Elektroautos pro oder kontra?

12 Antworten

Solange der Strom für die Autos nicht vollständig aus erneuerbarer Energie stammt, solange er über weite Strecken transportiert werden muss (Verlustleistung), und solange die Reichweite der Akkus nicht in annehmbare Gefilde steigt, solange die Ladezeit der Akkus nicht verkürzt werden --möchte mal wissen wie jemand der täglich 300 km zur Arbeit und zurück fahren muss, zur Miete wohnt, wegen der öffentl. Parkplätze jeden Tag woanders parken muss--wie der das mit der täglichen!!! Aufladerei seines Akkus machen soll--an der Tanke stehen noch 250 seiner Leidensgenossen  und warten, schätze mal wenn der seinen Akuu voll hat kanner gleich wieder zur Arbeit fahren!

Diejenigen die schreien "Verbrennungsmotoren verpesten die Luft" das sind die die schreien "Windräder in meiner Sichtweite--niemals, Photovoltaik verschandelt die Landschaft, grosse Überlandleitungen auch, und ein dickes Kabel will ich auch nicht  unter meiner Hundewiese haben das strahlt"

"Wasch mir den Puckel aber mach mich nicht nass"

ich glaub das geht  (noch sehr, sehr lange---- nicht mit den E- Autos!

LG Opa

wieviele menschen fahren täglich 300km zur arbeit ?

leben alle menschen zur miete und haben keinen parkplatz ?

wer steht ernsthaft neben seinem e-auto und wartet dass es vollläd ?

man kann sich ja alles schlechtreden
wer heute zuhause eine steckdose an die wand schrauben kann und sein auto davorstellen kann - kann HEUTE schon elektrisch fahren und zwar ohne kompforteinbussen

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@dagobert68219

ok nicht alle haben einen langen weg zu fahren, aber die Ladegelegenheit zu Hause hat die grosse Mehrheit nicht.

Und an einer haushaltsüblichen 220V Steckdose dürfte der Ladevorgang etwas lange dauern!!

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@Minijobopa

ich behaupte mal: 30% könnten (wenn sie denn wollten) jetzt schon zu hause unterm carport, in der garage, in der sammelgarage, im parkhaus, auf dem stellplatz problemlos laden
das entspräche rund 12-13mio autos

....an einer 230V schukodose kannst du in 10h (über nacht) locker 30kwh laden - das entspricht einer reichweite von rund 200km bei einem normalen e-auto - und das tag für tag
.....wobei die mittlere fahrstrecke in deutschland pro fahrzeug und tag, 38km beträgt - das entspräche einer ladezeit von nur 2 h

dazu gehen immer mehr arbeitgeber dazu über, ladestellen in der firma anzubieten, auch der "geldwerte vorteil" wurde mittlerweile gesetzlich so gelockert, dass das problemlos geht

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Eine Frage... Wie viele Menschen fahren min. einmal in der Woche über 300 KM, oder sogar 1x Monat? Weniger als 10%

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Pro: Lokale Emissionen gehen zurück (Aber auch ein E-Auto stößt Feinstaub aus).

Kontra: 

CO2-Ausstoß enorm schlecht, jeder Hybrid von Toyota ist besser (Auch so viele moderne Fahrzeuge)

Herstellung extrem umweltschädigend.

Reichweite

Preis

Höchstgeschwindigkeit vergleichsweise niedrig solange kein Getriebe eingebaut wird.

Akku muss alle Naslang getauscht werden.

Also ich sehe keine signifikanten Vorteile gegenüber einem Herkömmlichen Benziner, einem Hybrid steht das E-Auto in jeder Hinsicht nach.

LG

wo "stösst" ein e-auto feinstaub aus ?
gebremst wird so gut wie nicht, somit bleibt nur der gummiabrieb und der kann nun nicht gerade als feinstaub bezeichnet werden

der co2 ausstoss ist bedeutend besser als bei hybrid krücken
zumal co2 kein gift ist, wie z.b. stickoxid - es wird von pflanzen zu sauerstoff "verwandelt"

die herstellung mag energieintensiv sein (akku) aber im gegensatz zu öl kann man diese regenerativ herstellen

naja 250km/h als höchstgeschwindigkeit sehe ich als mehr als ausreichend an - wo sollte ich diese dauerhaft fahren können ??

akkus weden NICHT getauscht - warum auch ?

