegenden Sicherungen wird eine 3polige kammschiene angebracht, bei der der 4. Anschluss ausgespart ist. hier wird dann abgangsseitig der neutralleiter für die endstromkreise angeschlossen. die einspeisung kommt von oben.

zu 2:

hier ist deine frage aus meiner sicht etwas unkonkret. daher kann ich mich erst mal nur an das allgemeine halten. mit so einem phasenprüferschraubendreher kann man nur feststellen, ob auch strom ankommt, da er über den körper abfließt. der duspol als zweipoliges Messgerät kann auch feststellen, ob der strom auch wieder richtig abfließt. das ist wichtig zu wissen, weil eben sonst nicht auszuschließen ist, dass der neutralleiter eine unterbrechung hat.

mit der messung zwischen L und N bzw. L und PE kann man a.) rausfinden, ob der Schutzleiter auch grundlegend funktioniert und b:) sofern ein RCD vorhanden ist, kann man mit der Messung gegen PE mit zugeschalteter Messlast (knöpfe drüceken) den RCD auslösen, da ein Fehlerstrom fließt.

zu 3:

auch hier vertehe ich die fragestellung nicht ganz. sicherlich, du hast dir dabei was gedacht, nur leider verstehe ich nicht was. dawegen kann ich nur wieder etwas allgemeiner antworten:

Drehstrom IST Wechselstrom. genauer gesagt sind es drei wechselströme, die leicht versetzt laufen um jeweils ein drittel. greifst du z.B. von L1 eines 400 V Drehstromnetzes gegen den Mittleieter (N) ab, dann hast du einen einphasigen Wechselstrom mit einer Nennspannung von 230 Volt.

der Unterschied zwischen Gleich. und Wechselstrom sollte bekannt sein. gleichtrom fließt immer in die gleiche richtung, wechselstrom wechselt die richtung ständig.

zu 4:

es gibt verscheidende Arten von Dimmern, dem entsprechend gibt es auch verschiedende Anschlussmöglichkeiten.

die allermeisten standart Dimmer haben genau wie ein Schalter auch nur zwei Anschlüsse. einen Eingang, meistens mit L oder P gekennzeichnet, und einen Ausgang, mit einer Welle und einem Pfeil durch gekennzeichnet. der erste Anschluss kommt an die stromführende ader, der andere zur Lampe hin.

dann gibt es noch Dimmer, die sind für wechselschaltungen geeignet. die gibt es in zwei ausführungen. einmal mit einem Eingang und zwei Ausgängen, der wird dann da eingebaut, wo es zum zweiten schalter geht, oder eben mit zwei eingängen und einem ausgang, der wird dann auf der seite eingebaut, wo die lampe abgeht.

willst du so einen wechselschaltungsdimmer als normalen auschalter einsetzen, also nur eine schaltstelle, dann bleibt einfach einer der anschllüsse frei. der rest solte sich von selbst ergeben.

zu 5:

schalter, und wir beschränken uns jetzt mal nur auf die im gebäude üblichen:

  1. auschalter
  2. wechselschalter
  3. kreuzschalter
  4. zweipoliger auschalter
  5. dreipoliger auschalter
  6. serienschalter
  7. rolladenschalter
  8. kontrollschalter
  9. serienkontrollschlter
  10. serienwechselschlter
  11. taster (schließer)
  12. taster (öffner)
  13. taster (wechsler)
  14. serientaster
  15. doppeltster (unterschied zum serientaster: die eingänge sind seperat anschließbar)
  16. rolladentaster
  17. beleuchtbare taster (mit N Anschluss für die beleuchtung)
  18. Taster mit Meldekontakt (das ist ein taster, mit zwei von den tastkontakten galvanisch getrennten anschlüssen für eine kontrollampe)

das sind jetzt 18 verschiedene Arten von Schaltern, für die es größtenteils mehrere verschiedene anwendungen und damit schaltungsbelegungen, teilweise mehr als 5 gibt. und du erwartest, dass ich dir das ALLES einfach mal so aufschreibe?

kommen wir zu den steckdosen:

üblich im gebäude sind hier zu lande eigendlich nur schukosteckdosen. für besondere anwendungsfälle gibt es da noch ausnahmen z.B. bei meiner besten freundin zuhause, da ist die IT grundlegend mit british standartt steckdosen ausgestattet, da diese im gegensatz zur schukosteckdose verpolungssicher sind.

