Elektrochemie- das Filterpapier

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2 Antworten

Zunächst einmal: Ihr habt die Kupfer- und Zinkelektrode über einen Spannungsmesser miteinander verbunden, um die Potenzialdifferenz in V zu messen. Die Stromstärke I zu messen ist sinnlos, denn diese geht sofort gegen 0 mA.

Das Filtrierpapier zwischen den beiden Halbzellen soll die beiden Salzlösungen voneinander trennen, aber einen Austausch von Anionen ermöglichen. Diese Anordnung finde ich persönlich nicht sehr gut, da eine teilweise Vermischung der beiden Salzlösungen beim Befüllen der beiden Halbzellen nicht verhindert werden kann und es dann zu einer Fehlmessung der Potenzialdifferenz kommt.

Normalerweise verwendet man Salzbrücken wie eine in dem folgenden Link dargestellt ist:

http://www.chemgapedia.de/vsengine/vlu/vsc/de/ch/11/aac/vorlesung/kap_11/vlus/galvanisches_element.vlu.html

Wie soll der Strom denn fließen, wenn beide Halbzellen isoliert sind?

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