"sag" mal erzählst du hier nur MIST ?

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@dagobert68219

gebremst wird so gut wie nicht

Oh, also kann man in einem E-Auto die BREMSscheiben ausbauen? Und das linke Pedal ist auch völlig überbewertet. 

Bremsabrieb und Reifenabrieb, beides Feinstaub, stößt ein E-Auto aus. Und zwar genau in dem Maße wie ein normales Auto auch. 

Achtung: Nicht Äpfel mit Birnen vergleichen: 

Du vergleichst ein E-Auto, dass über seinen Motor bremst bitte mit einem Benziner, der über seinen Motor bremst. Ich mache das immer, die Motorbremse ist bei mir die erste Wahl. Bremsen über's mittlere Pedal-selten. Also ist auch mein Bremsabrieb sehr gering. 

Nur weil einige Autofahrer zu beschränkt sind, um die Möglichkeiten ihres Fahrzeuges auszunutzen, sind diese hier nicht als Normalfall anzuwenden.

der co2 ausstoss ist bedeutend besser als bei hybrid krücken

Belege? Keine.

Toyota Auris Touring Sports Hybrid. 81g/km.

Tesla Model S-110g/km. 

Ausrechnen darfst du es dir selbst:

Spritmonitor, da findest du die Angaben zum Verbrauch, und bei Google den CO2 Ausstoß pro KW/h im Bundesdeutschen Strommix.

De facto ist das also schon schöngerechnet. Denn du hast einen Grundbedarf. Dieser wird noch nicht nicht regenerative Energien gedeckt. Für jeden Verbraucher jenseits des Grundbedarfes-also auch für jedes E-Auto-muss ein Kohlekraftwerk hochfahren. De facto fährt ein Tesla also mit reinem Kohlestrom. Der CO2-Ausstoß dürfte dann bedeutend größer sein...

zumal co2 kein gift ist

CO2 ist ein Gift. Genau gesagt ein Atemgift.Ich zitiere Wikipedia, weil ich zu faul bin, dir Grundschulkenntnisse beizubringen:

Eine Erhöhung des Kohlenstoffdioxidgehaltes in der Atemluft hat zunächst eine atmungsfrequenz- und atmungstiefensteigernde Wirkung, die aber bei weiterem Steigen der Konzentration in der Luft in eine Atemlähmung mit Bewusstlosigkeit und anschließendem Tod übergeht. Somit hat Kohlenstoffdioxid direkten Einfluss auf Nerven und Blut."

Wenn du es nicht glaubst, inhaliere doch einfach mal ein paar Minuten CO2. Dann reden wir weiter-oder eben auch nicht mehr. 

wie z.b. stickoxid

Joa, nur kommt Stickoxid aus einem Diesel, über diese Rede ich gar nicht. Ich rede von vernünftigen Fahrzeugen, das sind Saugrohreinspritzende Benziner. Da kommt CO2 hinten raus. Und zwar deutlich weniger als beim E-Auto. 

Außerdem: Auch Stickoxide werden von Pflanzen gefiltert.

die herstellung mag energieintensiv sein (akku) aber im gegensatz zu öl kann man diese regenerativ herstellen

Welche Aussage ist denn falscher?

Ich finde es nicht wirklich regenerativ, Rohstoffe aus dem Boden zu buddeln, bis sie alle sind. Das nannte man zu meiner Schulzeit noch "nicht regenerativ". 

