Elektromotor selbst bauen

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5 Antworten

Auch wenn du alles Materiel und die notwendigen Fähigkeiten hättest, wird es dir ohne entsprechende Maschinen zur Herstellung nicht gelingen. Und fals doch, dann wird der sich drehende Teil eine grössere Unwucht haben, was zu Vibrationen führt und diese weiderum bewirken, dass sich dei Wicklungsdrähte aneinander reiben, wodurch der Isolierlack leidet und du vielfrüher deine Arbeit in Rauch aufgehen siehst. Such mak in diener Gegend nach einer Elektrowicklerei und gib denen an, welche Umdrehungszahl, welchen Wellendurchmesser.... dein Motor haben soll und für was du ihn brauchst. Wenn du den wirklich selber bauen willst, dann nimm wenigstens das "Rohmaterial" von einem alten Motor und beschränk dich auf Niederspannung und Niedrige Umdrehungszahlen.

Je effizienter ein Motor sein soll, desto kleiner muß der SPalt in den Magnetfeldern sein. Um einen Motor der halbwegs gut funktioniert braucht man allermindestens eine präzise Drehbank, die gehen ab etwa €3000 los. Nur so kann man auch einen Leistungsstarken Komutator bauen und auch die Spulen wickeln.

Da bist du sehr optimistisch. Schau mal auf pollin.de (Restposten) oder bei anderen, da sparst du dir teure Umwege. Klaus

großemengen kupferlackdraht und ein paar starke neodym magnete holen. eine metallstange an der du den rotor befestigst und eine paar kugellager mit holzlagerboch um alles zu befestigen. dann kannst du noch schleifkontakte von einer carerrabahn nehmen. jetzt muss nur noch alles richtig zusammengebaut werden und voilà

Hast du Lackdraht zu Hause? Und ein Magnet?

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