Einwanderung in der USA heute?

4 Antworten

In den USA gibt es auch ein großes Thema, vor allem mit illegaler Zuwanderung aus Mexico und Südamerika. In vielen Firmen in den Südstaaten wird in der Produktion mehr Spanisch als Englisch gesprochen. Viele US-Amerikaner regen sich zwar da auch tierisch drüber auf, mit rassistischen Sprüchen und so (wie bei uns halt auch) aber im Endeffekt machen diese Leute oft Arbeiten, für die sich sonst die meisten anderen zu schade sind, bzw. arbeiten sie illegal, halblegal zu Löhnen, von denen man eigentlich nicht leben kann. Ebenso wie bei uns.

Man muss schlicht zwischen Einwanderung und Flüchtling unterscheiden. USA nimmt auch einen Schwung Syrer auf, ebenso wie Kanada.

ABER !  Diese Leute werden erst mal tüchtig durchleuchtet, was schlicht heißt: einfach an der Grenze auftauchen ist nicht. Beide Staaten suchen sich die Flüchtlinge genau aus.

Ähnlich bei Einwanderung. Man mag zwar in der jährlichen Green Card-Lotterie der USA gewinnen, aber auch da kommt nicht jeder Gewinner  in die USA rein. Die Zahl ist außerdem begrenzt ( ~ 50.000) und die zulässigen Quoten pro Herkunftsland sind nochmal niedriger.
Andere Möglichkeiten: man ist eine absolute Fachkraft ( also nicht einfach Einser-Abitur !) und wird vom Arbeitgeber gesponsert. Oder man ist vermögender Investor. Oder man heiratet einen US-Bürger. 

Wenn du Geld hast und jemanden der dich "einläd" (für dich bürgt) -- kein Problem in USA. Kennst du keinen in USA gehts auch ganz mit Geld allein. USA ist ja das Land der unbegrenzten Möglichkeiten.  Du kannst dir dann deinen Bürgen ja einfach kaufen ;-)  findet man bestimmt auch was im Internet.

Alternativ gehts natürlich indem du alle 90 Tage wieder heim fliegst ... oder aber nur mal Kurz nach Kanada und wieder zurück.   Das würde ich das erste mal machen mit Touristenvisum bis du erst mal 90 Tage dort warst und alles regel konntest für einen längeren Aufenthalt ohne ständigen Kanada-Flug.

Woher hast du denn dein UNWissen? Du erwähnst Touristenvisum,  meinst aber offensichtlich die visumfreie Einreise  mit ESTA. Die erlaubt eine Einreise für maximal 90 Tage und das maximal zweimal im Jahr. Arbeiten darf man dann  nicht in den USA. Ausreise nach Kanada oder anderen angrenzenden Ländern gilt nicht.

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@macqueline

haben die dann wohl geändert ... aber 90 Tage reichen ja erst mal. Da hat er genug Zeit das mit der Wohnung, der Arbeitsstelle, den Bürgen, der Arbeitserlaubnis usw. zu regeln.  Ich würde nicht alles gleich in D regeln und dann gleich ohne vorher "Schnuppertage" fest in die USA.  Visumfrei ist nur Augenwischerei ... das kostet Geld nur man kanns halt online beantragen. Im Endeffekt ist ESTA auch sowas wie ein Visum ... auch das kann abgelehnt werden. Hab das schon gemacht. Nach Onlineauftragstellung wartet man so 48h dann erst kann man online nachschauen, dass der Antrag genehmigt oder abgelehnt wurde --- also ganz genau wie bei einem Visum. Eigentlich noch umständlicher weil man da ständig mit den vielen nummern sich einloggen muss ... und was glaubst wie oft ich das neu eingegeben hab bis endlich alles richtig war ... irgendwas hat immer gefehlt.

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@ThomasAral

hab mal nachgeschaut ... mit Tourist B2 Visum geht das 180 Tage ... also das wäre dann das richtige für ihn.

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@ThomasAral

ha, und ich habs doch noch gewusst ... das geht immer noch mit der aus und wieder einreise, allerdings kann es abgelehnt werden also ist nicht ganz "ohne" ... verarschen lassen die sich halt nicht gern:

Viele Reisende versuchen eine Verlängerung ihres Aufenthaltes durch Aus-und Wiedereinreise zu bewerkstelligen. Sollte der maximale Aufenthaltszeitraum von 180 Tagen bereits ausgeschöpft sein, kann dies zu einem problematischen Unterfangen werden. Denn auch hier entscheiden die Grenzbeamten, ob und für wie lange eine erneute Einreise genehmigt wird. Unter Umständen kann dem B-Visuminhaber die erneute Einreise verweigert werden. Die Einreisefrequenz und -dauer sollte demzufolge
nicht überstrapaziert werden.

also wie gesagt -- im grunde war meine rede richtig und nicht von unwissenheit:  er beantragt ein  Tourist B2 Visum   (kein ESTA VISA WAVER) ... falsch war nur dass dies dann 180 (nicht nur 90) Tage zählt ;-)

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@ThomasAral

das ganze ist noch verrückter .. die 180 Tage sind nicht "garantiert". Der Beamte an der Grenze in USA bei der Einreise bestimmt die tatsächliche Länge --- maximal 180 Tage. Also du weisst bei Abreise in D noch nicht ob du 180 Tage bleiben kannst, selbst wenn du ein B2 Visum hast.

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Das ist totaler Unsinn hier, wer mit ESTA oder dem B Visum eine Arbeit in den USA sucht, wird
a) keine finden und
b)sofort ausgewiesen und bekommt ein Einreisesperre, meist lebenslang.

Wer illegal in den USA lebt, lebt ganz am unteren Rand der Gesellschaft. Das kann man keinem empfehlen

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