Falls du auf die Recyclingfähigkeit von Lithium abzielen wolltest:

Lithium ist beschissen zum Recyclen, aber auch CO2 kannst du in Benzin verwandeln. Beides ist also nach deiner Definition Regenerativ.

naja 250km/h als höchstgeschwindigkeit sehe ich als mehr als ausreichend an - wo sollte ich diese dauerhaft fahren können

Deine Meinung, schön. Wo? Überall, wo das schöne Schild mit den vier Strichen durch die Mitte die Autobahn ziert. Hier kann ich ohne Probleme 200 Tempomat fahren und mich ne halbe Stunde zurücklehnen. Und hier wären auch ohne Probleme 300+drin, mit dem richtigen Fahrzeug. Ohne auch nur einmal bremsen zu müssen.

akkus weden NICHT getauscht - warum auch

Fangen wir nochmal klein an-beim Verbrenner. Was passiert nach ein paar Jahren mit dem Blei-Akku für den Starter? Genau, er geht hinüber. 

Und genau das passiert auch beim Tesla, nur langsamer. Da brauchts halt ein paar Jährchen mehr, aber irgendwann hat die Reichweite so weit abgenommen, dass die Batterie getauscht werden muss, will man noch Langstrecke fahren. Falls du das nicht glaubst-Google ist dein Freund. Ich Google dir nicht alles zusammen.

Auf den letzten, unverschämten Teil gehe ich nicht ein, und schiebe es auf deine Unwissenheit und die fehlenden Mathematischen Kenntnisse, auszurechnen, wie viel CO2 ein E-Auto ausstößt.

LG

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@roboboy

oh, man du hast ja 0-plan aber wohl viel zeit deinen unsinn in die tastatur zu hämmern

ich fülle mal ein paar deiner wissenslücken:

ein e-auto bremst normalerweise wirklich NICHT mit den bremsscheiben, is so ! -  google mal "one pedal driving"

dein co2 vergleich is ja super, du vergleichst eine oberklassen limousine mit einem kleinwagen ? echt jetzt ?
mein tesla fährt mit einem bruchteil der co2 last, da er strom von meiner pv-anlage bekommt, mach das mal mit nem verbrenner...

und strom ist bei dir reiner kohlestrom ? wo lebst du ? unser "grundbedarf wird nur noch zu 40-50% aus fossilen energien gedeckt und diese sind deutlich (3-4-fach) effizienter UND sauberer als verbrennerfahrzeuge

co2 ist in der atemluft im promillebereich und nicht in sättigung, bekommst du echt garnichts auf die reihe ?

haha, beim e-auto kommt gar kein co2 hinten raus - du held
und sorry, auch diesel sollten nicht unter den tisch fallen bei >40 % anteil im deutschen strassenverkehr

aha, also die herstellung von verbrennern benötigt keine rohstoffe ? - aus was bestehen diese fahrzeuge ? - was "verbrennen" die denn so - was willst du überhaupt aussagen ?

warum soll ich auf 98% recyclingfähigkeit abzielen, wenn es nichts zu recyceln gibt ? - im gegensatz zu konsumerware (wo 95% aller akkus stecken) gehen traktionsakkus von e-autos so gut wie nicht kaputt (teslaakku - lebenszeitzyklus 1 rund 1-1,5 mio km, dann weiterverwendung als stationärer pufferakku)

autobahn - hast du das aus dem märchenbuch ? geh mal zu normalen zeiten auf die bahn und schau ernsthaft, wo du wieviel fahren KANNST, da bleiben dir nur ein paar sekunden um mal über 200 zu kommen - eine leere autobahn....... kann ich mich jetzt nicht gut daran erinnern und ich fahre schon 40 jahre

tesla akku, siehe oben und erzähl mir keine märchen, ich habe schon >80.000km im tesla hinter mir, sorry für die realfakten

bei dem wort "unwissen" würde ich an deiner stelle still und leise nochmal in mich gehen
ich habe schon 5 jahre reine e-mobilität hinter mir und arbeite bei einem energieversorger mit eigenen kraftwerken, also wenn hier eine märchen erzählt, dann du

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@dagobert68219

ehen traktionsakkus von e-autos so gut wie nicht kaputt (teslaakku - lebenszeitzyklus 1 rund 1-1,5 mio km, dann weiterverwendung als stationärer pufferakku)

ein e-auto bremst normalerweise wirklich NICHT mit den bremsscheiben, is so ! -  google mal "one pedal driving"

Jap, one Pedal driving.... Du sprichst hier von Rekuperation. Und das machen alle Hybride genau so. Und ein Verbrennungsmotor macht das verschieden. Es gibt ein paar Möglichkeiten. Tipp: Google mal Motorbremse. 

