Einzugsermächtigung zurückholen?

7 Antworten

Die Einzugsermächtigung musst du bei deinem Vermieter widerrufen.

Die Lastschrift kannst du von deiner Bank zurückbuchen lassen (bis sechs Wochen nach Rechnungsabschluss).

Allerdings wäre es sinnvoller, erst mit dem Vermieter zu sprechen, da durch die Rückgabe der Lastschrift zusätzliche Kosten entstehen.

Das löschenlassen der Einzugsermächtigung hilft dir in diesem Fall ja nicht weiter. Denn bis zur Abbuchung der Mietvorauszahlung, um die es anscheinend geht, galt diese Ermächtigung ja. Du kannst also nicht automatisch das Geld zurückholen. Und darum gehts dir anscheinend. Du bist darauf angewiesen, dass der Vermieter dir die Hälfte der Novembermiete wieder zurücküberweist. Das würde ich ihm auch per Brief sofort mitteilen, dass er die halbe Miete wieder zurücküberweisen soll. bzw. muss.

"Du bist darauf angewiesen, dass der Vermieter dir die Hälfte der Novembermiete wieder zurücküberweist."

Das geht auch einfacher und ohne Hin- und Herschreiberei.

Miete zurück buchen lassen und den Anteil für den 1/2 November an den Vermieter überweisen oder bar bezahlen.

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@anitari

ja, anitari, inzwischen ist mir klar geworden, dass ich hier einem Irrtum erlegen bin. das funktioniert bei Daueraufträgen anders als bei Einzugsermächtigungen.

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Klar kannst Du das. Gehe gleich Montag zur Bank und lasse den abgebuchten Betrag wieder zurückbuchen. Geht 6 Wochen lang! Und dann überweist Du zeitgleich die halbe Miete an den Vermieter.

tja, das meinen viele, ist aber so nicht korrekt. Im Gegenteil: sobald das Geld bei der Empfängerbank verbucht wurde, ist ein Zurückholen NICHT mehr möglich. Diese 6 - Wochenfrist gilt nur insoweit, als dass man innerhalb dieser Zeit die Möglichkeit hat, zu beweisen, dass die Überweisung zu Unrecht erfolgte (aufgrund eines Zahlendrehers usw...). Das ist hier jedoch nicht der Fall, da es für die Bank nicht ersichtlich und auch garnicht zu bewerten ist, ob zivilrechtlich die Miete für einen halben Monat zu zahlen ist oder für einen ganzen Monat.... Pech gehabt in diesem Fall... der Fragende kann das Geld NICHT zurückbuchen lassen!!!

siehe auch hier: http://www.piloh.de/stornieren-ueberweisung.html

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@Weltenwandlerin

Falsch.

In dem Text geht es um eine Überweisung (die man tatsächlich nicht einfach zurückbuchen kann), gefragt war jedoch nach einer Lastschrift aufgrund einer Einzugsermächtigung, und das ist i.d.R. bis sechs Wochen nach Rechnungsabschluss möglich.

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@Rolf42

du hast recht, Rolf, ich bin hier einem Irrtum erlegen...

Der Zahlungspflichtige kann der Einlösung einer Lastschrift zulasten seines Girokontos in der Regel innerhalb von sechs Wochen nach Einlösung ohne Angaben von Gründen gegenüber der kontoführenden Bank widersprechend. Sofern keine wirksame Einzugsermächtigung erteilt wurde, kann der Inhaber des belasteten Kontos auch nach mehr als sechs Wochen die Einlösung der Lastschrift widerrufen. In beiden Fällen erfolgt eine Rückbuchung der Beträge. Selbstverständlich entbindet der Widerspruch gegen die Einlösung einer Lastschrift den Betroffenen nicht von bestehenden Zahlungsverpflichtungen.

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@Rolf42

@Rolf ... korrekt

@Weltenwandlerin,

Du schmeist die Begriffe Lastschrift, Einzugsermächtigung und Überweisung völlig durcheinander

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(Für mich also alles in Sack und Tüten)

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LG

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