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Die Relais stellen nur einen Schalter zur Verfügung.Für das Leuchtmittel in der Fassung brauchst du zusätzlich noch eine passende Stromquelle.

Mal angenommen das Leuchtmittel braucht auch die Netzspannung von 230 V. Dann kannst du von L bzw 1 eine zusätzliche Leitung zum Kontakt 7 legen und die Fassung zwischen 5 (braun) und N bzw 2 (blau) klemmen.

Die + und - Klemmen werden nur gebraucht, wenn man das Gerät statt mit Netzspannung mit 24 Volt Gleichspannung betreiben will,

Das Modul stellt dir 4 potentialfreie Kontakte zur Verfügung.
Bei geschaltetem Modul (AN) hat beispielsweise Klemme 7 Verbindung zu Klemme 5.
Bei AUS hat Klemme 7 Verbindung zu Klemme 6.

Es ist also erstmal eine Drahtbrücke von Klemme 1 (L) zu Klemme 7 notwendig.
Die Fassung muss dann an Klemme 5 und an Klemme 2 (N).
Bei umgekehrter Funktion (bei Funksignal Lampe AUS) muss Klemme 6 und 2 benutzt werden.
Da in der Klemme 1 und 2 zusätzlich auch das Netzkabel steckt, sind eventuell Verteilerklemmen notwendig, falls die Klemmen zu klein für zwei Adern sind.
Das Ganze funktioniert aber nur, wenn die Lampe auch 230 Volt verträgt.
Gruß DER ELEKTRIKER

...wenn das so weitergeht, erledigt sich Frage (und -steller) durch natürliche Selektion. Wenn man sowas erlernen will, sollte man mit den Grundlagen beginnen. Sicherheit geht vor. Wenn´s nur allein um den Funktionstest des Moduls geht, ließe ich (wäre ich Maddin) die Relais eine Kleinspannung schalten. Gibt ja auch Glühbirnen dafür (kosten auch nicht viel). Erklärung (einfach): Zwei Leitungen von Kleinspannungsquelle (Batterie?) zur Birne, eine von plus, eine von minus. Eine davon mittig unterbrechen, ein Ende in Pol 5, das andere in Pol 7. Ohne Funksignal keine Verbindung, mit Funksignal brennt´s...

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