Außerdem ist One-Pedal-Driving Mordsgefährlich-ja, das darfst du wörtlich nehmen. 

Aber ich habe jetzt wirklich keinen Bock, dir noch Fahrphysik zu erklären. Wenn du soviel von dem Thema verstehst, wie du behauptest, gebe ich dir drei Stichpunkte, die gegen den Schrott sprechen. (Gegen Rekuperation spricht ja nichts-über einen Druckpunkt im Bremspedal wäre das ja auch realisierbar).

Auch spricht gegen One-Pedal-Driving, dass Rekuperation im vergleich zu "rollen lassen" furchtbar ineffizient ist. 

Und für die, die nicht mehr fahren können, wurden in LKWs sogar Retarder eingebaut, die Bremsen werden eigentlich nicht mehr benutzt. 

Also: Wenn du bei einem Verbrenner mit der Fußbremse Bremsen musstest (nicht wolltest), mangelt es einfach an Fahrerischem können. Ich kann vorausschauend fahren, dadurch nutze ich die Fußbremse oft viel zu selten. Dadurch verrosten die Bremsscheiben. Also ist das Argument der Motorbremse völliger Quatsch. JEDES Auto kann das. Egal ob Verbrenner oder E-Auto.

dein co2 vergleich is ja super, du vergleichst eine oberklassen limousine mit einem kleinwagen ? echt jetzt ?

Öhm, sorry, hier habe ich tatsächlich einen Fehler gemacht. Ich meinte natürlich "Auris Touring Sports Hybrid". Das kommt am ehesten hin. Und ob Limousine oder nicht, ist völlig Scheißegal, Hauptsache die Größe ist ähnlich. Ich glaube, das Ladevolumen unterschiedet sich um 5%-so grob. 

mein tesla fährt mit einem bruchteil der co2 last, da er strom von meiner pv-anlage bekommt, mach das mal mit nem verbrenner...

In diesem Falle würde ich gerne mal Anregen, dass du darüber nachdenkst, wie sauber PV-Anlagen sind. Auch diese brauchen lange bis sehr lange, bis sie sich ökologisch rechnen.

und strom ist bei dir reiner kohlestrom

Lesen lernen hast du genau wo gelernt? Aber bitte:

De facto ist das also schon schöngerechnet. Denn du hast einen Grundbedarf. Dieser wird noch nicht nicht regenerative Energien gedeckt. Für jeden Verbraucher jenseits des Grundbedarfes-also auch für jedes E-Auto-muss ein Kohlekraftwerk hochfahren. De facto fährt ein Tesla also mit reinem Kohlestrom. Der CO2-Ausstoß dürfte dann bedeutend größer sein...

Und: gerechnet habe ich mit dem Bundesdeutschen Strommix. Wenn deine Solaranlage am Netz hängt, zählt sie da übrigens auch dazu. Wenn dein Tesla dann theoretisch einen CO2-Ausstoß von 0 g/km hat, haben dafür alle anderen einen minimal höheren CO2-Ausstoß. 

unser "grundbedarf wird nur noch zu 40-50% aus fossilen energien gedeckt und diese sind deutlich (3-4-fach) effizienter UND sauberer als verbrennerfahrzeuge

Jain. Aus meinem Verbrenner kommt CO2. Und Wasser. Wasser trinkst du, das ist nicht schlimm. CO2 kommt auch beim Kraftwerk raus-neben Filtern, die Endgelagert werden müssen und dem Zeugs, was die Filter nicht auffangen. 

haha, beim e-auto kommt gar kein co2 hinten raus - du held und sorry, auch diesel sollten nicht unter den tisch fallen bei >40 % anteil im deutschen strassenverkehr

Natürlich nicht direkt, aber aus dem Kraftwerk. Ausgerechnet nach dem Bundesdeutschen Strommix aus dem Jahre 2016.

