Elektroniker zum Informatiker?

5 Antworten

quatsch nicht unbedingt,. die frage ist nur ob es nicht bessere alternativen gibt als eine komplette 2. ausbildung, in der du 40 monate lang so gut wie nichts verdienst.

es gäbe ggf. auf grund der vorkenntisse auch ggf. eine möglichkeit, einer verkürzten ausbildung ja so gar einer erweiterungsprüfung etc. lass dich mal bei der IHK diesbezüglich beraten. mögliochkeiten gibt es.

und was das abitur angeht, da würde ich mir keinen kopf machen. 7 jahre berufserfahrung zählen auch, und wenns nur darum geht, dass du 7 jahre lang jeden morgen aus dem bett ausgestiegen bist und deinen hintern zur arbeit geschliffen hast.

lg, Anna

PS: hast du schon mal drüber nachgedacht, alternativ die technikerschule zu machen?

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Hast du schon mal drüber nach gedacht ob sich die Ausbildung zum Techniker lohnt? Wenn du das selbst bezahlen musst, kostet das wieviel?

Haste dann irgendeine Garantie mehr bzw entsprechend zu verdienen? Ich kenne Ingenieure Fachrichtun ETechnik die nichts mit Etechnik zu tun haben, ganz andere Aufgaben betreuen. Wozu also Etechnik studieren, wenn in der Automotiveindustrie ander Stellen besetzt werden?

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@realistir

schön, dass hier mal das für und wieder erwähnt wurde. ich hatte das ja auch nur als eine option angeschnitten. natüröich muss man die näheren hintergründe noch beleuchten, um sicherzustellen, dass es sich auch lohnt.

mein ex hat die technikerschule z.B. nach einem semester abgebrochen, weil er gemerkt hat, dass er unter der doppelbelastung (job und abendschule) keine guten ergebnisse zu erwarten hätte.

verstehen kann ich die entscheidung. stellt sich die frage, wies dann nun weiter geht. das weiß er auch selbst nicht so genau, was er allerdings weiß sind zwei dinge:

1.) der job ist mal erst wichtiger, zumal er ein unbefristetes arbeitsverhältniss in einem großen konzern hat, und 2.) bei der doppelbelastung kommt Abendschule erst mal nicht mehr in frage.

lg, Anna

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Meinungen holen ist schon mal gut, aber nur die halbe Miete.

Wie gehst du mit Meinungen um, das wäre eine interessante Frage. ;-)

Wie so oft kann ich eine gute Meinung nur dann abgeben, wenn der Fragesteller genügende Angaben gemacht hat, nichts zurück gefragt werden muss.

Bei dier Frage habe ich spontan eine Rückfrage.
Was kostet diese zweite Ausbildung und wer bezahlt diese?
Glaubst du diese Ausbildungskosten amortisieren sich? Falls ja, in welcher Zeit und mit welcher Wahrscheinlichkeit?

Was hast du mit deinen 27 Jahren schon relativieren können, heißt welche Lebenserfahrungen hast du sinngemäß?

Gibt es den angeblichen Facharbeitermangel?
Werden nicht zunehmend immer mehr Stellen angebaut, oder irgendwie dafür gesorgt dass Arbeitgeber weniger bezahlen können?

Ich war auch Elektroniker bis zur Rente, verdiente top nach Tarif.
Gab es zwischenzeitlich eine Tarifanpassung, weißt du was davon?
Ab wann gilt denn ERA? Ich bekam nur die Umstellung noch mit, die Folgen für Neue und Änderungen für Alte als Rentner nicht mehr.

ERA steht für Entgeld-Rahmen-Abkommen. Era war vorher nicht nötig, es gab ja die Tarifvereinbarungen. ERA entstand, weil Arbeitgeber etliches anpassen wollten. Nicht nur die Qulifizierung und Zuordnung in Entgelte.

Vor ERA gab es mehr Tarifentgeld. Ab ERA nur noch für auslaufende Beschäftigte, also die Betriebsangehörigen bis deren Rente.
Neueinsteiger bekommen nur noch Geld nach ERA.

Du siehst, es wird überall getrickst und wenn möglich weniger Entlohnt.
Industrie 4.0 ist genau genommen nichts anderes!

Was erwartest du also mit deiner weiteren Ausbildung? Worin soll für dich der Nutzeffekt liegen? Überqualifikation ohne Honorierung?

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Tja das ist auch ein kleines Bedenken was ich habe. 3 Jahre wieder mit dem Ausbildungsgehalt leben.
Finanziell ist das machbar und ob ich als Informatiker so viel besser verdiene als Sie Elektroniker dass es sich lohnen wird ist fraglich.

Mein Interesse geht halt eher in die Informatik deshalb habe ich mir eine zweite Ausbildung überlegt.

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Natal, du bist Opfer von der Bidungsinflation geworden. Was ist das? Vor 100 Jahren hatte kaum jemand Abitur, nur die Kinder der ganz Reichen. Dann gab es immer mehr. Heute ist es so dass Abitur eigentlich in irgendeiner Form fast  jeder hat.

Aber sind die Menschen in den 100 Jahren schlauer/intelligenter geworden? Das wäre eine evolutionäre Sensation wenn dem so wäre. Also ist die Schulbildung eine Frage der finanziellen/ehrgeizigen  Leistungsfähigkeit der Eltern geworden. Das ist meine Meinung.

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