Einzelkinder in Deutschland - Frage zur Statistik: Welche Zahlen (Prozentangaben) stimmen?

6 Antworten

Gabz ehrlich: kp über das war ihr redet. Aber ich habe mal endlich im geschitsunterricht zugehört und das was ich koch weiss erzähle ich jz egal ob es zum thema passt: früher hatten familien 3-4 kinder und mehrere generationen hatte in den fmailien also war normla dass der uhrrossvater noch lebte heute ja eher nicht mehr. Heute hat man nur noch 1-2 kinder ( mein wunsch ist 3 kinder ) der grund dafür ist dass frauen jz mehr abituren und ausbildungen machen und mehr arbeiten deshalb weniger zeit für kinder und einige entscheiden sich ja für arbeit und nicht familie und nicht so wie frpher joa das is der grund. Das weiss ich. Danke geschitsunterricht ;D 

Eines ist absolut sicher,wir bekommen immer weniger Kinder.Kinder haben keine Stabilität mehr in den Familien.Zu viele Alleinerziehende. Zu viele Patchworkfamilien.Zu viele in schwierigen Familien.Heile Familien gibt es nur noch in Vorstellungen.Daher wird es immer mehr Partnerschaftsprobleme geben in Zukunft.Partnerschaft muß man auch lernen wie alles im Leben.

Hallo yokohama. Statistiken sind nicht fuer jeden zu lesen, du solltest Ahnung vom Thema haben uber das sie Statistik berichtet. 50% Einzelkinder halte ich persoenlich fuer hoch gegriffen.

Als erstes muesstest du sehen, welche Statistiken du heranziehst, die sollten original sein, also Angaben das Statistischen Bundesamtes oder der Laender. In dem Wikipedia Falle solltest du dir die Quelle fuer 18%, also den Hartmut Karsten in der Bibliothek ansehen und seine Argumentation nachlesen.

Einzelkind sein , also als einziges Kind zweier Menschen ohne leibliche Geschwister zu sein ist nicht das selbe wie als Einzelkind aufzuwachsen. In der Patchworkfamilie leben solche Kinder vielleicht mit Geschwistern. Oder, ein drittes Kind kommt in einer Familie erst so spaet auf die Welt dass es ohne seine Geschwister, die schon ausgezogen sind, aufwaechst. Oder was wenn leibliche Geschwister getrennt werden?

Dann kommt der Zeitaspekt dazu. Leben diese Kinder nur ein Jahr "alleine" oder ihre ganze Kindheit oder aendert sich das waehrend iheres "Aufwachsens"?

Die Frage hier ist in der Tat, wie erhebe ich die Tatsache des "als Einzelkind aufwachsens". das ist schwer, da subjektiv, und im Falle einer statistischen Erhebung vom Forscher festzusetzen. Wie werden die oben beschriebenen Tatsachen in die Studie eingewebt?

Du must also pruefen, ob alle Erhebungen vom selben Alter des "Kindes" ausgehen (Ist man mit 16 bspw. bereits aufgewachsen), welche Daten werden konkret herangezogen, werden Langzeitdaten eingefuegt? Sind verschiedene Statistiken vergleichbar?

Rechenfehler gibt es eher nicht, sondern meistens "Verstehensfehler", z.B. wenn man sagt, alle Muetter, die nur ein Kind bekommen haben Einzelkinder (das kann ich ja messen), die auch als Einzelkinder aufwachsen (dieser Teil ist eine unbegruendete Annahme).

Serioese Erhebungen habe folgende Charakteristika: 1) sie geben genau an, wer was wann erhoben hat, schmeissen nicht nur eine Prozentzahl raus (wie der Link bei Eltern.de). 2) es sollten ueber 1000 Faelle in die Statistik eingehen, dann nennt man sie repraesentativ. 3) Unabhaengigkeit: Die Leander und der Bund erheben routinemaessig Daten, die im Grunde serioes sind. Bei anderen sieh dir an wer die Studie in Auftrag gegeben hat und vergleich mit dem Ergebnis (wenn ein Naturschutzbund eine Studie uber den Vogelbestand in einem Gebiet in Auftrag gibt, wird das Ergebnis anders ausfallen als wenn der Bauunternehmer der da bauen will das tut!)

Ich hoffe das hilft.

Ach so, ja und dann gibt es auch den Umstand, das manche Familien vielleicht "offiziell" als zwei Haushalte leben (= Alleinerziehend mit Kind) in der Wirklichkeit aber zusammen in einem 4er Haushalt leben.

;-)

Da gibt es dann auch keine Studien zu.

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Das Statistische Jahrbuch 2009 (googeln) sagt unter Kapitel 2.17 tatsaechlich, dass fast die Haelfte aller Haushalte mit Kindern in Deutschland nur ein Kind haben.

Wenn ich bedenke dass davon vielleicht einige nur zeitweilig Einzelkinder sind wird die Zahl der "als Einzelkind aufwachsenden" vermindert. Um wieviel ist nicht klar.

(also musst du doch das Buch vom H. Karsten lesen)

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@SevenOfMine

... und noch ein zweiter Faktor muss berücksichtigt werden: Zwar lebt in der einen Hälfte der Haushalte mit Kindern tatsächlich jeweils nur ein Kind, aber in der anderen Hälfte leben jeweils zwei, drei, vier oder mehr Kinder, die somit KEINE Einzelkinder sind: Zählt man alle Kinder zusammen gibt es also mehr Kinder mit Geschwistern als Einzelkinder. BEISPIEL!!!: Es gibt vier Familien: In Familie 1 und in Familie 2 lebt jeweils ein Einzelkind. In Familie 3 leben zwei Kinder und in Familie 4 leben vier Kinder. Daraus ergibt sich: Es gibt in unserem Beispiel insgesamt 8 Kinder, davon sind 2 Einzelkinder = 25%. Dennoch: In 50 % der Familien unseres Beispiels (Familie 1 und Familie 2) lebt nur ein Kind. In den anderen 50 % (Familie 3 und Familie 4) zwei oder mehr Kinder. Einmal bilden die Kinder die Bezugsebene, das andere Mal die Familien - beides darf aber nicht miteinander verwechselt werden (und das wird oft getan).

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@yokohama

Richtig, nicht Kinder, sonderm der Haushalte sind die Basis. Wie gesagt, es waere hilfreich die Daten zu den 18% des H. Kramer (Lt. wikipedia) nachzuvollziehen.

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