Und auf Diesel gehe ich nicht ein, weil diese zwar Umweltfreundlich sind, aber gesundheitsgefährlich. Diesel müssen Weg, genauso wie Direkteinspritzende Benziner. Hier sind wir uns einig, deshalb ignoriere ich sie. Eine Diskussion, wo alle der gleichen Meinung sind, führt zu nichts.

co2 ist in der atemluft im promillebereich und nicht in sättigung, bekommst du echt garnichts auf die reihe ?

Was nichts daran ändert, dass CO2 ein Gift ist. Die Konzentration in der Atemluft ist erstmal egal. Ab 5% ist CO2 gefährlich. 

aha, also die herstellung von verbrennern benötigt keine rohstoffe ? - aus was bestehen diese fahrzeuge ? - was "verbrennen" die denn so - was willst du überhaupt aussagen ?

Hauptsächlich der Akku fällt ins Gewicht. Sonst sind die Fahrzeuge fast gleich, was den Rohstoffbedarf angeht.

Der Benziner verbrennt Benzin. Das E-Auto mit:

  • 40% Kohle
  • 13% Kernernergie
  • 12% Erdgas 
  • 30% Erneuerbare
  • Ein wenig Kleinkrust
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@roboboy gehen traktionsakkus von e-autos so gut wie nicht kaputt (teslaakku - lebenszeitzyklus 1 rund 1-1,5 mio km, dann weiterverwendung als stationärer pufferakku)

Ja, du lädst deinen Tesla zuhause an einer putzigen Solaranlage (Jaja, PV, bevor's Klugscheißen losgeht) mit 80% voll vermutlich.

Super, da hebt so ein Auto länger, ist aber alles andere als Alltagstauglich. Wenn ich mal 800 Kilometer Freitags nachmittags fahren muss, muss der Supercharger her. Und anstatt um 1:00 komm ich halt um 3:00 an. Super. Und der Akku dankt es mir auf die Dauer. Denn das zieht an der Lebensdauer.

Den Akku immer schonend aufzuladen ist nicht Praxistauglich und unrealistisch, und geht bei dir vielleicht, weil du auf der Kurzstrecke rumeierst. 

autobahn - hast du das aus dem märchenbuch ? geh mal zu normalen zeiten auf die bahn und schau ernsthaft, wo du wieviel fahren KANNST, da bleiben dir nur ein paar sekunden um mal über 200 zu kommen - eine leere autobahn....... kann ich mich jetzt nicht gut daran erinnern und ich fahre schon 40 jahre

Mein Momentanes Auto fährt leider nur sehr knapp über 200. Ich bin vor einer Woche das letzte mal gefahren, 180-200 ohne Bremsen für ne halbe Stunde. Dann kam die Abfahrt. 

Wenn du also irgendwo auf der A2 im Ruhrgebiet rumeierst, kann ich dir da auch nicht helfen. Und die leere Autobahn ist die Regel bei mir, ich schau einfach, dass ich nicht um 7 Uhr Anfange und um 5 Uhr aufhöre. Natürlich stehe ich da im Stau. Aber vielleicht fängt das Vorausschauende fahren ja schon vor der Fahrt an. Beherrschen manche nur nicht. 

tesla akku, siehe oben und erzähl mir keine märchen, ich habe schon >80.000km im tesla hinter mir, sorry für die realfakten

80.000 Kilometer... Süß...

Wir sprechen uns dann mal bei dir Million. Oder den 1,5, die du hier Anpreist. Wenn's dann noch mit 100% Leistung fährt, Hut ab. Nen W110 200D schafft die 1,5 mit links, und hat am Ende sogar mehr Leistung als ab Werk, wenn man an der richtigen Schraube dreht....

ich habe schon 5 jahre reine e-mobilität hinter mir und arbeite bei einem energieversorger mit eigenen kraftwerken, also wenn hier eine märchen erzählt, dann du

Was die Sache nur noch schlimmer macht. Spätestens, wenn du mit deinem ach so tollen Beruf ankrabbeln musst, weil du de facto keine stichhaltigen Argumente hast, kann ich auch nicht mehr helfen.

