Elektroniker-tipps für die vorstellung und den test gesucht :( :) ?!?

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3 Antworten

Hallo!

Der Sinn einer Ausbildung ist es, jungen Menschen einen Beruf zu lernen... mit allem, was da dazu gehört. Wenn Du das alles schon könntest dann müsstest Du auch nicht mehr in die Lehre.

Es ist für jede Berufsausbildung von Vorteil, wenn man hier durch Hobbies schon ein paar Erfahrungen und Handfertigkeiten hat... und das zeigt wiederrum dem zukünftigen Chef, dass man an der Sache auch wirklich Interesse hat und wohl mit Freude an die Arbeit rangeht.

Wenn Du schon etwas über das ohmsche Gesetz bzw. gewisse Bauteile weisst kommt das natürlich auch gut rüber. Wenn Du nach sowas gefragt wirst dann sollte es halt aber auch frei gesprochen sein und sich nicht so anhören, als ob es letzte Woche gelernt wurde... und das ist der springende Punkt. Manche Dinge kann man auch nicht lernen weil sie aus Übung, Geschick und Erfahrung bestehen. In unseren Tests sollen die angehenden Auszubildenden mit einer Zange vorgegebene Formen aus Kupferdrähten biegen... da merkt man dann ganz schnell, wer schon ein paar mal mit einer Zange zu tun hatte und wer in seiner Freizeit ein sogenannter "Gamer" ist. Oder aber kann es auch sein, dass Du eine kleine Leiterplatte löten sollst... da sieht man dann definitiv, ob der angehende Auszubildende schon jemals mit Leiterplatten bzw. dem Lötkolben zu tun hatte oder nicht...

Am besten, Du gehst ehrlich in den Test rein und versuchst, mit offenen Karten zu spielen. Mach' Dir ein paar Gedanken über die Fragen, was Deine Stärken und was Deine Schwächen sind und warum Du diesen Job lernen möchtest.

Mfg

Elektronik ist an sich eigentlich simpel.

schaltpläne lesen/zeichnen können (ersatzschaltbilder z.b. sind oft wertvolle hilfen) (tipp, sieht ein plan zu komplex aus, einfach teile abdecken und gewisse bereiche für sich analysieren.)

kirchhoff (alle einfliessenden ströme= alle abfliessenden ströme) PURI (Ohmsches gesetz: http://www.zupunski.de/ohm.gif ) die maschenregeln sind auch sehr wichtig ( in einer masche giltet automatisch auch kirchoff)

desweiteren ein paar bauteile und ihre symbole, (elko, kondensator, spule, widerstand (gibts mehrere mit verschiedenen symbolen, PTC, NTC etc., dioden (auch led) und ganz wichtig, TRANSISTOR!!)

dann solltest du noch den gleichrichter aus dem kopf zeichnen können, also die 4 dioden in der richtigen richtung einzeichnen.

ein bisschen digitaltechnik kann sicher auch nicht schaden.

frequenzen unbedingt lesen können, K.o. bilder, Ersatzwiderstand ausrechnen können (R1xR2/R1+R2)

dann noch die grenzfrequenz, bzw, resonanzfrequenz von schwingreisen (1/2xPixFxC) (2xPixFxL)

mehr fällt mir gerade nicht mehr ein.

Das Ohmsche Gesetz solltest du kennen.

Reihen- und Parallelschaltungen berechnen

Schaltpläne lesen

Mathematik ( Dreisatz, Pythagoras, Bruchrechnen )

muddavadda 30.01.2013, 23:29

sonst nichts außer dem algemeinbildungszeug??

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