wichtig bei der schukosteckdose ist, dass der PE am schutzkontakt angeschlossen ist. L und N kommen an die beiden anderen anschlüsse. welcher rechts oder links kommt, das ist ansichtssache. gläubige elektriker machen die phase nach links, da satan zu gottes linker seite sitzt, und die phase bekanntlich der böhse draht ist, der beißt :-)

bei der 5poligen kragensteckdose, umgangssprachlich auch als starkstrom- oder cee steckdose bezeichnet, wie man sie z.B. zuhause in garage oder keller zu weilen vorfindet, ist es noch ein wenig anders. da ist die lage des neutralleiters eindetig gereglt. er befindet sich, wenn der schutzkontakt auf 6 Uhr, also unten liegt, etwa auf 10 Uhr. also rechts neben dem schutzkontakt. liegt er auf einer anderen position, haben wir das problem, dass da wo gegen N 230 volt anliegen sollten, plötzlich 400 volt anliegen.

bei der Drehstromsteckdose, ist es auch wichtig, dass sich ein rechtsdrehfeld ergibt., so ist sichergestellt, dass wenn jemand anderes z.b. seinen kompressor oder seine kreissäge einsteckt, diese auch richtigherum laufen.

es gibt übrigens noch eine form der drehstromsteckdose, die ich hier noch erwähnen mag: die perilex steckdose. sie hat vier runde kontakte, die im quadrat um einen flachen Schutzleiterkontakt angeordnet sind. die ausrichtung des schutzleiterkontaktes definiert sie als 16 oder 25 Ampere Anschluss. die 16er hat einen waagerechten schutzkontakt, die 25er einen senkrechten.

lg, Anna

lg, Anna

Danke Anna für deinen hilfreichen Beitrag.Ich habe es heute selber ausprobiert und mal mit einem Monteur darüber gesprochen.

L1+N =spannung

l1+Pe=Schutzleiter Verbindung oder?

Der Rest hat sich schon mit deinen Beitrag geregelt danke.

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@Jawad1231

zwischen L1 und PE solltest du theoretisch 230 volt messen. ist ein fi schalter vorhanden, muss sobald eine messlast dazu kommt, dieser auslösen.

lg, Anna

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@Peppie85

Zwischen Pe und N sollte nur eine Verbindung(kontakt) gegeben sein oder?

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@Jawad1231

in der thorie ja, in der praxis wirst du dan eine sehr geringe spannung messen können, wenn die stromkreise entsprechend belastet sind.

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ein Erfahrener wird zu diesen Laienhaften Fragen keine Antwort geben.

Nur so weit:

Mit dem Duspol misst man die Spannung also Potential Unterschied. Normal klemmt man an den schwarzen oder braunen Draht wenn er von der Verteilung abgeht (im 3 bis 5 adrigen Kabel) die Spannung auf. An den blauen Draht (im 3 bis 5 adrigen Kabel) wenn dieser von der Verzteilung abgeht den Nulleiter auf. An den grün/gelben Draht (im 3 bis 5 adrigen Kabel) wenn dieser von der Verzteilung abgeht den Schutzleiter auf.

Doch außerhalb der Verteilung werden die Drähte so verdrahtet das sie eine Schaltung zum funktionieren bringen. Es kann sein dass ein blauer Draht plötzlich Spannung führt wenn ein Schalter einschaltet.

Wechselstrom nimmt man normal für Lichtschaltungen, kleinen Maschinen, Steckdosen.

Drehstrom arbeite effizienter. Dieser kann große Maschinen betreiben oder wie hier die Unterverteiilung versorgen.

Er hat 3 unterschiedliche Wechselspannungen. (berühren sich diese durch eine falsche Verdrahtung, knallt es und falls dies alles falsch abgesichert ist, brennt deine Bude ab oder Du bist bei Berührung Tot).

Fazit ! Da Du nocht nicht einmal in der Lage bist ein Kabel bzw. einen Draht fachgerecht ab zuisoliern oder einen Schlitz zu klopfen. Finger weg !

Lasse dies von einem Facharbeiter machen. Schließlich wurde der 3,5 Jahre ausgebildet. Und Du bist ahnungslos .

"Geiz ist geil", doch hier kannst Du vieles zerstören.

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