Denn deine Argumente treffen nicht auf die meisten zu, sondern auf die Ausnahme.... Und du bist ne Ausnahme, wenn du mit deiner Solaranlage nicht am Netz hängst, und den Strom nur für's E-Auto abzwackst.

Und was deine Aussage mit der 3-4-Fachen Effizienz angeht, rechne ich dir jetzt mal was vor, mit Quellen, denn ich kann meine Aussagen belegen, im Gegensatz zu dir. Das ist Populistischer Blödsinn.

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/38897/umfrage/co2-emissionsfaktor-fuer-den-strommix-in-deutschland-seit-1990/

527g. Jetzt sind's vielleicht 523g. Ohhh... Wir rechnen mit den 527g. 

527g CO2 pro kw/h. 

https://www.spritmonitor.de/de/uebersicht/198-Tesla_Motors/1315-Model_S.html?fueltype=5&powerunit=2

20,6 kw/h/100km 

20,6/100, damit wir auf den Kilometer kommen:

0,206 kw/h pro Kilometer. 

0,206*527g=108,562g

Fazit: Meine 110g pro Kilometer waren damals noch mit 21 kw/h gerechnet. Außerdem waren sie von 109,(große Zahl) aufgerundet.

Also: Ich habe einen Rechenweg. Ich habe Quellen. Damit habe ich schonmal 2 Dinge mehr, du darfst mir aber gerne das Gegenteil ausrechnen. Denk daran: Du musst unter die 81g/km vom Auris Touring Sports kommen, um deine Aussage der Besseren CO2-Billanz zu belegen.

Aber ich könnte Wetten, dass ich diesen Rechenweg nie zu Gesicht bekommen werde, sondern ausschließlich eine ellenlange notdürftig zusammengeschusterte Ausarbeitung voller Fehler.

PS: Ich würde dir maximal die Putzkraft im Kraftwerk abnehmen. Dein Text strotzt vor Rechtschreibfehlern, deine Ausdrucksweise ist keinem Ingenieur oder ähnlich hoher Position angemessen. Um es mit deinen Worten auszudrücken: hast du das aus dem märchenbuch (!sic) ? (!sic)

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@roboboy

sorry aber für deinen dünnpfiff marke "schwallbrause" habe ich schlicht keine zeit - adios

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@dagobert68219

Ich interpretiere das mal als Kapitulation.

Also: Für alle, die sich nicht diese Diskussion konplett durchlesen will:

Ich habe Fakten und diese mit Quellen belegt und einfachste 1. Klasse-Rechenwege gebracht. Die solltest sogar du verstehen können, vermutlich hat's im Kraftwerk aber nur für die Stelle Putzfrau gereicht.

527g. Jetzt sind's vielleicht 523g. Ohhh... Wir rechnen mit den 527g. 

527g CO2 pro kw/h. 

20,6 kw/h/100km 

20,6/100, damit wir auf den Kilometer kommen:

0,206 kw/h pro Kilometer. 

0,206*527g=108,562g

Das ist der interessante Teil. Du behauptest, ohne Quellen vorzulegen, dass ein E-Auto weniger CO2 ausstößt.

81g<~109g. Das ist wohl eine sehr sehr einfache Schlussfolgerung.

Oder um es auf deinem Niveau auszudrücken: 

Peter hat 81g Kuchen. Günter hat 110g Kuchen. Wer hat mehr Kuchen? 

Beziehen wir das auf unserer Fragestellung:

Ein E-Auto stößt 110g CO2 pro Kilometer aus. Ein Hybrid von Toyota, welcher fast gleich groß ist, 81g. Welches Auto stößt weniger CO2 aus.

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Sie darf auf keinen Fall dazu gezwungen werden. Elektroautos sind zurzeit zu nichts gebrauchen. Weder im privaten noch im Gewerblichen Bereich.
Sie haben keinen einzigen Vorteil gegenüber eines Benziners.

dann mache ich seit 5 jahren etwas falsch.....

wie kann man mit so wenig ahnung, solchen müll schreiben ?

