Einzelnen Subwoofer an Stereoanlage anschließen können Probleme auftreten?

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2 Antworten

Nein - diese Art der Verstärker erlauben keinen Brückenbetrieb.

Beide Kanäle haben ihre eigene Masse - die auch nicht mit dem Gehäuse verbunden ist - beim Kontakt zum Gehäuse oder untereinander geht der Verstärker sofort hops.

danke für die Antwort jetzt weiß ich was ich nicht machen sollte : )

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Das macht keinen Sinn und klingt wahrscheinlich schlecht. Da tiefe Töne nicht korrekt geortet werden können, stellt sich die Frage, ob sie denn getrennt und unterschiedlich aufgenommen sind auf dem Tonträger. Sonst kannst du einfach nur einen der beiden Kanäle verwenden, das ist zumindest besser, als die "Differenz". Die Summe wäre sinnvoll, aber die wird so nicht physikalisch verfügbar....

Leerlauffest müsste der Verstärker sein, also ist der Anschluss an nur einem Kanal denkbar.

ich glaube das hätte ich dazu schreiben müssen der Subwoofer soll mit an 2X4 Ohm Lautsprecher angeschlossen werden (jeweils an einem Kanal) da es nämlich nur solche "Kombinations-Lautsprecher" mit 4 ohm sind mit einem hoch und Mitteltöner aber halt kein wirklicher Basslautsprecher

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@cookie74

mit 2 parallelen Lausprechern wird natürlich die Impedanz kleiner... aber über der Frequenz...

Sollte trotzdem so gehen. Die "normalen" Lautsprecher sind in dem Subwoofer-Frequenzbereich mit Sicherheit nicht mehr effektiv, und die moderne Endstufe müsste auch mit einer geringeren Impedanz betreibbar sein - ohne Schaden. Wie sind denn die technischen Angaben dazu zu den Lautsprechern? Notfalls darfst du die Endstufe nicht voll aussteuern, wenn du sicher gehen willst, denn dann wird der maximal erlaubte Ausgangsstrom wegen der geringeren Impedanz auch früher erreicht, also bei geringerer Ausgangsspannung.... Aber meist fallen dir vorher die Ohren ab... und das willst du nicht wirklich bei 100W (Sinus!!!)....

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@cookie74

Hab grad mal nachgerechnet: in E-Bay "bescheißen" die dich natürlich. An 24V (Brückenschaltung) erreichst du ideal (es sind noch reale Transistoren da!!!) maximal an 4 Ohm also 70W Sinus - da fängt es aber schon hörbar an, zu verzerren - und die Hochtöner gehen deshalb dann in Flammen auf....

An 8Ohm ist nicht mal ansatzweise an diese Leistung zu denken - wer weiß, ob da überhaupt eine Brücke drinsteckt...

Also viel Nobelpreis-verdächtiger Müll.

trotzdem natürlich brauchbar, für ´nen Gehörschaden reicht es immer...

Was hältst du davon, dir für den einen Subwoofer eine extra-Endstufe zu gönnen? Das wäre sinnvoll, und du könntest dann beide Eingänge über Widerstände z.B. addieren... von wegen "Mono"-Subwoofer (1 reicht ja bekanntermaßen aus...). Du verwendest dann logischerweise nur eine Endstufe.

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"wie sind denn die technischen Angaben zu den Lautsprechern?" also den Subwoofer habe ich noch nicht aber die Mittel-Hoch-frequenz Lautsprecher habe ich schon, *hier alle Angaben die ich kenne: Durchmesser 130mm, 110 Watt Max, 4 ohm , den Frequenzbereich kenne ich nicht genau ich gehe von sehr hoch bis Mittel Frequenz aus die Angaben stehen leider nicht auf den lautsprecher drauf ich habe sie nur von jemand geschenkt bekommen und *er sagte mir was ich hier geschrieben habe

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ich glaube ich verstehe gerade etwas ein bisschen falsch du hattest geschrieben 24 Volt und bist von 4Ohm ausgegangen und dann sollen bloß 70 Watt rauskommen? meine Rechnung: 24v:4Ohm=6A 6Ax24v=144w es kann durchaus sein dass ich mich verrechnet habe wohlgemerkt es geht bei mir um einen Stereo Verstärker mit 100 Watt leistung PRO Ausgang

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@cookie74

als erstes:

bitte niemals Gleichspannung an die Lautsprecher "durchschalten".

Das ist dir klar? Warum rechnest du mir dann genau dieses vor? Wie kommst du auf 24V? (Hast du ein Relais am Ausgang oder wolltest du Musik hören?)  Bei Musik geht man üblicherweise von einem Frequenzgemisch im Hörbereich aus - Gleichspannung gehört nicht dazu. Diese Leistung ist interessant. Ein bisschen Physik wirst du schon aus der Schule mitnehmen müssen.

als zweites: Bitte orientiere dich ausschließlich an Sinus-Leistungen - alles andere ist "Humbug".

als drittes: seien wir realistisch - die aufwändigste Schaltung, die man dir für die paar Kröten spendieren wird, ist eine Gegentakt-Endstufe.

Das heißt: du bekommst bei 24V Speisung dann auf eine Ausgangsamplitude (Spitzenwerte = Amplitude = geläufig?) von maximal 12V - Uce = 10V.

Das macht einen Effektivwert bei einem UNVERZERRTEM Sinus-Signal (Musik???!!!!) von gerade mal knapp 7,1V - das darfst du nun quadrieren, um auf deine Leistung zu kommen, und durch den Widerstandswert teilen. NA? 12,5W gekauft und auf 100W geboten. Das ist doch mal ein Erfolg! Glaube nicht immer allen Müll aus der Werbung....

Für 100W an 4 Ohm benötigst du eine Speisespannung von +-30,3V. also 60,6V. Diese dabei entstehenden Verluste und erst recht diese Spannung wird diese Billig-Endstufe auf keinen Fall überleben - dafür ist sie nicht ausgelegt. (lächerlich kleiner Kühlkörper für AB-Betrieb).... Dann noch mit 8Ohm zu werben...tsssss... da benötigst du dann gar 84V. So einen Verstärker habe ich noch in Top-Qualität- den gab es ganz früher mal für deutlich  mehr als nur einen Tausender zu kaufen.

Fazit: Willkommen in der Wirklichkeit!

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ja okay einiges habe ich verstanden einiges nicht danke für deine äußerst ausführlichen Antworten ich habe einiges dazugelernt und werde es in Zukunft anwenden. Danke :-)

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