Was passiert bei einer Einweisung fur Teenies, die sich ritzen?

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6 Antworten

Das kann dir keiner genau sagen denke ich da es von Einrichtung zu Einrichtung verschieden ist. Eine große Rolle spielt natürlich wie die Ärzte und Pflegekräfte so drauf sind. Und natürlich du selber. Du kannst es dir dort etwas angenehmer machen indem du brav mitarbeitet leistet, oder eben nicht wenn du ein wenig auf Krawall gebürstet bist. Ein Unterschied ist auch ob es eine Station im Krankenhaus ist oder eine ganze spezielle Einrichtungen sind. Wie z.B die Landesanstalten. Natürlich auch ob man in einer Abteilung über oder unter 18 ist. Bei Erwachsenen kann allgemeine Ablauf etwas anders sein. Und ob es eine geschlossene oder offene Station ist. Generell ist es natürlich so oder so zu beginn äußerst ungewohnt weil man sich natürlich an bestimmte Verhaltensweisen und Regeln halten muß. Ich denke eine Rolle spielt auch was du daraus machst wenn man dort ist. Freiwillig ist natürlich auch angenehmer als eine Zwangseinweise Unterbringung.

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Kommentar von ichsteheallein
06.01.2016, 04:25

Ich bin eher aufmüpfig😂

Bin erst 16 

Und was heißt offen oder geschlossen Station sry kenn mixh da nicht mit aus 😥

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Ich kenne jetzt deine Geschichte nicht.

Eingewiesen wird man nur, wenn man sich selbst oder andere ernsthaft gefährdet, das ist bei oberflächlichen Schnittwunden in der Regel nicht gegeben.

Bei einer Zwangseinweisung kommt man als Notfall in die Psychiatrie (das, was du unter "Klapse" kennst). Dort ist es nicht so wahnsinnig schön und lustig - Krankenhaus halt - aber wenn man lieb und brav macht, was die Ärzte sagen, ist man auch nach ein paar Tagen wieder entlassen (wenn keine Eigen- oder Fremdgefährdung mehr vorliegt). Das ganze dient zum Schutz von dir oder anderen vor dir selbst.

Bei schwerwiegenden Problemen, die sich in einer ambulanten Geschprächstherapie einmal in der Woche nicht lösen lassen, kann ein längerer stationärer Klinikaufenthalt von Vorteil sein. Da geht man mehr freiwillig hin, weil man Hilfe möchte und bleibt länger (bis zu ein paar Monaten). Und (angeblich, war noch nie), ist es dort um einiges netter als auf der Psychiatrie.

Angst musst du auf jeden Fall keine haben, niemand wird dich foltern!

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Kommentar von ichsteheallein
06.01.2016, 04:23

Ok danke nur mein kumpel war da auch fur mehrere Monate drinne und sagt es ist die Hölle auf erden😥

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Eine stationäre Therapie erfolgt, wenn eine ambulante Therapie nichts bringt oder wenn Lebensgefahr (Suizidabsichten) besteht.

Handy wird bei "guter Führung" 10 bis 30 Minuten pro Tag zugeteilt, das ist jedoch von Klinik zu Klinik unterschiedlich.

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es kommt immer darauf an in welche klinik du eingewiesen wirst und was für einen therapeuten du hast ich war noch nie in einer klinik also kann ich dir nicht sagen wie genau es da abläuft du wirst jedoch von jeglichen spitzen gegenständen ferngehalten, auf neue wunden geprüft und therapiert

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Quatsch. Nur wegen ritzen kommt man nicht in die Psychiatrie...dann wären die Klinken  ja alle gerammelt voll. Wenn jeder der sich etwas ritzt weil man dadurch Mitleid und Aufmerksamkeit bekommt, stationär in Therapie gehen würde, würde das Gesundheitssystem kollabieren.  

Solange du nicht sagst, dass du dich oder andere töten willst, gibt es kein Grund dich Zwangseinzuweisen. Je nach dem wie alt du bist, wäre es auch  Freiheitsberaubung und nur mit einem richterlichen Beschluss rechtskräftig. 

Und wenn du dich entschließen solltest in eine Klinik zu wollen, dauert das mehrere Monate (teilweise 11 Monate) um überhaupt ein Platz zu bekommen. 

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Manche Therapeuten wirken als hätten sie keine Ausbildung gehabt oder sind sehr einfach ausgebildet...

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