Elektromagnete im Alltag

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Hier eine etwas detailliertere Liste aus Wiki:

Betätigungsmagnete von Relais und Schützen

Türöffner-Magnet, Magnete in Summern und Tür-Gongs

Magnetkupplungen (z. B. in Vakuumpumpen oder Klimakompressoren im Kfz) und Bremsen (z. B. mit Rückstellfeder in Rasenmähern und an Kranen)

Zugmagnete, Schubmagnete Hubmagnete (Magnetkran in Stahlwerken)

Magnetschienenbremse bei Schienenfahrzeugen

Magnete, um Weichen von Schienenfahrzeugen zu stellen Wechselstrom-Magnete in Membranpumpen oder Dosierpumpen (z. B. Luftpumpe für Aquarien, Additive oder Kraftstoffe) und Schwingförderern

Erregerfeld-Erzeugung in Elektromotoren (z. B. Staubsauger) und Generatoren (KFZ-Lichtmaschine, Kraftwerk)

Separatoren zur Stofftrennung „ferromagnetisch“ / „nicht ferromagnetisch“ (Magnetscheider, z. B. zur Müllsortierung)

Ablenkmagnete in Teilchenbeschleunigern für geladene Teilchenstrahlen

Ablenkspulen- und Fokussiermagnete (Elektronenmikroskop, Elektronenstrahlschweißen, Bildröhren)

Stickstoffgekühlte Pulsmagneten für Hochfelduntersuchungen. Bestes Beispiel liefert der Europarekordhalter für hohe Magnetfelder, das Institut Hochfeld-Magnetlabor Dresden.

Elektromagnetisch betätigte Einspritzinjektoren bei Dieselmotoren mit dem Einspritzverfahren Common-Rail

Felderzeugung für Wanderfeldröhren

Betätigungsspule für Reedkontakte

supraleitende Magnete in Kernspinresonanz-Tomografen und zur Forschung, z. B. in Kernfusionsreaktoren auf Basis der Fusion mittels magnetischen Einschlusses ungekühlte Magnetspulen für Hochfeld-Untersuchungen (nur Impulsbetrieb – oft muss die Spule nach jedem Experiment erneuert werden)

Bittermagnet (benannt nach seinem Entwickler am National Magnet Laboratory des MIT Francis Bitter), bestehend aus einem Stapel von etwa 250 Leiter- und Isolatorplatten, durch Wasserkühlung Felder bis 20 Tesla im Dauerbetrieb, bis zu 100 Tesla im Impulsbetrieb erreichbar.

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