Elektrolyse einer zinkiodidlösung weitere elektrodenreaktionen?

3 Antworten

Wenn man die Spannung stark erhöht, können auch noch Wasserstoff und Sauerstoff entstehen, da das Wasser zu geringen Anteilen die Ionen OH- und H3O+ enthält.

Diese Reaktion findet auch statt, wenn das Zinkjodid vollständig abgeschieden ist.

Woher ich das weiß:Studium / Ausbildung – Gelernt ist gelernt

Zum Beispiel

Zink und Kupfer

Zn(s) + Cu2+(aq)
Zn2+(aq) + Cu(s)

danke, kennst du noch weitere bespiele?

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@Marie220899

Geht analog so weiter. Einfach eine Redoxtabelle im Internet raussuchen. Daruaf achten, dass es immer "bergab"geht.

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Bei der Elektrolyse von Zinkiodid entsteht kein Gas. Ich sage dies deshalb, da laut Deinem Text "die Elektrodenreaktionen an der gleichzeitig stattfindenden Gasbildung zu erkennen sind".

Das Versilbern, Verkupfern, Verchromen usw. sind technisch sehr wichtige Prozesse, bei denen das Verfahren der Elektrolyse angewandt wird.

Die Elektrodenreaktionen entsprechen denen bei der Elektrolyse von Zinkiodid was die Reduktion der Metallionen anbetrifft.

Als Metallverbindung nimmt man alledings in der Technik keine Iodverbindung.

Galvanische Zelle/ Daniell Element bitte um Hilfe?

Hallo liebe Community, wir haben als Hausaufgabe zwei Aufgaben auf und ich wollte einfach nur wissen ob meine Texte korrekt sind und ob die Fachsprache so ok ist. 1) Erläutern sie den Aufbau der galvanischen Zelle 2) Erläutern Sie die im Daniell-Element ablaufenden chemischen Reaktionen

1) Das überhaupt eine galvanische Zelle entstehen kann, beruht auf der Tatsache, dass die Tendenz von verschiedenen Metallen unterschiedlich stark ist. Im Allgemeinen besteht eine galvanische Zelle aus zwei Kammern, die voneinander getrennt sind, die sogenannten Halbzellen. In einer Kammer befindet sich dann beispielsweise eine Zinksulfatlösung mit Zink und in der anderen Kammer eine Kupfersulfatlösung mit Kupfer. Der Elektronenleiter (in diesem Fall Zink/Kupfer), die man in die Elektrolytlösung (Zinksulfat, Kupfersulfat: Ionen transportieren elek. Ladung) bezeichnet man als Elektrode. Die beidem Lösungen sind durch eine Salzbrücke miteinander verbunden. Es entsteht ein Stromkreis 2) Zunächst einmal entstehen am edleren Metall aus dem ursprünglichen Zink Atomen an der Zink Elektrode nun zweifach geladene Zink Ionen, die nun in die Zinksulfatlösung gehen. Die Zink Atome werden somit oxidiert zu Zink Ionen und es kommt zu einer Elektronenabgabe. Somit handelt es sich hier um die Anode, da an dieser Halbzelle Teilchen oxidiert werden. Im Zusammenhang dazu handel es sich um den Minuspol, da sich vom Zink aus die Elektronen in Richtung des edleren Metalls, also Kupfer bewegen. Somit handelt es sich bei Kupfer und der Kupfersulfatlösung um den Pluspol, da hier die Elektronen "ankommen." Am Pluspol werden nun Kupfer Ionen zu Kupfer Atomen reduziert, somit handelt es sich hier um die Anode. Im Bereich der Anode sind nun zu viele Zink Ionen und im Kathoden Raum zu wenig Kupfer Ionen. Der Ladungsausgleich folgt dann durch die Salzlösubg: Sulfat Ionen fließen nun in den Anoden Raum danke schon einmal im Voraus! Würde mich echt auf Hilfe freuen

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