Einvernehmliche Kündigung im Krankenstand moeglich?

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3 Antworten

Wenn du deine Hilfsbedürftigkeit selbst herbei führst, musst du dich nicht wundern, wenn du plötzlich ohne Geld da stehst. Wieso willst du denn einen Aufhebungsvertrag unterschreiben, wenn dir die Lohnfortzahlung zusteht?

Und Bettruhe bedeutet genau das, was das Wort aussagt.

Wenn der Arzt Bettruhe verordnet, hast du zwar das Recht selber zu entscheiden, ob du dich daran halten willst. Ratsam ist es allerdings nicht, sich darüber hinweg zu setzen. Geschweige, einen Aufhebungsvertrag zu unterschreiben. Das macht man eigentlich grds. nicht, so lange man nicht anderweitig einen Arbeitsvertrag bereits unterschrieben hat. Ein Aufhebungsvertrag wirkt sich auf Arbeitslosengeld idR aus wie eine Eigenkündigung, d. h. es kommt zu einer Sperre. Auch ein Krankengeldanspruch kann uU verloren gehen, wenn die gesetzliche Frist zur Lohnfortzahlung durch den ArbG bei Auflösung des Arbeitsverhältnisses noch nicht beendet war.

Ohne die näheren Umstände im Einzelnen zu kennen, würde ich dir raten, davon Abstand zu nehmen.

macht doch keinen sinn, sage deinem ag, du kommst direkt nach deiner gedesung, er soll schon mal alles vorbereiten...

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