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Dann nenne mir doch mal ein paar Vorteile gegenüber eines Benziners!

Einen inhaltslosen Kommentar kann jeder schreiben.

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@Christophror

aber GERNE fülle ich deine wissenlücken mit inhalt !

vorteile:

- jeden morgen einen vollen tank
- vorklimatisierung im winter inklusive
- fahren ohne getriebe, kuppelei, rumgeeiere beim anfahren
- ordentliches drehmoment von "unten" raus
- nahezu lautloses fahren
- so gut wie keine verschleissteile
- viel effizientere antriebseinheit (weniger energieverschwendung)
- günstigere unterhalts- und energiekosten
- bremsen halten ein vielfaches, da fast nur mit dem motor "gebremst" wird
- die energie lässt sich regenerativ herstellen (pv, wind, biomethan...)
- mechanisch länger haltbar, da viel weniger teile vorhanden sind
- kein rumgeseuche an einer tankstelle mit "giftigen chemikalien" und deren dämpfen
- keine abhängikeit mehr von "ölstaaten" und den einhergehenden "problemchen"

....da gibt es noch eine ganze reihe mehr
nicht umsonst, will eigentlich niemand mehr verbrenner fahren, wenn er mal e-auto gefahren ist

...ach ja, da waren ja noch ein Paar "nachteile":

- momentan noch höherer anschaffungspreis (armotisiert sich aber über die laufzeit
- man sollte aktuell schon einen festen standplatz für das auto haben, an dem man eine steckdose anbringen kann

nein, reichweite sehe ich nicht als nachteil, da die allerwenigsten jeden tag hunderte von km fahren müssen und das fahrzeug jeden morgen wieder voll ist OHNE dass man darauf warten muss

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- Was bringt mir ein voller „Tank“ wenn ich damit nur 300KM komme. Da kann ich lieber nach 800KM mal für 5min Tanken

-vorklimatisierung  nennt sich auch Standheizung und ist auch in verbrennern kein Problem

-dafür gibt aus Automatikgetriebe

-Benziner und Diesel mit Turbolader erreichen genauso ein Drehtmoment wie ein Elektroauto

-Bei aktuellen Autos mit Verbrennungsmotoren ist das Reifenabrollgeräusch deutlich lauter als der Motor

-Klar hat ein Elektroauto weniger Verschleißteile dafür gehen die wenigen Verschleißteile richtig ins Geld. Z.B. wenn ein Elektromotor den Geist aufgibt

-Effizienter ist es auf jeden Fall. Aus diesem Grund ist es auch eine Zukunftstechnologie und keine Gegenwartstechnologie.

-Auch bei Verbrennern gibt es eine Motorbremse. Sie wird nur aus Gewohnheit selten genutzt

-Bis Elektrische Energie Grün ist kann es noch Jahrzehnte dauern. Zurzeit entsteht bei einem durchschnittlichen Strommix in Deutschland durch ein Tesla Model S mehr CO2 als durch einen BMW 318D.

- Gase und Flüssigkeiten werden mittlerweile so effizient abgesaugt das dort kaum noch etwas in die Umwelt gelangt

- Wenn wir nicht mehr von Ölstaaten abhängig sind dann werden wir von Staaten abhängig die Lithium für unsere Akkus liefern. Das sind Länder wie der Iran oder Syrien. Schönen Dank auch...

- Ich bin selber verschiedene Elektroautos gefahren. Nachdem die anfängliche Begeisterung verflogen ist möchte man schleunigst wieder in ein Auto mit dem man nicht immer Angst haben muss irgendwo mit leerem Akku stehen zu bleiben.

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Wie oft fährt der Otto Normalverbraucher über 300 KM am Stück? Einmal im Jahr zum Urlaub... Mehr nicht...

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Und was genau mache ich dann wenn ich in den Urlaub fahre? Muss ich mir dich noch ein zweites Auto zulegen oder was? Am besten ich fliege mit dem Flugzeug. Das ist ja viel Umweltfreundlicher....  

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