Elektrische impulse im Gehirn

7 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Stimmt leider nicht nicht so ganz, was hier geschrieben wird.

Der weitaus meiste Teil der " Stromübertragung " erfolgt durch Neurotransmitter, also chemische Botenstoffe - zwischen den Nervenzellen.

Erst wenn die Nervenzelle A die Nervenzelle B aktiviert hat, erfolgt die Weiterleitung auf elektrischem Weg - allerdingsdurch elektrisch geladene Teilchen - Kalium / Natrium - Ionen.

Man kann diesen Prozess aber tatsächlich durch Stromimpulse ersetzen oder simulieren.

So werden Parkinson und auch anderen Patienten elektrische Sonden ins Gehirn verpflanzt, die einen Strom abgeben, und einen positven Effekt haben können.

 

Mit freundlichen Grüßen

Nasdaq

 

 

 

deine antwort klingt am logischsten... danke:D

0

Das ist Strom. Volt, Ampere, Ohm und der ganze Krempel. Allerdings im Miniaturformat. Du brauchst also keine Angst zu haben, dass es knistert. Aber physikalisch ist es dieselbe Kraft, die auch aus der Steckdose kommt. Deswegen sind die Stromquellen ja immer so gut isoliert, damit man sie nicht berührt und der Strom Chaos im Nervensystem anrichtet.

Und von wo kommt die Spannung her? :0

0
@darkdragon1012

Die wird durch chemische Vorgänge erzeugt - ganz allgemein gesagt, wie in einer Batterie.

0

Es sind keine Elektronen, welche die Information als Nervenimpuls weitergeben, sondern Ionen, insbesondere Kalium und Natrium.

Stichwörter: Nervenimpuls, Aktionspotenzial, Impulsweiterleitung

w w w.biologie-lexikon.de/lexikon/aktionspotenzial.php

w w w.mallig.eduvinet.de/bio/neuro/nerven1.htm

Was möchtest Du wissen?