Elektronenpaarbindung polar/unpolar?

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2 Antworten

Bei einer Elektronenpaarbindung teilen sich die Bindungspartner die Elektronen, wie du wahrscheinlich schon weißt. Jetzt gibt es aber eine Eigenschaft von Elementen, die sich Elektronegativität nennt. Diese bezeichnet die Fähigkeit eines Atoms bei einer Bindung mit einem anderen Atom, die Elektronen "an sich zu ziehen". Wenn der Unterschied der Elektronegativitäten groß ist, dann zieht ein Element das Elektron "mehr" zu sich und erhält somit eine negative Teilladung. Man sagt auch die Bindung ist polar. Ist der Unterschied der Elektronegativitäten sehr gering bzw gleich, so ziehen die Bindungspartner die Elektronen gleich stark an sich, folglich entstehen keine Teilladungen und das Molekül/ die Bindung ist unpolar.
Zusätzlich spielt noch die Geometrie eine Rolle, aber wenn es dir nur um die Bindungen geht, sollte das ausreichen.

Lg

Eine Elektronenpaarbindung ist eine Bindung die aus zwei Elementen besteht. Die Elektronegativität im PSE zeigt dir welche Elektronegativität ein bestimmtes Element hat. Haben die beiden Elemente die gleiche Elektronegativität so ist die Bindung unpolar. Polar ist sie immer wenn die Elemente eine ungleiche Elektronegativität haben. LG

"Eine Elektronenpaarbindung ist eine Bindung die aus zwei Elementen besteht."

Das ist jetzt nicht gerade die beste Definition ;)

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@theantagonist18

doch, die ist ziemlich gut.

wenn sich 2 elemente verbinden (in der zeichnung meist mit 1 (2,3) strich dargestellt) dann immer mit mindestens einer elektronenpaarbindung.

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@TurunAmbartanen

Was ist denn jetzt wenn sich Na und Cl verbinden? Dann hast du ein Salz. Da ist keine kovalente Bindung und trotzdem ist es eine Verbindung aus 2 Elementen. Die Definition ist viel zu ungenau und demnach nicht gut. Mir brauchst du nicht zu erklären, wie das funktioniert :)

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Für die schnelle ist das denke ich o.k.😉

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