Elektrisch gesteuerte Magnete...

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2 Antworten

Aus Wikipedia

Ein Elektromagnet besteht aus einer Spule, in der sich bei Stromdurchfluss ein magnetisches Feld bildet. In der Spule befindet sich meist ein offener Eisenkern, der das Magnetfeld führt und verstärkt. Die Erfindung des Elektromagneten gelang dem Engländer William Sturgeon im Jahre 1826. Erstmals nachgewiesen wurde die elektromagnetische Wirkung 1820 von dem dänischen Physiker Hans Christian Ørsted.

Wirkprinzip Ein stromdurchflossener Leiter verursacht ein Magnetfeld in seiner Umgebung (Entdeckung durch Hans Christian Ørsted 1820).

Die Richtung der magnetischen Feldlinien einer einzelnen Windung der Spule lässt sich mit der Korkenzieherregel (auch Rechte-Hand-Regel) bestimmen: Wird der Leiter so von der Hand umfasst gedacht, dass der abgespreizte Daumen in die Richtung vom Plus- zum Minuspol (technische Stromrichtung) zeigt, dann zeigen die Finger die Richtung der Feldlinien des Magnetfeldes an. Die Felder der einzelnen Windungen summieren sich zu einem den Wicklungsquerschnitt umlaufenden Gesamtfeld. Die Feldlinien verlaufen ebenso wie bei einer einzelnen Windung (alle Stromrichtungen der Windungen sind gleichsinnig!) und verlassen den Eisenkern – dort bildet sich der magnetische Nordpol. Alle Feldlinien treten am magnetischen Südpol wieder in den Eisenkern ein.

elektrische magnete sind spulen (evtl mit z. b. eisen-kern), wenn strom fließt, ist das teil magnetisch, wenn nicht, nicht

Marki1994 08.10.2010, 21:25

Also so gut wie der gleiche Aufbau, wie beim Erzeugen des Stroms? Halt nur, dass diesmal ein Magnetfeld erzegut wird und der Strom da ist?

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cartman13579 08.10.2010, 21:30
@Marki1994

ja, oder auch sozusagen die erste hälfte von nem trafo... alles lorenzkraft, wenn ich mich nicht irre ;-)

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